Lateinamerikanische Malerei

Top 100 berühmter lateinamerikanischer Maler: vom Wandmaler bis zur Avantgarde

Ein lebendiges Panorama des bildlichen Lateinamerikas, vom Wandmaler Mexiko bis zur brasilianischen Moderne, von Rio de la Plata bis zu den Anden und der Karibik.

Die lateinamerikanische Malerei ist keine einzige Schule: Sie ist eine Konstellation visueller Revolutionen Sie vermischt öffentliches Fresko, nationale Identität, indigenes Gedächtnis, Barockkatholizismus, europäische Moderne, geometrische Abstraktion, populäre Kunst, Gesellschaftskritik und radikales ExperimentierenDiese Top 100 bietet einen klaren Einstieg in diesen Reichtum, mit einem Bild und einem nützlichen Link für Jeder Künstler.

100Klassifizierte Künstler
41Interne Sammlungen
59wikipedia-links
Frida Kahlo, figure majeure de la peinture latino-américaine

Vor dem Gitter

Verstehen Sie die lateinamerikanische Malerei an einigen Bezugspunkten

Der rote Faden dieser Einteilung ist einfach: Schauen Sie sich an, wie lateinamerikanische Maler ihre Epoche in Bildsprache transformierten Diego Rivera, José Clemente Orozco und Siqueiros verleihen der Malerei eine öffentliche und politische Dimension; Frida Kahlo macht Selbstporträt zu einem geistigen Territorium; Tarsila do Amaral, Wifredo Lam, Torres-García, Xul Solar, Matta oder Clark öffnen Wege zur Avantgarde, zum Zeichen, zur Abstraktion und zum Körper.

Die Rangliste durchquert mehrere Länder, anstatt den Kontinent auf einige wenige berühmte Namen zu reduzieren Sie umfasst akademische Gründer, Modernisten, Wandmaler, soziale Maler, Abstracts, Kinetiken und Künstler, die lokale Traditionen mit internationalen Debatten verknüpften.

Top 1 bis 20

Muralismus, Ikonen und Gründungsmodernismen

Das Ranking beginnt mit den Figuren, die die lateinamerikanische Malerei in die globale Vorstellungskraft brachten: öffentliche Fresken, Selbstporträts, nationale Modernismen und transatlantische Avantgarden.

Ränge 21 bis 40

Brasilien, Mexiko und Abstraktion

Dieser Teil zeigt das Ausmaß der brasilianischen und mexikanischen Moderne: Neokonkret, Abstraktion, Spätakademismus, Vulkanlandschaft und wichtige Frauenstimmen.

Ränge 41 bis 60

Argentinien, Uruguay und Rio de la Plata

Vom Hafen von La Boca bis zu den Werkstätten von Montevideo verbinden diese Maler populäres Gedächtnis, Konstruktivismus, soziale Figuration und kosmopolitische Experimente.

Ränge 61 bis 80

Chile, Kolumbien, Kuba und Kinetik

Die Route durchquert die chilenische, kolumbianische und kubanische Szene und war damals die größte optische und kinetische Forschung, die Venezuela kennzeichnete.

Ränge 81 bis 100

Anden, Karibik und Mittelamerika

Der letzte Abschnitt vereint Indigenismen, Gründungsporträts, haitianische naive Kunst, puertoricanische Schule und historische Persönlichkeiten aus den Anden und der Karibik.

Methode

Wie die 100 Künstler ausgewählt wurden

Die Auswahl begünstigt historischen Einfluss, museale Anerkennung, die Stärke der Werke, den Platz in der nationalen oder kontinentalen Geschichte, und Nützlichkeit für einen Leser, der die großen Namen der lateinamerikanischen Malerei entdecken möchte, Die ersten Ränge gehen an Künstler, deren Wirkung weit über ihr Land hinausgeht: mexikanischer Muralismus, brasilianische Modernismen, karibischer Surrealismus, Uruguayischer Konstruktivismus, argentinische Avantgarden und Abstraktion/Kinetik.

Zur Beachtung der Redaktionsregel verweisen Künstler, die nach 1956 verstorben oder noch am Leben waren, auf Wikipedia.

Wählen Sie eine Reproduktion

Welches Universum soll man sich zuerst ansehen?

Für monumentale und historische Malerei, beginnen Sie mit Rivera, Orozco, Siqueiros, Portinari oder Subercaseaux Für intime Intensität bieten Frida Kahlo, Maria Izquierdo, Nahui Olin oder Leonor Fini ganz unterschiedliche Türen Für moderne Farbe schauen Sie sich Tarsila, Tamayo, Di Cavalcanti, Amelia Peláez oder Portocarrero an, für Abstraktion und Bewegung, Clark, Oiticica, Soto, Cruz-Diez, Rayo und Szyszlo bewegen die Malerei in Richtung Raum, Zeichen und Wahrnehmung.

Diese Vielfalt ist gerade die Stärke des Rankings: Lateinamerika ist weder Muralismus noch Surrealismus Sie erfindet mehrere Modernitäten auf einmal.

Weiterfahren

Leitfäden, Rankings und Referenzen

Eine Geschichte von Fresken, Mythen, Körpern und Licht

Vom mexikanischen Muralismus bis zu konstruktiven Avantgarden, vom andinen Indigenismus bis zum venezolanischen Kinetismus verwandelt die lateinamerikanische Malerei die Spannungen des Kontinents in kraftvolle Bilder Sie versteht es, öffentlich, intim, politisch, mystisch, populär oder abstrakt zu sein, manchmal alles auf einmal.

Diese Top 100 dient als Einstiegskarte: Sie können einem Land, einer Bewegung, einer Generation oder einfach einem Bild folgen Und hinter jeder Karte ermöglicht Ihnen eine Sammlung oder eine Biografie, die Entdeckung zu erweitern.

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