Surrealismus, Träume und weibliche Vorstellungen

Top 50 surrealistische Malerinnen

Von Leonora Carrington, Remedios Varo, Dorothea Tanning, Frida Kahlo und Toyen bis hin zu Leonor Fini, Meret Oppenheim, Kay Sage, Eileen Agar und Paula Rego - hier sind fünfzig Künstler, die modernen Träumen eine einzigartige Kraft verliehen haben.

Surrealismus ist nicht nur die Geschichte von Breton, Dalí oder Magritte In seinen Rändern, seinen Verbannten, seinen Werkstätten und seinen internationalen Kreisen haben Frauen Welten erfunden, in denen das Unbewusste, der Körper, Mythen, Magie, Humor und Metamorphose zu wichtigen Bildsprachen werden.

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Leonora Carrington, grande femme peintre surréaliste

Vor dem Gitter

Warum Frauen das Gesicht des Surrealismus veränderten

Lange als Musen, Weggefährten oder Vorbilder präsentiert, produzierten die Frauen des Surrealismus dennoch einige der stärksten Bilder der BewegungSie illustrieren nicht nur den Traum: Sie bewegen ihn hin zu Autobiographie, Alchemie, Erzählen, Sexualität, Magie, Kochen, Masken, Theater, Krieg, Exil und Identität.

Diese Klassifizierung vereint historische Surrealisten, Künstler aus dem Umfeld von Dada und Fotomontage, Maler des magischen Realismus und mehrere Erbinnen, deren Werk eine tiefe Beziehung zum Unbewussten, zur Metamorphose oder zur inneren Vision pflegt. Ziel ist es, eine klare, nützliche und lebendige visuelle Reise zu bieten, ohne diese Künstler auf ein einziges Label zu reduzieren.

Top 1 bis 10

Die großen Figuren des surrealistischen Traums

Carrington, Varo, Tanning, Kahlo, Toyen, Fini, Oppenheim, Sage, Agar und Colquhoun geben dem Surrealismus seine freisten Welten: Mythen, Metamorphosen, Okkultismus, mentale Architektur und schwarzer Humor.

Ränge 11 bis 20

Grafik, Belgien, Spanien und Mexiko

Valentine Hugo, Jacqueline Lamba, Unica Zürn, Abercrombie, Baes, Van Damme, Izquierdo, Mallo, Blanchard und Rolanda zeigen einen intimeren, theatralischeren, populären oder poetischeren Surrealismus.

Ränge 21 bis 30

Nachkriegsbild, Automatismus und Moderne

Nahui Olin, Grete Stern, Claude Cahun, Lee Miller, Luchita Hurtado, Judith Reigl, Else Alfelt, Martha Boto, Margarita Azurdia und Paula Rego erweitern den Traum in Richtung Identität, Fotografie, Körper, Abstraktion und Erzählung.

Ränge 31 bis 40

Dada, Abstraktion, Kosmologien und Erben

Kiki Smith, Sophie Taeuber-Arp, Hannah Höch, Georgia O'Keeffe, Tarsila do Amaral, Tamara de Lempicka, Hilma af Klint, Yayoi Kusama, Marlene Dumas und Cecily Brown erweitern die surrealistische Vorstellung hin zu Mythos, Collage, Vision und der Psyche.

Ränge 41 bis 50

Avantgarden, Gesten und psychologische Visionen

Sonia Delaunay, Lee Krasner, Natalia Goncharova, Aleksandra Ekster, Lyubov Popova, Varvara Stepanova, Elaine de Kooning, Joan Mitchell, Alice Neel und Franciska Clausen erinnern sich, dass der moderne Traum auch durch Farbe, Szene, Geste und Porträt zirkuliert.

Methode

Wie die 50 Künstler ausgewählt wurden

Die Auswahl begünstigt zunächst Künstler, die direkt mit dem historischen Surrealismus verbunden sind: Teilnahme an Gruppen, Ausstellungen, Zeitschriften, Exilnetzwerken, Automatismus, Traummalerei, Fotomontage oder poetischen Objekten Anschließend fügt sie Maler hinzu, die dem magischen Realismus, Dada, der visionären Abstraktion oder zeitgenössischen Hinterlassenschaften von Träumen nahestehen.

Die Einteilung gleicht historische Bedeutung, Bildkraft, Singularität der Phantasie und Lesbarkeit für den Leser aus, manche Künstler sind nicht “surrealistisch” im engeren Sinne, sondern sie beleuchten die Konstellation moderner Träume: metamorphisierter Körper, maskierte Identität, spirituelle Vision, Collage, Unbewusstes, Erzählung oder mentales Bild.

Wo anfangen?

Drei Wege im femininen Surrealismus

Um durch das Herz der Bewegung hineinzukommen, beginnen Sie mit Leonora Carrington, Remedios Varo, Dorothea Tanning, Toyen, Leonor Fini, Meret Oppenheim, Kay Sage, Eileen Agar und Ithell Colquhoun Für Mexiko und den magischen Realismus fahren Sie mit Frida Kahlo, Maria Izquierdo, Rosa Rolanda, Nahui Olin, Luchita Hurtado und Paula Rego fort.

Um die Verbreiterung der surrealistischen Phantasie zu verstehen, schauen Sie sich Claude Cahun, Hannah Höch, Sophie Taeuber-Arp, Hilma af Klint, Grete Stern, Lee Miller, Judith Reigl, Yayoi Kusama, Kiki Smith und Marlene Dumas an: Der Traum wird zur Identität, Collage, Abstraktion, Obsession oder Erinnerung an den Körper.

Ein weiterer Surrealismus entsteht, wenn wir den Künstlerinnen folgen

Diese Top 50 zeigt einen weniger doktrinären, mehr internationalen und oft intimeren Surrealismus Es geht um Exil, alchemistisches Kochen, die Maske, Tiere, das Schlafzimmer, Fotomontage, Farbe, Geschichtenerzählen, den Körper und innere Visionen.

Wenn wir diese fünfzig Flugbahnen zusammen betrachten, entdecken wir, dass der surrealistische Traum nie einer einzigen Gruppe gehört hat: Er zirkuliert, verwandelt sich und findet in diesen Künstlern einige seiner freisten Bilder.

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