Chris Ofili, The Holy Virgin Mary, 1996, Museum of Modern Art (MoMA), New York
#1 - Die Heilige Jungfrau Maria

Top 100 – 100 moderne und zeitgenössische afrikanische Gemälde, die man kennen sollte

100 moderne und zeitgenössische afrikanische Gemälde, die man kennen sollte

Von El-Salahi, Okeke und Ishag bis Ofili, Mehretu, Dumas und Armitage: hundert Gemälde, vierzig Künstler und mehrere Modernitäten

Diese Übersicht versammelt einhundert Gemälde und bildnerische Werke von vierzig Künstlern, die durch ihre Geburt, Nationalität, Ausbildung oder eine dauerhafte diasporische Laufbahn mit dem afrikanischen Kontinent verbunden sind.

100Klassifizierte Gemälde
40vertretene Künstler
1950–2022von den Unabhängigkeiten bis zur Gegenwart
100 Gemälde100 überprüfte Museumsbeschreibungen
NeugründenDie modernen Schulen setzen sich mit lokalen Traditionen, den Unabhängigkeiten und den internationalen Avantgarden auseinander.
ErzählenDie Stadt, die Familie, die Religion und das politische Leben verleihen der Malerei eine dokumentarische Kraft, ohne sie auf Reportage zu reduzieren.
ZirkulierenKhartum, Lagos, Kinshasa, Johannesburg, London, Paris und New York bilden ein Netzwerk aus Wegen und Exilen.
VerschiebenZeitgenössische Künstler erneuern das Porträt, die Collage, die Abstraktion und die Materialien des Gemäldes.

Hundert Gemälde, vierzig Künstler, mehrere Modernen

Die afrikanische Malerei, vom Modernismus bis zur Gegenwart

Die moderne afrikanische Malerei entsteht weder in einem einzigen Atelier noch zu einem einzigen Datum. In Kairo, Khartum, Lagos, Nsukka, Oshogbo, Casablanca, Kinshasa oder Johannesburg setzen sich die Künstler mit Kunstschulen auseinander, die aus der Kolonialzeit stammen, mit lokalen visuellen Traditionen, Unabhängigkeitsbewegungen und internationalen Netzwerken. Ähnlichkeiten gibt es, aber sie bilden nie einen einheitlichen kontinentalen Stil.

Der Kontinent bringt keine einheitliche Schule hervor: Diese Route folgt Städten, Generationen, visuellen Sprachen und Zirkulationen, die sich kreuzen, ohne zu verschmelzen.
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Die Bildergalerie

I
Die Ikonen, die den Blick verändert haben

Ofili, El-Salahi, Dumas, Mehretu, Samba, Okeke und Armitage eröffnen den Rundgang mit Werken, die zu internationalen Meilensteinen geworden sind.

Chris Ofili, The Holy Virgin Mary, 1996, Museum of Modern Art (MoMA), New York #1
Chris Ofili

The Holy Virgin Mary

Künstler im FokusBrite, geboren 1968Datum1996KollektionMuseum of Modern Art (MoMA), New YorkFormat96 × 72" (243.8 × 182.8 cm)

« The Holy Virgin Mary » von Chris Ofili, datiert 1996, gehört zum Museum of Modern Art (MoMA), New York. Der Eintrag gibt an: Acryl, Öl, Polyesterharz, Papiercollage, Glitter, Reißzwecken und Elefantendung auf Leinwand, Format 96 × 72" (243,8 × 182,8 cm). In diesem Rundgang schließt sich das Werk dem Kapitel an, das den Ikonen gewidmet ist, die den Blick verschoben haben. Es zeigt, dass die moderne und zeitgenössische afrikanische Malerei weder auf einen einzigen kontinentalen Stil reduziert werden kann noch eine einfache Anpassung der europäischen Avantgarden ist: Jeder Künstler artikuliert lokale Geschichten, internationale Zirkulationen, politische Erinnerungen und eine eigene formale Forschung. Die Nummer 1 organisiert eine kritische Lektüre in fünf Sequenzen; sie macht die Werke nicht zu einem Wettbewerb. Das angezeigte Bild und der Button verweisen auf den MoMA-Eintrag, um Titel, Datum, Technik, Format und Credits zu überprüfen.

Bild und Eintrag: Museum of Modern Art (MoMA), New York — Rechte im Werkverzeichnis angegeben Im Museum ansehen →
Chris Ofili, No Woman, No Cry, 1998, Tate, Londres #2
Chris Ofili

No Woman, No Cry

Künstler im Fokusgeboren 1968Datum1998KollektionTate, LondonFormatTräger: 2438 x 1828 x 51 mm

„No Woman, No Cry“ von Chris Ofili, datiert 1998, befindet sich in der Tate, London. Der Eintrag gibt an: Ölfarbe, Acrylfarbe, Graphit, Polyesterharz, bedrucktes Papier, Glitter, Reißzwecken und Elefantendung auf Leinwand, Trägerformat: 2438 x 1828 x 51 mm. In dieser Übersicht reiht sich das Werk in das Kapitel über Ikonen ein, die den Blick verschoben haben. Es zeigt, dass die moderne und zeitgenössische afrikanische Malerei weder auf einen einzigen kontinentalen Stil noch auf eine bloße Anpassung der europäischen Avantgarden reduziert werden kann: Jeder Künstler verbindet lokale Geschichten, internationale Verflechtungen, politische Erinnerungen und eine eigene formale Forschung. Die Nummer 2 gliedert eine kritische Betrachtung in fünf Sequenzen; sie macht die Werke nicht zu einem Wettbewerb. Das angezeigte Bild und der Button verweisen auf den Eintrag der Tate, um Titel, Datum, Technik, Format und Bildnachweis zu überprüfen.

Bild und Eintrag: Tate, London — Rechte im Werkverzeichnis angegeben Im Museum ansehen →
Ibrahim El-Salahi, The Mosque, 1964, Museum of Modern Art (MoMA), New York #3
Ibrahim El-Salahi

The Mosque

Künstler im FokusSudanesisch, geboren 1930Datum1964KollektionMuseum of Modern Art (MoMA), New YorkFormat12 1/8 x 18 1/8" (30,7 x 46 cm)

„The Mosque“ von Ibrahim El-Salahi, datiert 1964, befindet sich im Museum of Modern Art (MoMA), New York. Der Eintrag gibt an: Öl auf Leinwand, Format 12 1/8 x 18 1/8" (30.7 x 46 cm). In dieser Übersicht reiht sich das Werk in das Kapitel über Ikonen ein, die den Blick verschoben haben. Es zeigt, dass die moderne und zeitgenössische afrikanische Malerei weder auf einen einzigen kontinentalen Stil noch auf eine bloße Anpassung der europäischen Avantgarden reduziert werden kann: Jeder Künstler verbindet lokale Geschichten, internationale Verflechtungen, politische Erinnerungen und eine eigene formale Forschung. Die Nummer 3 gliedert eine kritische Betrachtung in fünf Sequenzen; sie macht die Werke nicht zu einem Wettbewerb. Das angezeigte Bild und der Button verweisen auf den Eintrag des MoMA, um Titel, Datum, Technik, Format und Bildnachweis zu überprüfen.

Bild und Eintrag: Museum of Modern Art (MoMA), New York — Rechte im Werkverzeichnis angegeben Im Museum ansehen →
Marlene Dumas, The Painter, 1994, Museum of Modern Art (MoMA), New York #4
Marlene Dumas

The Painter

Künstler im FokusSüdafrikanerin, geboren 1953Datum1994KollektionMuseum of Modern Art (MoMA), New YorkFormat6' 7" x 39 1/4" (200,7 x 99,7 cm)

„The Painter“ von Marlene Dumas, datiert 1994, befindet sich im Museum of Modern Art (MoMA), New York. Der Eintrag gibt an: Öl auf Leinwand, Format 6' 7" x 39 1/4" (200.7 x 99.7 cm). In dieser Übersicht reiht sich das Werk in das Kapitel über Ikonen ein, die den Blick verschoben haben. Es zeigt, dass die moderne und zeitgenössische afrikanische Malerei weder auf einen einzigen kontinentalen Stil noch auf eine bloße Anpassung der europäischen Avantgarden reduziert werden kann: Jeder Künstler verbindet lokale Geschichten, internationale Verflechtungen, politische Erinnerungen und eine eigene formale Forschung. Die Nummer 4 gliedert eine kritische Betrachtung in fünf Sequenzen; sie macht die Werke nicht zu einem Wettbewerb. Das angezeigte Bild und der Button verweisen auf den Eintrag des MoMA, um Titel, Datum, Technik, Format und Bildnachweis zu überprüfen.

Bild und Eintrag: Museum of Modern Art (MoMA), New York — Rechte im Werkverzeichnis angegeben Im Museum ansehen →
Julie Mehretu, Empirical Construction, Istanbul, 2003, Museum of Modern Art (MoMA), New York #5
Julie Mehretu

Empirical Construction, Istanbul

Künstler im FokusAmerikanerin, geboren 1970 in ÄthiopienDatum2003KollektionMuseum of Modern Art (MoMA), New YorkFormat10' x 15' (304,8 x 457,2 cm)

„Empirical Construction, Istanbul“ von Julie Mehretu, datiert 2003, befindet sich im Museum of Modern Art (MoMA), New York. Der Eintrag gibt an: acrylic and ink on Leinwand, Format 10' x 15' (304.8 x 457.2 cm). In dieser Übersicht reiht sich das Werk in das Kapitel über Ikonen ein, die den Blick verschoben haben. Es zeigt, dass die moderne und zeitgenössische afrikanische Malerei weder auf einen einzigen kontinentalen Stil noch auf eine bloße Anpassung der europäischen Avantgarden reduziert werden kann: Jeder Künstler verbindet lokale Geschichten, internationale Verflechtungen, politische Erinnerungen und eine eigene formale Forschung. Die Nummer 5 gliedert eine kritische Betrachtung in fünf Sequenzen; sie macht die Werke nicht zu einem Wettbewerb. Das angezeigte Bild und der Button verweisen auf den Eintrag des MoMA, um Titel, Datum, Technik, Format und Bildnachweis zu überprüfen.

Bild und Eintrag: Museum of Modern Art (MoMA), New York — Rechte im Werkverzeichnis angegeben Im Museum ansehen →
Uzo Egonu, The Arts, 1973/76, The Metropolitan Museum of Art, New York #6
Uzo Egonu

The Arts

Künstler im Fokus1931–1996Datum1973/76KollektionThe Metropolitan Museum of Art, New YorkFormat169,9 × 274,6 cm

„The Arts“ von Uzo Egonu, datiert 1973/76, befindet sich im The Metropolitan Museum of Art, New York. Der Eintrag gibt an: Öl auf Leinwand, Format 169,9 × 274,6 cm. In dieser Übersicht reiht sich das Werk in das Kapitel über Ikonen ein, die den Blick verschoben haben. Es zeigt, dass die moderne und zeitgenössische afrikanische Malerei weder auf einen einzigen kontinentalen Stil noch auf eine bloße Anpassung der europäischen Avantgarden reduziert werden kann: Jeder Künstler verbindet lokale Geschichten, internationale Verflechtungen, politische Erinnerungen und eine eigene formale Forschung. Die Nummer 6 gliedert eine kritische Betrachtung in fünf Sequenzen; sie macht die Werke nicht zu einem Wettbewerb. Das angezeigte Bild und der Button verweisen auf den Eintrag des The Met, um Titel, Datum, Technik, Format und Bildnachweis zu überprüfen.

