Abstraktion, Farbe und weibliche Avantgarden

Top 50 abstrakte Malerinnen

Von Hilma af Klint, Sonia Delaunay, Sophie Taeuber-Arp, Lyubov Popova und Lee Krasner bis hin zu Joan Mitchell, Helen Frankenthaler, Bridget Riley, Carmen Herrera, Lygia Clark, Julie Mehretu und Yayoi Kusama sind hier fünfzig bedeutende Abstraktionskünstler.

Die Geschichte der Abstraktion wurde oft um einige männliche Figuren herum erzählt. Dennoch haben Frauen bei fast allen großen Brüchen eine grundlegende Rolle gespielt: Spiritualismus, Orphismus, Konstruktivismus, abstrakter Expressionismus, Farbfeld, Op-Art, Neokonkretismus, algorithmische Kunst und zeitgenössische Abstraktion.

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Hilma af Klint, pionnière de l’abstraction

Vor dem Gitter

Eine weitere Geschichte der Abstraktion

Schon bevor die Abstraktion zur offiziellen Erzählung wurde, malte Hilma af Klint spirituelle Formen erstaunlicher KühnheitSonia Delaunay zirkulierte Farbe in Mode, Büchern und Alltag Taeuber-Arp, Popova, Ekster und Rozanova konstruierten geometrische Sprachen, die Malerei, Bühne, Textilien und Raum veränderten.

Im 20. Jahrhundert verlagerte sich die Abstraktion dann von New York nach Paris, von Sao Paulo nach Caracas, von London nach Tokio Es wird zu Geste, Gitter, farbigem Feld, Netzwerk, optischer Schwingung, Kartographie, Umwelt oder fast StilleDiese Top 50 vereint diese Kraftlinien, indem sie Künstlerinnen den zentralen Platz einräumt, den sie verdienen.

Top 1 bis 10

Pioniere der modernen Abstraktion

Dass Abstraktion schon sehr früh in der weiblichen Form geschrieben wurde, zeigen Af Klint, Delaunay, Taeuber-Arp, Popova, Ekster, Rozanova, Goncharova, Stepanova, O'Keeffe und Agnes Martin.

Ränge 11 bis 20

New York School, Color Field und kostenlose Gesten

Krasner, Mitchell, Frankenthaler, Elaine de Kooning, Hartigan, Thomas, Sterne, Fine, Sobel und Gechtoff verleihen der amerikanischen Abstraktion vielfache Energie.

Ränge 21 bis 30

Op Kunst, Geometrie, Brasilien und Freiräume

DeFeo, Riley, Herrera, Clark, Pape, Schendel, Gego, Vieira da Silva, Reigl und Etel Adnan verschieben die Abstraktion in Richtung Auge, Körper, Linie und innere Landschaft.

Ränge 31 bis 40

Kinetik, Farbe, Systeme und Zeitgenossen

Boto, Azurdia, Alfelt, Clausen, Murray, Rothenberg, Mehretu, Morris, Kusama und Drexler verbinden Abstraktion, Pop, Kartographie, Rhythmus und Erinnerung.

Ränge 41 bis 50

Materie, aufgelöste Figur und aktuelle Hinterlassenschaften

Matter, Bartlett, Godwin, Jaffe, Molnár, Dumas, Brown, Hurtado, Minujin und Höch zeigen, dass Abstraktion offen bleiben kann für Figur, Collage, Körper und Erfahrung.

Methode

Wie die 50 Künstler ausgewählt wurden

Die Auswahl begünstigt Künstler, die die abstrakte Malerei nachhaltig verändert haben: Erfindung einer Sprache, Rolle in einer Avantgarde, Einfluss auf eine Bühne, formaler Radikalismus, Hauptbeziehung zu Farbe, Geste, Geometrie oder Raum.

Die Rangliste balanciert historische Pioniere, russische Abstraktion, abstrakten Expressionismus, Farbfeld, Op-Kunst, lateinamerikanischen Neokonkretismus und mehrere zeitgenössische Praktiken aus, einige Künstler berühren noch Figuren oder Collagen, aber ihr Beitrag zur Abstraktion bleibt entscheidend.

Wo anfangen?

Drei einfache Kurse

Für Pioniere starten Sie mit Hilma af Klint, Sonia Delaunay, Sophie Taeuber-Arp, Lyubov Popova, Aleksandra Ekster und Olga Rozanova Für die amerikanische Abstraktion, weiter mit Lee Krasner, Joan Mitchell, Helen Frankenthaler, Elaine de Kooning, Grace Hartigan, Alma Thomas und Agnes Martin.

Für geometrische und internationale Abstraktion schauen Sie sich Bridget Riley, Carmen Herrera, Lygia Clark, Lygia Pape, Gego, Vera Molnár, Shirley Jaffe, Julie Mehretu, Sarah Morris und Yayoi Kusama an.

Abstraktion war nie geschlossenes Gebiet

Diese fünfzig Künstler zeigen, dass Abstraktion nicht nur eine Frage reiner Formen ist Es kann spirituell, politisch, textil, körperlich, optisch, algorithmisch, kosmisch, intim oder monumental sein.

Vom Gitter bis zur Geste, vom Kreis bis zum farbigen Feld, von der Linie bis zum Netzwerk haben abstrakte Malerinnen der Moderne einige ihrer gewagtesten Bilder verliehen.

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