Bild und Notiz: The Metropolitan Museum of Art, New York – Rechte laut Notiz des Werks Im Museum ansehen →
Chéri Samba, "Condemnation without Trial", 1989-90, Museum of Modern Art (MoMA), New York #7
Chéri Samba

"Condemnation without Trial"

Künstler im FokusKongolese, geboren 1956Datum1989-90KollektionMuseum of Modern Art (MoMA), New YorkFormat58 3/8" x 6' 7" (148.3 x 200.7 cm)

„"Condemnation without Trial"“ von Chéri Samba, datiert 1989-90, befindet sich im Museum of Modern Art (MoMA), New York. Der Eintrag gibt an: alkyd enamel and glitter paint on Leinwand, Format 58 3/8" x 6' 7" (148.3 x 200.7 cm). In dieser Übersicht reiht sich das Werk in das Kapitel über Ikonen ein, die den Blick verschoben haben. Es zeigt, dass die moderne und zeitgenössische afrikanische Malerei weder auf einen einzigen kontinentalen Stil noch auf eine bloße Anpassung der europäischen Avantgarden reduziert werden kann: Jeder Künstler verbindet lokale Geschichten, internationale Verflechtungen, politische Erinnerungen und eine eigene formale Forschung. Die Nummer 7 gliedert eine kritische Betrachtung in fünf Sequenzen; sie macht die Werke nicht zu einem Wettbewerb. Das angezeigte Bild und der Button verweisen auf den Eintrag des MoMA, um Titel, Datum, Technik, Format und Bildnachweis zu überprüfen.

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Moké, Long Live Utex Africa, 1989, Museum of Modern Art (MoMA), New York #8
Moké

Long Live Utex Africa

Künstler im FokusKongolese, 1950–2001Datum1989KollektionMuseum of Modern Art (MoMA), New YorkFormat44 1/2 × 70 7/8" (113 × 180 cm)

„Long Live Utex Africa“ von Moké, datiert 1989, befindet sich im Museum of Modern Art (MoMA), New York. Der Eintrag gibt an: Öl auf Leinwand, Format 44 1/2 × 70 7/8" (113 × 180 cm). In dieser Übersicht reiht sich das Werk in das Kapitel über Ikonen ein, die den Blick verschoben haben. Es zeigt, dass die moderne und zeitgenössische afrikanische Malerei weder auf einen einzigen kontinentalen Stil noch auf eine bloße Anpassung der europäischen Avantgarden reduziert werden kann: Jeder Künstler verbindet lokale Geschichten, internationale Verflechtungen, politische Erinnerungen und eine eigene formale Forschung. Die Nummer 8 gliedert eine kritische Betrachtung in fünf Sequenzen; sie macht die Werke nicht zu einem Wettbewerb. Das angezeigte Bild und der Button verweisen auf den Eintrag des MoMA, um Titel, Datum, Technik, Format und Bildnachweis zu überprüfen.

Bild und Eintrag: Museum of Modern Art (MoMA), New York — Rechte im Werkverzeichnis angegeben Im Museum ansehen →
Malangatana Valente Ngwenya, Cry for Freedom, 1973, Museum of Modern Art (MoMA), New York #9
Malangatana Valente Ngwenya

Cry for Freedom

Künstler im FokusMosambikaner, 1936–2011Datum1973KollektionMuseum of Modern Art (MoMA), New YorkFormat48 × 120 3/16" (121.9 × 305.3 cm)

„Cry for Freedom“ von Malangatana Valente Ngwenya, datiert 1973, befindet sich im Museum of Modern Art (MoMA), New York. Der Eintrag gibt an: Öl auf Hartfaserplatte, Format 48 × 120 3/16" (121.9 × 305.3 cm). In dieser Übersicht reiht sich das Werk in das Kapitel über Ikonen ein, die den Blick verschoben haben. Es zeigt, dass die moderne und zeitgenössische afrikanische Malerei weder auf einen einzigen kontinentalen Stil noch auf eine bloße Anpassung der europäischen Avantgarden reduziert werden kann: Jeder Künstler verbindet lokale Geschichten, internationale Verflechtungen, politische Erinnerungen und eine eigene formale Forschung. Die Nummer 9 gliedert eine kritische Betrachtung in fünf Sequenzen; sie macht die Werke nicht zu einem Wettbewerb. Das angezeigte Bild und der Button verweisen auf den Eintrag des MoMA, um Titel, Datum, Technik, Format und Bildnachweis zu überprüfen.

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Uche Okeke, Women Riot, 1965, Museum of Modern Art (MoMA), New York #10
Uche Okeke

Women Riot

Künstler im FokusNigerian, 1933–2016Datum1965KollektionMuseum of Modern Art (MoMA), New YorkFormat72 1/16 × 48 1/16" (183 × 122 cm)

„Women Riot“ von Uche Okeke, datiert 1965, befindet sich im Museum of Modern Art (MoMA), New York. Der Eintrag gibt an: Öl auf Platte, Format 72 1/16 × 48 1/16" (183 × 122 cm). In dieser Übersicht reiht sich das Werk in das Kapitel über Ikonen ein, die den Blick verschoben haben. Es zeigt, dass die moderne und zeitgenössische afrikanische Malerei weder auf einen einzigen kontinentalen Stil noch auf eine bloße Anpassung der europäischen Avantgarden reduziert werden kann: Jeder Künstler verbindet lokale Geschichten, internationale Verflechtungen, politische Erinnerungen und eine eigene formale Forschung. Die Nummer 10 gliedert eine kritische Betrachtung in fünf Sequenzen; sie macht die Werke nicht zu einem Wettbewerb. Das angezeigte Bild und der Button verweisen auf den Eintrag des MoMA, um Titel, Datum, Technik, Format und Bildnachweis zu überprüfen.

Bild und Eintrag: Museum of Modern Art (MoMA), New York — Rechte im Werkverzeichnis angegeben Im Museum ansehen →
Alexander "Skunder" Boghossian, Ju-Ju's Wedding, 1964, Museum of Modern Art (MoMA), New York #11
Alexander "Skunder" Boghossian

Ju-Ju's Wedding

Künstler im FokusEthiopian, 1937–2003Datum1964KollektionMuseum of Modern Art (MoMA), New YorkFormat21 1/8 x 20" (53.6 x 50.7 cm)

„Ju-Ju's Wedding“ von Alexander "Skunder" Boghossian, datiert 1964, befindet sich im Museum of Modern Art (MoMA), New York. Der Eintrag gibt an: tempera and metallic paint on cut-and-torn card, Format 21 1/8 x 20" (53.6 x 50.7 cm). In dieser Übersicht reiht sich das Werk in das Kapitel über Ikonen ein, die den Blick verschoben haben. Es zeigt, dass die moderne und zeitgenössische afrikanische Malerei weder auf einen einzigen kontinentalen Stil noch auf eine bloße Anpassung der europäischen Avantgarden reduziert werden kann: Jeder Künstler verbindet lokale Geschichten, internationale Verflechtungen, politische Erinnerungen und eine eigene formale Forschung. Die Nummer 11 gliedert eine kritische Betrachtung in fünf Sequenzen; sie macht die Werke nicht zu einem Wettbewerb. Das angezeigte Bild und der Button verweisen auf den Eintrag des MoMA, um Titel, Datum, Technik, Format und Bildnachweis zu überprüfen.

Bild und Eintrag: Museum of Modern Art (MoMA), New York — Rechte im Werkverzeichnis angegeben Im Museum ansehen →
Ibrahim El-Salahi, Alphabet No. 2, 1962 ; repris en 1968, The Metropolitan Museum of Art, New York #12
Ibrahim El-Salahi

Alphabet No. 2

Künstler im Fokusgeboren 1930Datum1962; neu aufgelegt 1968KollektionThe Metropolitan Museum of Art, New YorkFormat74,6 × 62,9 cm

« Alphabet No. 2 » von Ibrahim El-Salahi, datiert 1962; 1968 wieder aufgenommen, gehört zu The Metropolitan Museum of Art, New York. Die Beschreibung gibt Öl auf Leinwand und ein Format von 74,6 × 62,9 cm an. In diesem Parcours schließt sich das Werk dem Kapitel an, das den Ikonen gewidmet ist, die den Blick verschoben haben. Es zeigt, dass die moderne und zeitgenössische afrikanische Malerei weder auf einen einzigen kontinentalen Stil noch auf eine bloße Anpassung europäischer Avantgarden reduziert werden kann: Jeder Künstler artikuliert lokale Geschichten, internationale Zirkulationen, politische Erinnerungen und eine eigene formale Forschung. Die Nummer 12 organisiert eine kritische Lektüre in fünf Sequenzen; sie verwandelt die Werke nicht in einen Wettbewerb. Das angezeigte Bild und der Button verweisen auf die Notiz von The Met, um den Titel, das Datum, die Technik, das Format und die Kreditangaben zu überprüfen.

Bild und Notiz: The Metropolitan Museum of Art, New York – Rechte laut Notiz des Werks Im Museum ansehen →
Gazbia Sirry, The Kite, 1960, The Metropolitan Museum of Art, New York #13
Gazbia Sirry

The Kite

Künstler im Fokus1925–2021Datum1960KollektionThe Metropolitan Museum of Art, New YorkFormat95,9 × 51,4 cm

« The Kite » von Gazbia Sirry, datiert 1960, gehört zu The Metropolitan Museum of Art, New York. Die Beschreibung gibt Öl auf Leinwand und ein Format von 95,9 × 51,4 cm an. In diesem Parcours schließt sich das Werk dem Kapitel an, das den Ikonen gewidmet ist, die den Blick verschoben haben. Es zeigt, dass die moderne und zeitgenössische afrikanische Malerei weder auf einen einzigen kontinentalen Stil noch auf eine bloße Anpassung europäischer Avantgarden reduziert werden kann: Jeder Künstler artikuliert lokale Geschichten, internationale Zirkulationen, politische Erinnerungen und eine eigene formale Forschung. Die Nummer 13 organisiert eine kritische Lektüre in fünf Sequenzen; sie verwandelt die Werke nicht in einen Wettbewerb. Das angezeigte Bild und der Button verweisen auf die Notiz von The Met, um den Titel, das Datum, die Technik, das Format und die Kreditangaben zu überprüfen.

Bild und Notiz: The Metropolitan Museum of Art, New York – Rechte laut Notiz des Werks Im Museum ansehen →
Kamala Ibrahim Ishag, Drumming and Dancing, 1970, Museum of Modern Art (MoMA), New York #14
Kamala Ibrahim Ishag

Drumming and Dancing

Künstler im FokusSudanesisch, geboren 1939Datum1970KollektionMuseum of Modern Art (MoMA), New YorkFormat13 9/16 × 7 11/16" (34.4 × 19.5 cm)

« Drumming and Dancing » von Kamala Ibrahim Ishag, datiert 1970, gehört zu Museum of Modern Art (MoMA), New York. Die Beschreibung gibt Tinte und Acryl über Lithografie auf Papier und ein Format von 13 9/16 × 7 11/16" (34.4 × 19,5 cm) an. In diesem Parcours schließt sich das Werk dem Kapitel an, das den Ikonen gewidmet ist, die den Blick verschoben haben. Es zeigt, dass die moderne und zeitgenössische afrikanische Malerei weder auf einen einzigen kontinentalen Stil noch auf eine bloße Anpassung europäischer Avantgarden reduziert werden kann: Jeder Künstler artikuliert lokale Geschichten, internationale Zirkulationen, politische Erinnerungen und eine eigene formale Forschung. Die Nummer 14 organisiert eine kritische Lektüre in fünf Sequenzen; sie verwandelt die Werke nicht in einen Wettbewerb. Das angezeigte Bild und der Button verweisen auf die Notiz von MoMA, um den Titel, das Datum, die Technik, das Format und die Kreditangaben zu überprüfen.

Bild und Eintrag: Museum of Modern Art (MoMA), New York — Rechte im Werkverzeichnis angegeben Im Museum ansehen →
Lynette Yiadom-Boakye, The Generosity, 2010, Tate, Londres #15
Lynette Yiadom-Boakye

The Generosity

Künstler im Fokusgeboren 1977Datum2010KollektionTate, LondonFormatBildträger: 1800 x 2000 mm

« The Generosity » von Lynette Yiadom-Boakye, datiert 2010, gehört zu Tate, London. Die Beschreibung gibt Ölmalerei auf Leinwand und ein Format von Support: 1800 x 2000 mm an. In diesem Parcours schließt sich das Werk dem Kapitel an, das den Ikonen gewidmet ist, die den Blick verschoben haben. Es zeigt, dass die moderne und zeitgenössische afrikanische Malerei weder auf einen einzigen kontinentalen Stil noch auf eine bloße Anpassung europäischer Avantgarden reduziert werden kann: Jeder Künstler artikuliert lokale Geschichten, internationale Zirkulationen, politische Erinnerungen und eine eigene formale Forschung. Die Nummer 15 organisiert eine kritische Lektüre in fünf Sequenzen; sie verwandelt die Werke nicht in einen Wettbewerb. Das angezeigte Bild und der Button verweisen auf die Notiz von Tate, um den Titel, das Datum, die Technik, das Format und die Kreditangaben zu überprüfen.

Bild und Eintrag: Tate, London — Rechte im Werkverzeichnis angegeben Im Museum ansehen →
Michael Armitage, Necklacing, 2016, The Metropolitan Museum of Art, New York #16
Michael Armitage

Necklacing

Künstler im Fokusgeboren 1984Datum2016KollektionThe Metropolitan Museum of Art, New YorkFormat200 × 150,5 cm

« Necklacing » von Michael Armitage, datiert 2016, gehört zu The Metropolitan Museum of Art, New York. Die Beschreibung gibt Öl auf Lubugo-Rindenstoff und ein Format von 200 × 150,5 cm an. In diesem Parcours schließt sich das Werk dem Kapitel an, das den Ikonen gewidmet ist, die den Blick verschoben haben. Es zeigt, dass die moderne und zeitgenössische afrikanische Malerei weder auf einen einzigen kontinentalen Stil noch auf eine bloße Anpassung europäischer Avantgarden reduziert werden kann: Jeder Künstler artikuliert lokale Geschichten, internationale Zirkulationen, politische Erinnerungen und eine eigene formale Forschung. Die Nummer 16 organisiert eine kritische Lektüre in fünf Sequenzen; sie verwandelt die Werke nicht in einen Wettbewerb. Das angezeigte Bild und der Button verweisen auf die Notiz von The Met, um den Titel, das Datum, die Technik, das Format und die Kreditangaben zu überprüfen.

Bild und Notiz: The Metropolitan Museum of Art, New York – Rechte laut Notiz des Werks Im Museum ansehen →
Wangechi Mutu, Yo Mama, 2003, Museum of Modern Art (MoMA), New York #17
Wangechi Mutu

Yo Mama

Künstler im FokusKenia-Amerikanerin, geboren 1972Datum2003KollektionMuseum of Modern Art (MoMA), New YorkFormatOverall: 59 1/8 x 85" (150.2 x 215.9 cm)

« Yo Mama » von Wangechi Mutu, datiert 2003, gehört zu Museum of Modern Art (MoMA), New York. Die Beschreibung gibt Tinte, Glimmerflocken, Acryl, druckempfindliche Folie, ausgeschnittenes und aufgeklebtes bedrucktes Papier und bemaltes Papier auf Papier und ein Format von Gesamt: 59 1/8 x 85" (150,2 x 215,9 cm) an. In diesem Parcours schließt sich das Werk dem Kapitel an, das den Ikonen gewidmet ist, die den Blick verschoben haben. Es zeigt, dass die moderne und zeitgenössische afrikanische Malerei weder auf einen einzigen kontinentalen Stil noch auf eine bloße Anpassung europäischer Avantgarden reduziert werden kann: Jeder Künstler artikuliert lokale Geschichten, internationale Zirkulationen, politische Erinnerungen und eine eigene formale Forschung. Die Nummer 17 organisiert eine kritische Lektüre in fünf Sequenzen; sie verwandelt die Werke nicht in einen Wettbewerb. Das angezeigte Bild und der Button verweisen auf die Notiz von MoMA, um den Titel, das Datum, die Technik, das Format und die Kreditangaben zu überprüfen.

Bild und Eintrag: Museum of Modern Art (MoMA), New York — Rechte im Werkverzeichnis angegeben Im Museum ansehen →
Chéri Samba, Water Problem, 2004, Museum of Modern Art (MoMA), New York #18
Chéri Samba

Water Problem

Künstler im FokusKongolese, geboren 1956Datum2004KollektionMuseum of Modern Art (MoMA), New YorkFormat53 1/8 × 78 3/4" (135 × 200 cm)

« Water Problem » von Chéri Samba, datiert 2004, gehört zu Museum of Modern Art (MoMA), New York. Die Beschreibung gibt Acryl auf Leinwand und ein Format von 53 1/8 × 78 3/4" (135 × 200 cm) an. In diesem Parcours schließt sich das Werk dem Kapitel an, das den Ikonen gewidmet ist, die den Blick verschoben haben. Es zeigt, dass die moderne und zeitgenössische afrikanische Malerei weder auf einen einzigen kontinentalen Stil noch auf eine bloße Anpassung europäischer Avantgarden reduziert werden kann: Jeder Künstler artikuliert lokale Geschichten, internationale Zirkulationen, politische Erinnerungen und eine eigene formale Forschung. Die Nummer 18 organisiert eine kritische Lektüre in fünf Sequenzen; sie verwandelt die Werke nicht in einen Wettbewerb. Das angezeigte Bild und der Button verweisen auf die Notiz von MoMA, um den Titel, das Datum, die Technik, das Format und die Kreditangaben zu überprüfen.

Bild und Eintrag: Museum of Modern Art (MoMA), New York — Rechte im Werkverzeichnis angegeben Im Museum ansehen →
Sam Joseph Ntiro, Men Taking Banana Beer to Bride by Night, 1956, Museum of Modern Art (MoMA), New York #19
Sam Joseph Ntiro

Men Taking Banana Beer to Bride by Night

Künstler im FokusTansanisch, 1923–1993Datum1956KollektionMuseum of Modern Art (MoMA), New YorkFormat16 1/8 x 20" (40.9 x 50.8 cm)

« Men Taking Banana Beer to Bride by Night » von Sam Joseph Ntiro, datiert 1956, gehört zu Museum of Modern Art (MoMA), New York. Die Beschreibung gibt Öl auf Leinwand und ein Format von 16 1/8 x 20" (40,9 x 50,8 cm) an. In diesem Parcours schließt sich das Werk dem Kapitel an, das den Ikonen gewidmet ist, die den Blick verschoben haben. Es zeigt, dass die moderne und zeitgenössische afrikanische Malerei weder auf einen einzigen kontinentalen Stil noch auf eine bloße Anpassung europäischer Avantgarden reduziert werden kann: Jeder Künstler artikuliert lokale Geschichten, internationale Zirkulationen, politische Erinnerungen und eine eigene formale Forschung. Die Nummer 19 organisiert eine kritische Lektüre in fünf Sequenzen; sie verwandelt die Werke nicht in einen Wettbewerb. Das angezeigte Bild und der Button verweisen auf die Notiz von MoMA, um den Titel, das Datum, die Technik, das Format und die Kreditangaben zu überprüfen.

Bild und Eintrag: Museum of Modern Art (MoMA), New York — Rechte im Werkverzeichnis angegeben Im Museum ansehen →
Kingsley Sambo, After the Rain, Township, 1962, Museum of Modern Art (MoMA), New York #20
Kingsley Sambo

After the Rain, Township

Künstler im FokusSimbabwisch, geboren in Südrhodesien. 1933–1979Datum1962KollektionMuseum of Modern Art (MoMA), New YorkFormat22 7/8 × 36 1/8" (58.1 × 91.8 cm)

« After the Rain, Township » von Kingsley Sambo, datiert 1962, gehört zu Museum of Modern Art (MoMA), New York. Die Beschreibung gibt Öl und Bleistift auf Papier und ein Format von 22 7/8 × 36 1/8" (58,1 × 91,8 cm) an. In diesem Parcours schließt sich das Werk dem Kapitel an, das den Ikonen gewidmet ist, die den Blick verschoben haben. Es zeigt, dass die moderne und zeitgenössische afrikanische Malerei weder auf einen einzigen kontinentalen Stil noch auf eine bloße Anpassung europäischer Avantgarden reduziert werden kann: Jeder Künstler artikuliert lokale Geschichten, internationale Zirkulationen, politische Erinnerungen und eine eigene formale Forschung. Die Nummer 20 organisiert eine kritische Lektüre in fünf Sequenzen; sie verwandelt die Werke nicht in einen Wettbewerb. Das angezeigte Bild und der Button verweisen auf die Notiz von MoMA, um den Titel, das Datum, die Technik, das Format und die Kreditangaben zu überprüfen.

Bild und Eintrag: Museum of Modern Art (MoMA), New York — Rechte im Werkverzeichnis angegeben Im Museum ansehen →
II
Moderne Grundlagen und Unabhängigkeiten

Die Modernismen Ägyptens, des Sudan, Nigerias, des südlichen Afrikas und Ostafrikas erfinden lokale Antworten auf ein Jahrhundert der Brüche.

A. Neville Lewis, Charlie, a Little Gipsy Boy, exhibited 1923, Tate, Londres #21
A. Neville Lewis

Charlie, a Little Gipsy Boy

Künstler im Fokus1895–1972Datumausgestellt 1923KollektionTate, LondonFormatTräger: 356 x 254 mm

« Charlie, a Little Gipsy Boy » von A. Neville Lewis, datiert ausgestellt 1923, gehört zu Tate, London. Die Beschreibung gibt Ölmalerei auf Leinwand und ein Format von Support: 356 x 254 mm an. In diesem Parcours schließt sich das Werk dem Kapitel an, das den modernen Grundlagen und den Unabhängigkeiten gewidmet ist. Es zeigt, dass die moderne und zeitgenössische afrikanische Malerei weder auf einen einzigen kontinentalen Stil noch auf eine bloße Anpassung europäischer Avantgarden reduziert werden kann: Jeder Künstler artikuliert lokale Geschichten, internationale Zirkulationen, politische Erinnerungen und eine eigene formale Forschung. Die Nummer 21 organisiert eine kritische Lektüre in fünf Sequenzen; sie verwandelt die Werke nicht in einen Wettbewerb. Das angezeigte Bild und der Button verweisen auf die Notiz von Tate, um den Titel, das Datum, die Technik, das Format und die Kreditangaben zu überprüfen.

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Chris Ofili, The Upper Room, 1999–2002, Tate, Londres #22
Chris Ofili

The Upper Room

Künstler im Fokusgeboren 1968Datum1999–2002KollektionTate, LondonFormatjeder Träger: 1832 × 1228 mm; gesamt: 2442 × 1830 mm

« The Upper Room » von Chris Ofili, datiert 1999–2002, gehört zu Tate, London. Die Beschreibung gibt Ölmalerei, Acrylmalerei, Glitzer, Graphit, Kugelschreiber, Elefantenmist, Polyesterharz und Stecknadeln auf 13 Leinwänden und ein Format von jeder Support: 1832 × 1228 mm; Gesamt: 2442 × 1830 mm an. In diesem Parcours schließt sich das Werk dem Kapitel an, das den modernen Grundlagen und den Unabhängigkeiten gewidmet ist. Es zeigt, dass die moderne und zeitgenössische afrikanische Malerei weder auf einen einzigen kontinentalen Stil noch auf eine bloße Anpassung europäischer Avantgarden reduziert werden kann: Jeder Künstler artikuliert lokale Geschichten, internationale Zirkulationen, politische Erinnerungen und eine eigene formale Forschung. Die Nummer 22 organisiert eine kritische Lektüre in fünf Sequenzen; sie verwandelt die Werke nicht in einen Wettbewerb. Das angezeigte Bild und der Button verweisen auf die Notiz von Tate, um den Titel, das Datum, die Technik, das Format und die Kreditangaben zu überprüfen.

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Edward Wolfe, Laugharne Castle, c.1937–8, Tate, Londres #23
Edward Wolfe

Laugharne Castle

Künstler im Fokus1897–1982Datumc.1937–8KollektionTate, LondonFormatTräger: 777 x 1124 mm

« Laugharne Castle » von Edward Wolfe, datiert ca. 1937–8, gehört zu Tate, London. Die Beschreibung gibt Ölmalerei auf Leinwand und ein Format von Support: 777 x 1124 mm an. In diesem Parcours schließt sich das Werk dem Kapitel an, das den modernen Grundlagen und den Unabhängigkeiten gewidmet ist. Es zeigt, dass die moderne und zeitgenössische afrikanische Malerei weder auf einen einzigen kontinentalen Stil noch auf eine bloße Anpassung europäischer Avantgarden reduziert werden kann: Jeder Künstler artikuliert lokale Geschichten, internationale Zirkulationen, politische Erinnerungen und eine eigene formale Forschung. Die Nummer 23 organisiert eine kritische Lektüre in fünf Sequenzen; sie verwandelt die Werke nicht in einen Wettbewerb. Das angezeigte Bild und der Button verweisen auf die Notiz von Tate, um den Titel, das Datum, die Technik, das Format und die Kreditangaben zu überprüfen.

Bild und Eintrag: Tate, London — Rechte im Werkverzeichnis angegeben Im Museum ansehen →
John Latham, Man Caught Up with a Yellow Object, 1954, Tate, Londres #24
John Latham

Man Caught Up with a Yellow Object

Künstler im Fokus1921– 2006Datum1954KollektionTate, LondonFormatTräger: 1221 x 977 mm, Rahmen: 1345 x 1107 x 67 mm

« Man Caught Up with a Yellow Object » von John Latham, datiert 1954, gehört der Tate, London. Der Eintrag gibt an: Ölfarbe und kommerzielle Emulsionsfarbe auf Hartfaserplatte und ein Trägerformat: 1221 x 977 mm, Rahmen: 1345 x 1107 x 67 mm. In diesem Rundgang reiht sich das Werk in das Kapitel über die modernen Grundlagen und die Unabhängigkeiten ein. Es zeigt, dass die moderne und zeitgenössische afrikanische Malerei weder auf einen einzigen kontinentalen Stil noch auf eine bloße Anpassung der europäischen Avantgarden reduziert werden kann: Jeder Künstler verbindet lokale Geschichten, internationale Zirkulationen, politische Erinnerungen und eine eigenständige formale Forschung. Die Nummer 24 organisiert eine kritische Lektüre in fünf Sequenzen; sie verwandelt die Werke nicht in einen Wettbewerb. Das angezeigte Bild und der Button verweisen auf den Eintrag der Tate, um Titel, Datum, Technik, Format und Bildnachweis zu überprüfen.

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Hamed Abdalla, Les porteuses d'eau, 1956, The Metropolitan Museum of Art, New York #25
Hamed Abdalla

Les porteuses d'eau

Künstler im Fokus1917–1985Datum1956KollektionThe Metropolitan Museum of Art, New YorkFormat126 × 253 cm

« Les porteuses d'eau » von Hamed Abdalla, datiert 1956, gehört dem Metropolitan Museum of Art, New York. Der Eintrag gibt an: undurchsichtiges Aquarell auf japanischem Papier, auf Leinwand aufgezogen, und ein Format von 126 × 253 cm. In diesem Rundgang reiht sich das Werk in das Kapitel über die modernen Grundlagen und die Unabhängigkeiten ein. Es zeigt, dass die moderne und zeitgenössische afrikanische Malerei weder auf einen einzigen kontinentalen Stil noch auf eine bloße Anpassung der europäischen Avantgarden reduziert werden kann: Jeder Künstler verbindet lokale Geschichten, internationale Zirkulationen, politische Erinnerungen und eine eigenständige formale Forschung. Die Nummer 25 organisiert eine kritische Lektüre in fünf Sequenzen; sie verwandelt die Werke nicht in einen Wettbewerb. Das angezeigte Bild und der Button verweisen auf den Eintrag des Met, um Titel, Datum, Technik, Format und Bildnachweis zu überprüfen.

Bild und Notiz: The Metropolitan Museum of Art, New York – Rechte laut Notiz des Werks Im Museum ansehen →
Denis Bowen, Crystallised Landscape, 1958, Tate, Londres #26
Denis Bowen

Crystallised Landscape

Künstler im Fokus1921–2006Datum1958KollektionTate, LondonFormatTräger: 632 x 970 mm Rahmen: 642 x 981 x 22 mm

« Crystallised Landscape » von Denis Bowen, datiert 1958, gehört der Tate, London. Der Eintrag gibt an: Alkydfarbe auf Leinwand und ein Trägerformat: 632 x 970 mm, Rahmen: 642 x 981 x 22 mm. In diesem Rundgang reiht sich das Werk in das Kapitel über die modernen Grundlagen und die Unabhängigkeiten ein. Es zeigt, dass die moderne und zeitgenössische afrikanische Malerei weder auf einen einzigen kontinentalen Stil noch auf eine bloße Anpassung der europäischen Avantgarden reduziert werden kann: Jeder Künstler verbindet lokale Geschichten, internationale Zirkulationen, politische Erinnerungen und eine eigenständige formale Forschung. Die Nummer 26 organisiert eine kritische Lektüre in fünf Sequenzen; sie verwandelt die Werke nicht in einen Wettbewerb. Das angezeigte Bild und der Button verweisen auf den Eintrag der Tate, um Titel, Datum, Technik, Format und Bildnachweis zu überprüfen.

Bild und Eintrag: Tate, London — Rechte im Werkverzeichnis angegeben Im Museum ansehen →
Gazbia Sirry, Fortune Teller, 1959, Museum of Modern Art (MoMA), New York #27
Gazbia Sirry

Fortune Teller

Künstler im FokusÄgyptisch, 1925–2021Datum1959KollektionMuseum of Modern Art (MoMA), New YorkFormat34 5/8 × 20 1/2" (88 × 52 cm)

« Fortune Teller » von Gazbia Sirry, datiert 1959, gehört dem Museum of Modern Art (MoMA), New York. Der Eintrag gibt an: Öl auf Leinwand und ein Format von 34 5/8 × 20 1/2" (88 × 52 cm). In diesem Rundgang reiht sich das Werk in das Kapitel über die modernen Grundlagen und die Unabhängigkeiten ein. Es zeigt, dass die moderne und zeitgenössische afrikanische Malerei weder auf einen einzigen kontinentalen Stil noch auf eine bloße Anpassung der europäischen Avantgarden reduziert werden kann: Jeder Künstler verbindet lokale Geschichten, internationale Zirkulationen, politische Erinnerungen und eine eigenständige formale Forschung. Die Nummer 27 organisiert eine kritische Lektüre in fünf Sequenzen; sie verwandelt die Werke nicht in einen Wettbewerb. Das angezeigte Bild und der Button verweisen auf den Eintrag des MoMA, um Titel, Datum, Technik, Format und Bildnachweis zu überprüfen.

Bild und Eintrag: Museum of Modern Art (MoMA), New York — Rechte im Werkverzeichnis angegeben Im Museum ansehen →
John Latham, Belief System, 1959, Tate, Londres #28
John Latham

Belief System

Künstler im Fokus1921– 2006Datum1959KollektionTate, LondonFormatausgestellt: 1225 x 965 x 280 mm

« Belief System » von John Latham, datiert 1959, gehört der Tate, London. Der Eintrag gibt an: Bücher, Gips, Metall, Glühbirne und Farbe auf Leinwand auf Platte und ein ausgestelltes Format: 1225 x 965 x 280 mm. In diesem Rundgang reiht sich das Werk in das Kapitel über die modernen Grundlagen und die Unabhängigkeiten ein. Es zeigt, dass die moderne und zeitgenössische afrikanische Malerei weder auf einen einzigen kontinentalen Stil noch auf eine bloße Anpassung der europäischen Avantgarden reduziert werden kann: Jeder Künstler verbindet lokale Geschichten, internationale Zirkulationen, politische Erinnerungen und eine eigenständige formale Forschung. Die Nummer 28 organisiert eine kritische Lektüre in fünf Sequenzen; sie verwandelt die Werke nicht in einen Wettbewerb. Das angezeigte Bild und der Button verweisen auf den Eintrag der Tate, um Titel, Datum, Technik, Format und Bildnachweis zu überprüfen.

Bild und Eintrag: Tate, London — Rechte im Werkverzeichnis angegeben Im Museum ansehen →
John Latham, Observer IV, 1960, Tate, Londres #29
John Latham

Observer IV

Künstler im Fokus1921– 2006Datum1960KollektionTate, LondonFormatObjekt: 2440 x 1830 x 380 mm

« Observer IV » von John Latham, datiert 1960, gehört der Tate, London. Der Eintrag gibt an: Gips, Harz, Bücher, Draht, Metall und Sprühfarbe auf Leinwand und Platte und ein Objektformat: 2440 x 1830 x 380 mm. In diesem Rundgang reiht sich das Werk in das Kapitel über die modernen Grundlagen und die Unabhängigkeiten ein. Es zeigt, dass die moderne und zeitgenössische afrikanische Malerei weder auf einen einzigen kontinentalen Stil noch auf eine bloße Anpassung der europäischen Avantgarden reduziert werden kann: Jeder Künstler verbindet lokale Geschichten, internationale Zirkulationen, politische Erinnerungen und eine eigenständige formale Forschung. Die Nummer 29 organisiert eine kritische Lektüre in fünf Sequenzen; sie verwandelt die Werke nicht in einen Wettbewerb. Das angezeigte Bild und der Button verweisen auf den Eintrag der Tate, um Titel, Datum, Technik, Format und Bildnachweis zu überprüfen.

Bild und Eintrag: Tate, London — Rechte im Werkverzeichnis angegeben Im Museum ansehen →
John Latham, Full Stop, 1961, Tate, Londres #30
John Latham

Full Stop

Künstler im Fokus1921– 2006Datum1961KollektionTate, LondonFormatTräger: 3015 x 2580 x 40 mm

« Full Stop » von John Latham, datiert 1961, gehört der Tate, London. Der Eintrag gibt an: Acrylfarbe auf Leinwand und ein Trägerformat: 3015 x 2580 x 40 mm. In diesem Rundgang reiht sich das Werk in das Kapitel über die modernen Grundlagen und die Unabhängigkeiten ein. Es zeigt, dass die moderne und zeitgenössische afrikanische Malerei weder auf einen einzigen kontinentalen Stil noch auf eine bloße Anpassung der europäischen Avantgarden reduziert werden kann: Jeder Künstler verbindet lokale Geschichten, internationale Zirkulationen, politische Erinnerungen und eine eigenständige formale Forschung. Die Nummer 30 organisiert eine kritische Lektüre in fünf Sequenzen; sie verwandelt die Werke nicht in einen Wettbewerb. Das angezeigte Bild und der Button verweisen auf den Eintrag der Tate, um Titel, Datum, Technik, Format und Bildnachweis zu überprüfen.

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Joseph Ndandarika, Bushmen Running from the Rain, 1962, Museum of Modern Art (MoMA), New York #31
Joseph Ndandarika

Bushmen Running from the Rain

Künstler im FokusZimbabwean then Southern Rhodesia, 1944–1991Datum1962KollektionMuseum of Modern Art (MoMA), New YorkFormat48 1/4 x 48" (122.5 x 121.9 cm)

« Bushmen Running from the Rain » von Joseph Ndandarika, datiert 1962, gehört dem Museum of Modern Art (MoMA), New York. Der Eintrag gibt an: Öl auf Platte und ein Format von 48 1/4 x 48" (122.5 x 121.9 cm). In diesem Rundgang reiht sich das Werk in das Kapitel über die modernen Grundlagen und die Unabhängigkeiten ein. Es zeigt, dass die moderne und zeitgenössische afrikanische Malerei weder auf einen einzigen kontinentalen Stil noch auf eine bloße Anpassung der europäischen Avantgarden reduziert werden kann: Jeder Künstler verbindet lokale Geschichten, internationale Zirkulationen, politische Erinnerungen und eine eigenständige formale Forschung. Die Nummer 31 organisiert eine kritische Lektüre in fünf Sequenzen; sie verwandelt die Werke nicht in einen Wettbewerb. Das angezeigte Bild und der Button verweisen auf den Eintrag des MoMA, um Titel, Datum, Technik, Format und Bildnachweis zu überprüfen.

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Thomas Mukarobgwa, Dying People in the Bush, 1962, Museum of Modern Art (MoMA), New York #32
Thomas Mukarobgwa

Dying People in the Bush

Künstler im FokusSimbabwe, geboren in Südrhodesien. 1924–1999Datum1962KollektionMuseum of Modern Art (MoMA), New YorkFormat23 1/4 x 36 1/4" (59,0 x 91,9 cm)

« Dying People in the Bush » von Thomas Mukarobgwa, datiert 1962, gehört dem Museum of Modern Art (MoMA), New York. Der Eintrag gibt an: Öl auf Platte und ein Format von 23 1/4 x 36 1/4" (59.0 x 91.9 cm). In diesem Rundgang reiht sich das Werk in das Kapitel über die modernen Grundlagen und die Unabhängigkeiten ein. Es zeigt, dass die moderne und zeitgenössische afrikanische Malerei weder auf einen einzigen kontinentalen Stil noch auf eine bloße Anpassung der europäischen Avantgarden reduziert werden kann: Jeder Künstler verbindet lokale Geschichten, internationale Zirkulationen, politische Erinnerungen und eine eigenständige formale Forschung. Die Nummer 32 organisiert eine kritische Lektüre in fünf Sequenzen; sie verwandelt die Werke nicht in einen Wettbewerb. Das angezeigte Bild und der Button verweisen auf den Eintrag des MoMA, um Titel, Datum, Technik, Format und Bildnachweis zu überprüfen.

Bild und Eintrag: Museum of Modern Art (MoMA), New York — Rechte im Werkverzeichnis angegeben Im Museum ansehen →
Thomas Mukarobgwa, River Coming in the Middle of the Bush, 1962, Museum of Modern Art (MoMA), New York #33
Thomas Mukarobgwa

River Coming in the Middle of the Bush

Künstler im FokusSimbabwe, geboren in Südrhodesien. 1924–1999Datum1962KollektionMuseum of Modern Art (MoMA), New YorkFormat23 3/8 x 36 1/8" (59,3 x 91,7 cm)

« River Coming in the Middle of the Bush » von Thomas Mukarobgwa, datiert 1962, gehört dem Museum of Modern Art (MoMA), New York. Der Eintrag gibt an: Öl auf Kartonplatte auf Kompositionsplatte und ein Format von 23 3/8 x 36 1/8" (59.3 x 91.7 cm). In diesem Rundgang reiht sich das Werk in das Kapitel über die modernen Grundlagen und die Unabhängigkeiten ein. Es zeigt, dass die moderne und zeitgenössische afrikanische Malerei weder auf einen einzigen kontinentalen Stil noch auf eine bloße Anpassung der europäischen Avantgarden reduziert werden kann: Jeder Künstler verbindet lokale Geschichten, internationale Zirkulationen, politische Erinnerungen und eine eigenständige formale Forschung. Die Nummer 33 organisiert eine kritische Lektüre in fünf Sequenzen; sie verwandelt die Werke nicht in einen Wettbewerb. Das angezeigte Bild und der Button verweisen auf den Eintrag des MoMA, um Titel, Datum, Technik, Format und Bildnachweis zu überprüfen.

Bild und Eintrag: Museum of Modern Art (MoMA), New York — Rechte im Werkverzeichnis angegeben Im Museum ansehen →
Thomas Mukarobgwa, Very Important Bush, 1962, Museum of Modern Art (MoMA), New York #34
Thomas Mukarobgwa

Very Important Bush

Künstler im FokusSimbabwe, geboren in Südrhodesien. 1924–1999Datum1962KollektionMuseum of Modern Art (MoMA), New YorkFormat23 1/2 x 36 1/4" (59,6 x 92,1 cm)

« Very Important Bush » von Thomas Mukarobgwa, datiert 1962, gehört dem Museum of Modern Art (MoMA), New York. Der Eintrag gibt an: Öl auf Kartonplatte auf Kompositionsplatte und ein Format von 23 1/2 x 36 1/4" (59.6 x 92.1 cm). In diesem Rundgang reiht sich das Werk in das Kapitel über die modernen Grundlagen und die Unabhängigkeiten ein. Es zeigt, dass die moderne und zeitgenössische afrikanische Malerei weder auf einen einzigen kontinentalen Stil noch auf eine bloße Anpassung der europäischen Avantgarden reduziert werden kann: Jeder Künstler verbindet lokale Geschichten, internationale Zirkulationen, politische Erinnerungen und eine eigenständige formale Forschung. Die Nummer 34 organisiert eine kritische Lektüre in fünf Sequenzen; sie verwandelt die Werke nicht in einen Wettbewerb. Das angezeigte Bild und der Button verweisen auf den Eintrag des MoMA, um Titel, Datum, Technik, Format und Bildnachweis zu überprüfen.

Bild und Eintrag: Museum of Modern Art (MoMA), New York — Rechte im Werkverzeichnis angegeben Im Museum ansehen →
Thomas Mukarobgwa, View You See in the Middle of a Tree, 1962, Museum of Modern Art (MoMA), New York #35
Thomas Mukarobgwa

View You See in the Middle of a Tree

Künstler im FokusSimbabwe, geboren in Südrhodesien. 1924–1999Datum1962KollektionMuseum of Modern Art (MoMA), New YorkFormat23 7/8 x 23 7/8" (60,4 x 60,4 cm)

« View You See in the Middle of a Tree » von Thomas Mukarobgwa, datiert 1962, gehört dem Museum of Modern Art (MoMA), New York. Der Eintrag gibt an: Öl auf Platte und ein Format von 23 7/8 x 23 7/8" (60.4 x 60.4 cm). In diesem Rundgang reiht sich das Werk in das Kapitel über die modernen Grundlagen und die Unabhängigkeiten ein. Es zeigt, dass die moderne und zeitgenössische afrikanische Malerei weder auf einen einzigen kontinentalen Stil noch auf eine bloße Anpassung der europäischen Avantgarden reduziert werden kann: Jeder Künstler verbindet lokale Geschichten, internationale Zirkulationen, politische Erinnerungen und eine eigenständige formale Forschung. Die Nummer 35 organisiert eine kritische Lektüre in fünf Sequenzen; sie verwandelt die Werke nicht in einen Wettbewerb. Das angezeigte Bild und der Button verweisen auf den Eintrag des MoMA, um Titel, Datum, Technik, Format und Bildnachweis zu überprüfen.

Bild und Eintrag: Museum of Modern Art (MoMA), New York — Rechte im Werkverzeichnis angegeben Im Museum ansehen →
Ahmed Yacoubi, King Solomon's Ring, 1963, Museum of Modern Art (MoMA), New York #36
Ahmed Yacoubi

King Solomon's Ring

Künstler im FokusMoroccan and American, 1928–1985Datum1963KollektionMuseum of Modern Art (MoMA), New YorkFormat28 3/4 x 23 1/2" (73 x 59.6 cm)

«King Solomon's Ring» von Ahmed Yacoubi, datiert 1963, ist im Besitz des Museum of Modern Art (MoMA), New York. Der Vermerk gibt an: Öl auf Leinwand, Format 28 3/4 × 23 1/2 Zoll (73 × 59,6 cm). In diesem Parcours reiht sich das Werk in das Kapitel «Die modernen Grundlagen und die Unabhängigkeiten» ein. Es zeigt, dass die moderne und zeitgenössische afrikanische Malerei weder auf einen einzigen kontinentalen Stil zu reduzieren ist noch auf eine bloße Anpassung europäischer Avantgarden: Jeder Künstler verbindet lokale Geschichten, internationale Zirkulationen, politische Erinnerungen und eine eigene formale Forschung. Die Nummer 36 organisiert eine kritische Lektüre in fünf Sequenzen; sie macht die Werke nicht zu einem Wettbewerb. Das angezeigte Bild und der Button verweisen auf die MoMA-Beschreibung, um Titel, Datum, Technik, Format und Credits zu überprüfen.

Bild und Eintrag: Museum of Modern Art (MoMA), New York — Rechte im Werkverzeichnis angegeben Im Museum ansehen →
Lubaina Himid, Ankledeep, 1991, Tate, Londres #37
Lubaina Himid

Ankledeep

Künstler im Fokusborn 1954Datum1991KollektionTate, LondonFormatsupport : 1524 × 1219 mm

«Ankledeep» von Lubaina Himid, datiert 1991, befindet sich im Besitz der Tate, London. Die Beschreibung gibt Acryl auf Leinwand an und ein Trägerformat von 1524 × 1219 mm. In diesem Parcours reiht sich das Werk in das Kapitel «Städte, Erzählungen und Mächte» ein. Es zeigt, dass die moderne und zeitgenössische afrikanische Malerei weder auf einen einzigen kontinentalen Stil zu reduzieren ist noch auf eine bloße Anpassung europäischer Avantgarden: Jeder Künstler verbindet lokale Geschichten, internationale Zirkulationen, politische Erinnerungen und eine eigene formale Forschung. Die Nummer 37 organisiert eine kritische Lektüre in fünf Sequenzen; sie macht die Werke nicht zu einem Wettbewerb. Das angezeigte Bild und der Button verweisen auf die Tate-Beschreibung, um Titel, Datum, Technik, Format und Credits zu überprüfen.

Bild und Eintrag: Tate, London — Rechte im Werkverzeichnis angegeben Im Museum ansehen →
Uche Okeke, Oyoyo, 1965, Museum of Modern Art (MoMA), New York #38
Uche Okeke

Oyoyo

Künstler im FokusNigerian, 1933–2016Datum1965KollektionMuseum of Modern Art (MoMA), New YorkFormat72 × 48" (182.9 × 121.9 cm)

«Oyoyo» von Uche Okeke, datiert 1965, ist im Besitz des Museum of Modern Art (MoMA), New York. Der Vermerk gibt an: Öl auf Tafel, Format 72 × 48 Zoll (182,9 × 121,9 cm). In diesem Parcours reiht sich das Werk in das Kapitel «Die modernen Grundlagen und die Unabhängigkeiten» ein. Es zeigt, dass die moderne und zeitgenössische afrikanische Malerei weder auf einen einzigen kontinentalen Stil zu reduzieren ist noch auf eine bloße Anpassung europäischer Avantgarden: Jeder Künstler verbindet lokale Geschichten, internationale Zirkulationen, politische Erinnerungen und eine eigene formale Forschung. Die Nummer 38 organisiert eine kritische Lektüre in fünf Sequenzen; sie macht die Werke nicht zu einem Wettbewerb. Das angezeigte Bild und der Button verweisen auf die MoMA-Beschreibung, um Titel, Datum, Technik, Format und Credits zu überprüfen.

Bild und Eintrag: Museum of Modern Art (MoMA), New York — Rechte im Werkverzeichnis angegeben Im Museum ansehen →
Ibrahim El-Salahi, Untitled, 1967, Tate, Londres #39
Ibrahim El-Salahi

Untitled

Künstler im Fokusgeboren 1930Datum1967KollektionTate, LondonFormatTräger: 448 x 762 mm

«Untitled» von Ibrahim El-Salahi, datiert 1967, befindet sich im Besitz der Tate, London. Die Beschreibung gibt an: Öl- und Emaillefarbe auf Hartplatte, Trägerformat 448 × 762 mm. In diesem Parcours reiht sich das Werk in das Kapitel «Die modernen Grundlagen und die Unabhängigkeiten» ein. Es zeigt, dass die moderne und zeitgenössische afrikanische Malerei weder auf einen einzigen kontinentalen Stil zu reduzieren ist noch auf eine bloße Anpassung europäischer Avantgarden: Jeder Künstler verbindet lokale Geschichten, internationale Zirkulationen, politische Erinnerungen und eine eigene formale Forschung. Die Nummer 39 organisiert eine kritische Lektüre in fünf Sequenzen; sie macht die Werke nicht zu einem Wettbewerb. Das angezeigte Bild und der Button verweisen auf die Tate-Beschreibung, um Titel, Datum, Technik, Format und Credits zu überprüfen.

Bild und Eintrag: Tate, London — Rechte im Werkverzeichnis angegeben Im Museum ansehen →
Ibrahim El-Salahi, No Shade but His Shade, 1968, Museum of Modern Art (MoMA), New York #40
Ibrahim El-Salahi

No Shade but His Shade

Künstler im FokusSudanesisch, geboren 1930Datum1968KollektionMuseum of Modern Art (MoMA), New YorkFormat37 3/8 × 37 3/8 × 2 3/4" (95 × 95 × 7 cm)

«No Shade but His Shade» von Ibrahim El-Salahi, datiert 1968, ist im Besitz des Museum of Modern Art (MoMA), New York. Der Vermerk gibt an: Öl und Emaille auf Leinwand, Format 37 3/8 × 37 3/8 × 2 3/4 Zoll (95 × 95 × 7 cm). In diesem Parcours reiht sich das Werk in das Kapitel «Die modernen Grundlagen und die Unabhängigkeiten» ein. Es zeigt, dass die moderne und zeitgenössische afrikanische Malerei weder auf einen einzigen kontinentalen Stil zu reduzieren ist noch auf eine bloße Anpassung europäischer Avantgarden: Jeder Künstler verbindet lokale Geschichten, internationale Zirkulationen, politische Erinnerungen und eine eigene formale Forschung. Die Nummer 40 organisiert eine kritische Lektüre in fünf Sequenzen; sie macht die Werke nicht zu einem Wettbewerb. Das angezeigte Bild und der Button verweisen auf die MoMA-Beschreibung, um Titel, Datum, Technik, Format und Credits zu überprüfen.

Bild und Eintrag: Museum of Modern Art (MoMA), New York — Rechte im Werkverzeichnis angegeben Im Museum ansehen →
III
Städte, Erzählungen und Mächte

Kinshasa, Lagos, Khartum und Johannesburg werden zu Schauplätzen, an denen politische Geschichte auf das tägliche Leben trifft.

Kamala Ibrahim Ishag, Untitled from Figures and Spirits, c. 1970, Museum of Modern Art (MoMA), New York #41
Kamala Ibrahim Ishag

Untitled from Figures and Spirits

Künstler im FokusSudanesisch, geboren 1939Datumc. 1970KollektionMuseum of Modern Art (MoMA), New YorkFormat5 1/2 × 7 7/8" (14 × 20 cm)

«Untitled from Figures and Spirits» von Kamala Ibrahim Ishag, datiert um 1970, ist im Besitz des Museum of Modern Art (MoMA), New York. Der Vermerk gibt an: Tusche und Gouache auf Papier, Format 5 1/2 × 7 7/8 Zoll (14 × 20 cm). In diesem Parcours reiht sich das Werk in das Kapitel «Städte, Erzählungen und Mächte» ein. Es zeigt, dass die moderne und zeitgenössische afrikanische Malerei weder auf einen einzigen kontinentalen Stil zu reduzieren ist noch auf eine bloße Anpassung europäischer Avantgarden: Jeder Künstler verbindet lokale Geschichten, internationale Zirkulationen, politische Erinnerungen und eine eigene formale Forschung. Die Nummer 41 organisiert eine kritische Lektüre in fünf Sequenzen; sie macht die Werke nicht zu einem Wettbewerb. Das angezeigte Bild und der Button verweisen auf die MoMA-Beschreibung, um Titel, Datum, Technik, Format und Credits zu überprüfen.

Bild und Eintrag: Museum of Modern Art (MoMA), New York — Rechte im Werkverzeichnis angegeben Im Museum ansehen →
Douglas Portway, White Screen, 1970–1, Tate, Londres #42
Douglas Portway

White Screen

Künstler im Fokus1922–1993Datum1970–1KollektionTate, LondonFormatsupport: 1016 x 1270 mm frame: 1032 x 1288 x 26 mm

«White Screen» von Douglas Portway, datiert 1970–1, befindet sich im Besitz der Tate, London. Die Beschreibung gibt an: Öl auf Leinwand, Trägerformat 1016 × 1270 mm, Rahmen 1032 × 1288 × 26 mm. In diesem Parcours reiht sich das Werk in das Kapitel «Städte, Erzählungen und Mächte» ein. Es zeigt, dass die moderne und zeitgenössische afrikanische Malerei weder auf einen einzigen kontinentalen Stil zu reduzieren ist noch auf eine bloße Anpassung europäischer Avantgarden: Jeder Künstler verbindet lokale Geschichten, internationale Zirkulationen, politische Erinnerungen und eine eigene formale Forschung. Die Nummer 42 organisiert eine kritische Lektüre in fünf Sequenzen; sie macht die Werke nicht zu einem Wettbewerb. Das angezeigte Bild und der Button verweisen auf die Tate-Beschreibung, um Titel, Datum, Technik, Format und Credits zu überprüfen.

Bild und Eintrag: Tate, London — Rechte im Werkverzeichnis angegeben Im Museum ansehen →
Ahmed Morsi, Walking the Bird I, 1971, Museum of Modern Art (MoMA), New York #43
Ahmed Morsi

Walking the Bird I

Künstler im Fokusgeboren in Ägypten 1930; lebt und arbeitet in New YorkDatum1971KollektionMuseum of Modern Art (MoMA), New YorkFormat37 1/2 × 41 3/4" (95.3 × 106 cm)

«Walking the Bird I» von Ahmed Morsi, datiert 1971, ist im Besitz des Museum of Modern Art (MoMA), New York. Der Vermerk gibt an: Öl auf Leinwand, Format 37 1/2 × 41 3/4 Zoll (95,3 × 106 cm). In diesem Parcours reiht sich das Werk in das Kapitel «Städte, Erzählungen und Mächte» ein. Es zeigt, dass die moderne und zeitgenössische afrikanische Malerei weder auf einen einzigen kontinentalen Stil zu reduzieren ist noch auf eine bloße Anpassung europäischer Avantgarden: Jeder Künstler verbindet lokale Geschichten, internationale Zirkulationen, politische Erinnerungen und eine eigene formale Forschung. Die Nummer 43 organisiert eine kritische Lektüre in fünf Sequenzen; sie macht die Werke nicht zu einem Wettbewerb. Das angezeigte Bild und der Button verweisen auf die MoMA-Beschreibung, um Titel, Datum, Technik, Format und Credits zu überprüfen.

Bild und Eintrag: Museum of Modern Art (MoMA), New York — Rechte im Werkverzeichnis angegeben Im Museum ansehen →
Kamala Ibrahim Ishag, Father and Daughter from Figures and Spirits, 1972, Museum of Modern Art (MoMA), New York #44
Kamala Ibrahim Ishag

Father and Daughter from Figures and Spirits

Künstler im FokusSudanesisch, geboren 1939Datum1972KollektionMuseum of Modern Art (MoMA), New YorkFormat5 1/2 × 7 7/8" (14 × 20 cm)

«Father and Daughter from Figures and Spirits» von Kamala Ibrahim Ishag, datiert 1972, ist im Besitz des Museum of Modern Art (MoMA), New York. Der Vermerk gibt an: Tusche und Gouache auf Papier, Format 5 1/2 × 7 7/8 Zoll (14 × 20 cm). In diesem Parcours reiht sich das Werk in das Kapitel «Städte, Erzählungen und Mächte» ein. Es zeigt, dass die moderne und zeitgenössische afrikanische Malerei weder auf einen einzigen kontinentalen Stil zu reduzieren ist noch auf eine bloße Anpassung europäischer Avantgarden: Jeder Künstler verbindet lokale Geschichten, internationale Zirkulationen, politische Erinnerungen und eine eigene formale Forschung. Die Nummer 44 organisiert eine kritische Lektüre in fünf Sequenzen; sie macht die Werke nicht zu einem Wettbewerb. Das angezeigte Bild und der Button verweisen auf die MoMA-Beschreibung, um Titel, Datum, Technik, Format und Credits zu überprüfen.

Bild und Eintrag: Museum of Modern Art (MoMA), New York — Rechte im Werkverzeichnis angegeben Im Museum ansehen →
Kamala Ibrahim Ishag, Figure and Spirit from Figures and Spirits, 1972, Museum of Modern Art (MoMA), New York #45
Kamala Ibrahim Ishag

Figure and Spirit from Figures and Spirits

Künstler im FokusSudanesisch, geboren 1939Datum1972KollektionMuseum of Modern Art (MoMA), New YorkFormat7 7/8 × 5 1/2" (20 × 14 cm)

«Figure and Spirit from Figures and Spirits» von Kamala Ibrahim Ishag, datiert 1972, ist im Besitz des Museum of Modern Art (MoMA), New York. Der Vermerk gibt an: Tusche und Gouache auf Papier, Format 7 7/8 × 5 1/2 Zoll (20 × 14 cm). In diesem Parcours reiht sich das Werk in das Kapitel «Städte, Erzählungen und Mächte» ein. Es zeigt, dass die moderne und zeitgenössische afrikanische Malerei weder auf einen einzigen kontinentalen Stil zu reduzieren ist noch auf eine bloße Anpassung europäischer Avantgarden: Jeder Künstler verbindet lokale Geschichten, internationale Zirkulationen, politische Erinnerungen und eine eigene formale Forschung. Die Nummer 45 organisiert eine kritische Lektüre in fünf Sequenzen; sie macht die Werke nicht zu einem Wettbewerb. Das angezeigte Bild und der Button verweisen auf die MoMA-Beschreibung, um Titel, Datum, Technik, Format und Credits zu überprüfen.

Bild und Eintrag: Museum of Modern Art (MoMA), New York — Rechte im Werkverzeichnis angegeben Im Museum ansehen →
Kamala Ibrahim Ishag, Friends from Figures and Spirits, 1972, Museum of Modern Art (MoMA), New York #46
Kamala Ibrahim Ishag

Friends from Figures and Spirits

Künstler im FokusSudanesisch, geboren 1939Datum1972KollektionMuseum of Modern Art (MoMA), New YorkFormat7 7/8 × 5 1/2" (20 × 14 cm)

«Friends from Figures and Spirits» von Kamala Ibrahim Ishag, datiert 1972, ist im Besitz des Museum of Modern Art (MoMA), New York. Der Vermerk gibt an: Tusche und Gouache auf Papier, Format 7 7/8 × 5 1/2 Zoll (20 × 14 cm). In diesem Parcours reiht sich das Werk in das Kapitel «Städte, Erzählungen und Mächte» ein. Es zeigt, dass die moderne und zeitgenössische afrikanische Malerei weder auf einen einzigen kontinentalen Stil zu reduzieren ist noch auf eine bloße Anpassung europäischer Avantgarden: Jeder Künstler verbindet lokale Geschichten, internationale Zirkulationen, politische Erinnerungen und eine eigene formale Forschung. Die Nummer 46 organisiert eine kritische Lektüre in fünf Sequenzen; sie macht die Werke nicht zu einem Wettbewerb. Das angezeigte Bild und der Button verweisen auf die MoMA-Beschreibung, um Titel, Datum, Technik, Format und Credits zu überprüfen.

Bild und Eintrag: Museum of Modern Art (MoMA), New York — Rechte im Werkverzeichnis angegeben Im Museum ansehen →
Lubaina Himid, Carpet, 1992, Tate, Londres #47
Lubaina Himid

Carpet

Künstler im Fokusborn 1954Datum1992KollektionTate, LondonFormatsupport : 1219 × 1524 mm

«Carpet» von Lubaina Himid, datiert 1992, befindet sich im Besitz der Tate, London. Die Beschreibung gibt an: Acryl auf Leinwand, Trägerformat 1219 × 1524 mm. In diesem Parcours reiht sich das Werk in das Kapitel «Städte, Erzählungen und Mächte» ein. Es zeigt, dass die moderne und zeitgenössische afrikanische Malerei weder auf einen einzigen kontinentalen Stil zu reduzieren ist noch auf eine bloße Anpassung europäischer Avantgarden: Jeder Künstler verbindet lokale Geschichten, internationale Zirkulationen, politische Erinnerungen und eine eigene formale Forschung. Die Nummer 47 organisiert eine kritische Lektüre in fünf Sequenzen; sie macht die Werke nicht zu einem Wettbewerb. Das angezeigte Bild und der Button verweisen auf die Tate-Beschreibung, um Titel, Datum, Technik, Format und Credits zu überprüfen.

Bild und Eintrag: Tate, London — Rechte im Werkverzeichnis angegeben Im Museum ansehen →
Kamala Ibrahim Ishag, Untitled, 1980/1990, Museum of Modern Art (MoMA), New York #48
Kamala Ibrahim Ishag

Untitled

Künstler im FokusSudanesisch, geboren 1939Datum1980/1990KollektionMuseum of Modern Art (MoMA), New YorkFormat70 7/8 × 69 11/16" (180 × 177 cm)

« Untitled » von Kamala Ibrahim Ishag, datiert 1980/1990, gehört dem Museum of Modern Art (MoMA), New York. Die Notiz gibt Öl auf Leinwand und ein Format von 70 7/8 × 69 11/16" (180 × 177 cm) an. In dieser Übersicht reiht sich das Werk in das Kapitel über Städte, Geschichten und Mächte ein. Es zeigt, dass die moderne und zeitgenössische afrikanische Malerei weder auf einen einheitlichen kontinentalen Stil noch auf eine einfache Anpassung europäischer Avantgarden reduziert werden kann: Jeder Künstler verbindet lokale Geschichten, internationale Austausche, politische Erinnerungen und eine eigene formale Forschung. Die Nummer 48 ermöglicht eine kritische Lektüre in fünf Sequenzen; sie macht die Werke nicht zu einem Wettbewerb. Das angezeigte Bild und der Button verweisen auf die Notiz von MoMA, um Titel, Datum, Technik, Format und Bildrechte zu überprüfen.

Bild und Eintrag: Museum of Modern Art (MoMA), New York — Rechte im Werkverzeichnis angegeben Im Museum ansehen →
Moké, Kinshasa at Noon, 1980, Museum of Modern Art (MoMA), New York #49
Moké

Kinshasa at Noon

Künstler im FokusKongolese, 1950–2001Datum1980KollektionMuseum of Modern Art (MoMA), New YorkFormat45 1/4 × 72 7/16" (115 × 184 cm)

« Kinshasa at Noon » von Moké, datiert 1980, gehört dem Museum of Modern Art (MoMA), New York. Die Notiz gibt Acryl auf Leinwand und ein Format von 45 1/4 × 72 7/16" (115 × 184 cm) an. In dieser Übersicht reiht sich das Werk in das Kapitel über Städte, Geschichten und Mächte ein. Es zeigt, dass die moderne und zeitgenössische afrikanische Malerei weder auf einen einheitlichen kontinentalen Stil noch auf eine einfache Anpassung europäischer Avantgarden reduziert werden kann: Jeder Künstler verbindet lokale Geschichten, internationale Austausche, politische Erinnerungen und eine eigene formale Forschung. Die Nummer 49 ermöglicht eine kritische Lektüre in fünf Sequenzen; sie macht die Werke nicht zu einem Wettbewerb. Das angezeigte Bild und der Button verweisen auf die Notiz von MoMA, um Titel, Datum, Technik, Format und Bildrechte zu überprüfen.

Bild und Eintrag: Museum of Modern Art (MoMA), New York — Rechte im Werkverzeichnis angegeben Im Museum ansehen →
Sonia Boyce, Missionary Position II, 1985, Tate, Londres #50
Sonia Boyce

Missionary Position II

Künstler im Fokusborn 1962Datum1985KollektionTate, LondonFormatsupport: 1238 x 1830 mm

« Missionary Position II » von Sonia Boyce, datiert 1985, gehört der Tate, London. Die Notiz gibt Aquarell, Pastell und Bleistift auf Papier und ein Trägerformat von 1238 x 1830 mm an. In dieser Übersicht reiht sich das Werk in das Kapitel über Städte, Geschichten und Mächte ein. Es zeigt, dass die moderne und zeitgenössische afrikanische Malerei weder auf einen einheitlichen kontinentalen Stil noch auf eine einfache Anpassung europäischer Avantgarden reduziert werden kann: Jeder Künstler verbindet lokale Geschichten, internationale Austausche, politische Erinnerungen und eine eigene formale Forschung. Die Nummer 50 ermöglicht eine kritische Lektüre in fünf Sequenzen; sie macht die Werke nicht zu einem Wettbewerb. Das angezeigte Bild und der Button verweisen auf die Notiz von Tate, um Titel, Datum, Technik, Format und Bildrechte zu überprüfen.

Bild und Eintrag: Tate, London — Rechte im Werkverzeichnis angegeben Im Museum ansehen →
Sonia Boyce, From Tarzan to Rambo: English Born ‘Native’ Considers her Relationship to the Constructed/Self Image and her Roots in Reconstruction, 1987, Tate, Londres #51
Sonia Boyce

Von Tarzan bis Rambo: Die in England geborene ‚Eingeborene‘ betrachtet ihre Beziehung zum konstruierten/Selbstbild und ihre Wurzeln in der Rekonstruktion

Künstler im Fokusborn 1962Datum1987KollektionTate, LondonFormatsupport: 1240 x 3590 mm

« From Tarzan to Rambo: English Born ‘Native’ Considers her Relationship to the Constructed/Self Image and her Roots in Reconstruction » de Sonia Boyce, daté 1987, appartient à Tate, Londres. La notice indique photographs, black and white, on papier, photocopies on papier, peinture acrylique , ballpoint pen, crayon and felt-tip pen et un format de support: 1240 x 3590 mm. Dans ce parcours, l’œuvre rejoint le chapitre consacré à les villes, les récits et les pouvoirs. Elle montre que la peinture africaine moderne et contemporaine ne se résume ni à un style continental unique, ni à une simple adaptation des avant-gardes européennes : chaque artiste articule des histoires locales, des circulations internationales, des mémoires politiques et une recherche formelle propre. Le numéro 51 organise une lecture critique en cinq séquences; il ne transforme pas les œuvres en compétition. L’image affichée et le bouton renvoient à la notice de Tate, afin de vérifier le titre, la date, la technique, le format et le crédit.

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Wangechi Mutu, You were always on my mind, 2007, Tate, Londres #52
Wangechi Mutu

You were always on my mind

Künstler im Fokusgeboren 1972Datum2007KollektionTate, LondonFormatTräger: 1300 × 825 mm

« You were always on my mind » von Wangechi Mutu, datiert 2007, gehört der Tate, London. Die Notiz gibt Tinte, Acrylfarbe, Farbe, Kristallpartikel, Plastikperlen und Papier auf Melinex und ein Trägerformat von 1300 × 825 mm an. In dieser Übersicht reiht sich das Werk in das Kapitel über Städte, Geschichten und Mächte ein. Es zeigt, dass die moderne und zeitgenössische afrikanische Malerei weder auf einen einheitlichen kontinentalen Stil noch auf eine einfache Anpassung europäischer Avantgarden reduziert werden kann: Jeder Künstler verbindet lokale Geschichten, internationale Austausche, politische Erinnerungen und eine eigene formale Forschung. Die Nummer 52 ermöglicht eine kritische Lektüre in fünf Sequenzen; sie macht die Werke nicht zu einem Wettbewerb. Das angezeigte Bild und der Button verweisen auf die Notiz von Tate, um Titel, Datum, Technik, Format und Bildrechte zu überprüfen.

Bild und Eintrag: Tate, London — Rechte im Werkverzeichnis angegeben Im Museum ansehen →
Lubaina Himid, Between the Two my Heart is Balanced, 1991, Tate, Londres #53
Lubaina Himid

Between the Two my Heart is Balanced

Künstler im Fokusborn 1954Datum1991KollektionTate, LondonFormatTräger: 1218 x 1524 x 27 mm

« Between the Two my Heart is Balanced » von Lubaina Himid, datiert 1991, gehört der Tate, London. Die Notiz gibt Acrylfarbe auf Leinwand und ein Trägerformat von 1218 x 1524 x 27 mm an. In dieser Übersicht reiht sich das Werk in das Kapitel über Städte, Geschichten und Mächte ein. Es zeigt, dass die moderne und zeitgenössische afrikanische Malerei weder auf einen einheitlichen kontinentalen Stil noch auf eine einfache Anpassung europäischer Avantgarden reduziert werden kann: Jeder Künstler verbindet lokale Geschichten, internationale Austausche, politische Erinnerungen und eine eigene formale Forschung. Die Nummer 53 ermöglicht eine kritische Lektüre in fünf Sequenzen; sie macht die Werke nicht zu einem Wettbewerb. Das angezeigte Bild und der Button verweisen auf die Notiz von Tate, um Titel, Datum, Technik, Format und Bildrechte zu überprüfen.

Bild und Eintrag: Tate, London — Rechte im Werkverzeichnis angegeben Im Museum ansehen →
Chris Ofili, Double Captain Shit and the Legend of the Black Stars, 1997, Tate, Londres #54
Chris Ofili

Double Captain Shit and the Legend of the Black Stars

Künstler im Fokusgeboren 1968Datum1997KollektionTate, LondonFormatTräger: 2440 x 1830 mm

« Double Captain Shit and the Legend of the Black Stars » von Chris Ofili, datiert 1997, gehört der Tate, London. Die Notiz gibt Ölfarbe, Acrylfarbe, bedrucktes Papier, Glitzer, Kartennadeln, Polyesterharz und Elefantendung auf Leinwand und ein Trägerformat von 2440 x 1830 mm an. In dieser Übersicht reiht sich das Werk in das Kapitel über Städte, Geschichten und Mächte ein. Es zeigt, dass die moderne und zeitgenössische afrikanische Malerei weder auf einen einheitlichen kontinentalen Stil noch auf eine einfache Anpassung europäischer Avantgarden reduziert werden kann: Jeder Künstler verbindet lokale Geschichten, internationale Austausche, politische Erinnerungen und eine eigene formale Forschung. Die Nummer 54 ermöglicht eine kritische Lektüre in fünf Sequenzen; sie macht die Werke nicht zu einem Wettbewerb. Das angezeigte Bild und der Button verweisen auf die Notiz von Tate, um Titel, Datum, Technik, Format und Bildrechte zu überprüfen.

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Marlene Dumas, Ivory Black, 1997, Tate, Londres #55
Marlene Dumas

Ivory Black

Künstler im Fokusgeboren 1953Datum1997KollektionTate, LondonFormatTräger: 2004 x 1002 x 27 mm

« Ivory Black » von Marlene Dumas, datiert 1997, gehört der Tate, London. Die Notiz gibt Ölfarbe auf Leinwand und ein Trägerformat von 2004 x 1002 x 27 mm an. In dieser Übersicht reiht sich das Werk in das Kapitel über Städte, Geschichten und Mächte ein. Es zeigt, dass die moderne und zeitgenössische afrikanische Malerei weder auf einen einheitlichen kontinentalen Stil noch auf eine einfache Anpassung europäischer Avantgarden reduziert werden kann: Jeder Künstler verbindet lokale Geschichten, internationale Austausche, politische Erinnerungen und eine eigene formale Forschung. Die Nummer 55 ermöglicht eine kritische Lektüre in fünf Sequenzen; sie macht die Werke nicht zu einem Wettbewerb. Das angezeigte Bild und der Button verweisen auf die Notiz von Tate, um Titel, Datum, Technik, Format und Bildrechte zu überprüfen.

Bild und Eintrag: Tate, London — Rechte im Werkverzeichnis angegeben Im Museum ansehen →
Marlene Dumas, Lead White, 1997, Tate, Londres #56
Marlene Dumas

Lead White

Künstler im Fokusgeboren 1953Datum1997KollektionTate, LondonFormatTräger: 2004 x 1002 x 27 mm

« Lead White » von Marlene Dumas, datiert 1997, gehört der Tate, London. Die Notiz gibt Ölfarbe und Ölstift auf Leinwand und ein Trägerformat von 2004 x 1002 x 27 mm an. In dieser Übersicht reiht sich das Werk in das Kapitel über Städte, Geschichten und Mächte ein. Es zeigt, dass die moderne und zeitgenössische afrikanische Malerei weder auf einen einheitlichen kontinentalen Stil noch auf eine einfache Anpassung europäischer Avantgarden reduziert werden kann: Jeder Künstler verbindet lokale Geschichten, internationale Austausche, politische Erinnerungen und eine eigene formale Forschung. Die Nummer 56 ermöglicht eine kritische Lektüre in fünf Sequenzen; sie macht die Werke nicht zu einem Wettbewerb. Das angezeigte Bild und der Button verweisen auf die Notiz von Tate, um Titel, Datum, Technik, Format und Bildrechte zu überprüfen.

Bild und Eintrag: Tate, London — Rechte im Werkverzeichnis angegeben Im Museum ansehen →
Chéri Samba, Hope Keeps You Going #2, 1997, Museum of Modern Art (MoMA), New York #57
Chéri Samba

Hope Keeps You Going #2

Künstler im FokusKongolese, geboren 1956Datum1997KollektionMuseum of Modern Art (MoMA), New YorkFormat51 3/16 × 76 3/8" (130 × 194 cm)

« Hope Keeps You Going #2 » von Chéri Samba, datiert 1997, gehört dem Museum of Modern Art (MoMA), New York. Die Notiz gibt Acryl, Pailletten, Fotografien und Klebstoff auf Leinwand und ein Format von 51 3/16 × 76 3/8" (130 × 194 cm) an. In dieser Übersicht reiht sich das Werk in das Kapitel über Städte, Geschichten und Mächte ein. Es zeigt, dass die moderne und zeitgenössische afrikanische Malerei weder auf einen einheitlichen kontinentalen Stil noch auf eine einfache Anpassung europäischer Avantgarden reduziert werden kann: Jeder Künstler verbindet lokale Geschichten, internationale Austausche, politische Erinnerungen und eine eigene formale Forschung. Die Nummer 57 ermöglicht eine kritische Lektüre in fünf Sequenzen; sie macht die Werke nicht zu einem Wettbewerb. Das angezeigte Bild und der Button verweisen auf die Notiz von MoMA, um Titel, Datum, Technik, Format und Bildrechte zu überprüfen.

Bild und Eintrag: Museum of Modern Art (MoMA), New York — Rechte im Werkverzeichnis angegeben Im Museum ansehen →
William Kentridge, Drawing from Stereoscope, (1998-99), Museum of Modern Art (MoMA), New York #58
William Kentridge

Drawing from Stereoscope

Künstler im FokusSüdafrikanisch, geboren 1955Datum(1998-99)KollektionMuseum of Modern Art (MoMA), New YorkFormat47 1/4 x 63" (120 x 160 cm)

« Drawing from Stereoscope » von William Kentridge, datiert (1998‑99), gehört dem Museum of Modern Art (MoMA), New York. Die Notiz gibt Holzkohle, Pastell und Buntstift auf Papier und ein Format von 47 1/4 x 63" (120 x 160 cm) an. In dieser Übersicht reiht sich das Werk in das Kapitel über Städte, Geschichten und Mächte ein. Es zeigt, dass die moderne und zeitgenössische afrikanische Malerei weder auf einen einheitlichen kontinentalen Stil noch auf eine einfache Anpassung europäischer Avantgarden reduziert werden kann: Jeder Künstler verbindet lokale Geschichten, internationale Austausche, politische Erinnerungen und eine eigene formale Forschung. Die Nummer 58 ermöglicht eine kritische Lektüre in fünf Sequenzen; sie macht die Werke nicht zu einem Wettbewerb. Das angezeigte Bild und der Button verweisen auf die Notiz von MoMA, um Titel, Datum, Technik, Format und Bildrechte zu überprüfen.

Bild und Eintrag: Museum of Modern Art (MoMA), New York — Rechte im Werkverzeichnis angegeben Im Museum ansehen →
Chris Ofili, Prince amongst Thieves, 1999, Museum of Modern Art (MoMA), New York #59
Chris Ofili

Prince amongst Thieves

Künstler im FokusBrite, geboren 1968Datum1999KollektionMuseum of Modern Art (MoMA), New YorkFormat8 x 6' (243.8 x 182.9 cm)

« Prince amongst Thieves » von Chris Ofili, datiert 1999, gehört dem Museum of Modern Art (MoMA), New York. Die Notiz gibt Öl, Papiercollage, Glitzer, Polyesterharz, Kartennadeln und Elefantendung auf Leinwand und ein Format von 8 x 6' (243.8 x 182.9 cm) an. In dieser Übersicht reiht sich das Werk in das Kapitel über Städte, Geschichten und Mächte ein. Es zeigt, dass die moderne und zeitgenössische afrikanische Malerei weder auf einen einheitlichen kontinentalen Stil noch auf eine einfache Anpassung europäischer Avantgarden reduziert werden kann: Jeder Künstler verbindet lokale Geschichten, internationale Austausche, politische Erinnerungen und eine eigene formale Forschung. Die Nummer 59 ermöglicht eine kritische Lektüre in fünf Sequenzen; sie macht die Werke nicht zu einem Wettbewerb. Das angezeigte Bild und der Button verweisen auf die Notiz von MoMA, um Titel, Datum, Technik, Format und Bildrechte zu überprüfen.

Bild und Eintrag: Museum of Modern Art (MoMA), New York — Rechte im Werkverzeichnis angegeben Im Museum ansehen →
Yinka Shonibare, 100 Years, 2000, Museum of Modern Art (MoMA), New York #60
Yinka Shonibare

100 Years

Künstler im FokusBritisch-Nigerianisch, geboren 1962Datum2000KollektionMuseum of Modern Art (MoMA), New YorkFormatEach 11 3/4 × 11 3/4 × 2 1/4" (29.8 × 29.8 × 5.7 cm), overall 98 × 335" (248.9 × 850.9 cm)

« 100 Years » von Yinka Shonibare, datiert 2000, gehört zum Museum of Modern Art (MoMA), New York. Der Eintrag gibt an: emulsion, acrylic on dutch wax printed cotton textile, painted wall und ein Format von Each 11 3/4 × 11 3/4 × 2 1/4" (29.8 × 29.8 × 5.7 cm), insgesamt 98 × 335" (248.9 × 850.9 cm). In diesem Rundgang reiht sich das Werk in das Kapitel über Städte, Erzählungen und Mächte ein. Es zeigt, dass die moderne und zeitgenössische afrikanische Malerei weder auf einen einzigen kontinentalen Stil noch auf eine bloße Anpassung europäischer Avantgarden reduziert werden kann: Jeder Künstler verwebt lokale Geschichten, internationale Zirkulationen, politische Erinnerungen und eine eigene formale Forschung. Die Nummer 60 organisiert eine kritische Lektüre in fünf Abschnitten; sie macht die Werke nicht zu einem Wettbewerb. Das angezeigte Bild und der Button verweisen auf den Eintrag von MoMA, um Titel, Datum, Technik, Format und Kreditangaben zu überprüfen.

Bild und Eintrag: Museum of Modern Art (MoMA), New York — Rechte im Werkverzeichnis angegeben Im Museum ansehen →
IV
Diasporas und neu zusammengesetzte Identitäten

Exile, europäische Ateliers und transatlantische Zirkulationen verschieben die Frage der Zugehörigkeit, ohne die afrikanischen Verankerungen aufzulösen.

Moshekwa Langa, Suburban Metro Lines, 2000, Museum of Modern Art (MoMA), New York #61
Moshekwa Langa

Suburban Metro Lines

Künstler im FokusSüdafrikanisch, geboren 1975Datum2000KollektionMuseum of Modern Art (MoMA), New YorkFormat62 1/2 x 68 5/8" (158,8 x 174,3 cm) (jeweils)

« Suburban Metro Lines » von Moshekwa Langa, datiert 2000, gehört zum Museum of Modern Art (MoMA), New York. Der Eintrag gibt an: Bleistift und Gouache auf ausgeschnittenem und aufgeklebtem bedrucktem Papier mit Haftklebeband auf Plastiktüten, Format 62 1/2 x 68 5/8" (158,8 x 174,3 cm) (jeweils). In diesem Rundgang schließt sich das Werk dem Kapitel an, das den Diasporas und den rekonstruierten Identitäten gewidmet ist. Es zeigt, dass die moderne und zeitgenössische afrikanische Malerei weder auf einen einzigen kontinentalen Stil reduziert werden kann noch eine einfache Anpassung der europäischen Avantgarden ist: Jeder Künstler artikuliert lokale Geschichten, internationale Zirkulationen, politische Erinnerungen und eine eigene formale Forschung. Die Nummer 61 organisiert eine kritische Lektüre in fünf Sequenzen; sie macht die Werke nicht zu einem Wettbewerb. Das angezeigte Bild und der Button verweisen auf den MoMA-Eintrag, um Titel, Datum, Technik, Format und Credits zu überprüfen.

Bild und Eintrag: Museum of Modern Art (MoMA), New York — Rechte im Werkverzeichnis angegeben Im Museum ansehen →
Thilo Heinzmann, Untitled, 2000, Tate, Londres #62
Thilo Heinzmann

Untitled

Künstler im Fokusgeboren 1969Datum2000KollektionTate, LondonFormatunbestätigt: 2000 x 3000 mm

« Untitled » von Thilo Heinzmann, datiert 2000, gehört zur Tate, London. Der Eintrag gibt an: pigment, epoxy on styrofoam and plexiglass und ein Format von unconfirmed: 2000 x 3000 mm. In diesem Rundgang reiht sich das Werk in das Kapitel über Diasporas und rekonstruierte Identitäten ein. Es zeigt, dass die moderne und zeitgenössische afrikanische Malerei weder auf einen einzigen kontinentalen Stil noch auf eine bloße Anpassung europäischer Avantgarden reduziert werden kann: Jeder Künstler verwebt lokale Geschichten, internationale Zirkulationen, politische Erinnerungen und eine eigene formale Forschung. Die Nummer 62 organisiert eine kritische Lektüre in fünf Abschnitten; sie macht die Werke nicht zu einem Wettbewerb. Das angezeigte Bild und der Button verweisen auf den Eintrag von Tate, um Titel, Datum, Technik, Format und Kreditangaben zu überprüfen.

Bild und Eintrag: Tate, London — Rechte im Werkverzeichnis angegeben Im Museum ansehen →
William Kentridge, Drawing from Zeno Writing, (2002), Museum of Modern Art (MoMA), New York #63
William Kentridge

Drawing from Zeno Writing

Künstler im FokusSüdafrikanisch, geboren 1955Datum(2002)KollektionMuseum of Modern Art (MoMA), New YorkFormat22 3/8 x 30" (56,8 x 76,2 cm)

« Drawing from Zeno Writing » von William Kentridge, datiert (2002), gehört zum Museum of Modern Art (MoMA), New York. Der Eintrag gibt an: charcoal, colored pencil, and pastel on papier und ein Format von 22 3/8 x 30" (56.8 x 76.2 cm). In diesem Rundgang reiht sich das Werk in das Kapitel über Diasporas und rekonstruierte Identitäten ein. Es zeigt, dass die moderne und zeitgenössische afrikanische Malerei weder auf einen einzigen kontinentalen Stil noch auf eine bloße Anpassung europäischer Avantgarden reduziert werden kann: Jeder Künstler verwebt lokale Geschichten, internationale Zirkulationen, politische Erinnerungen und eine eigene formale Forschung. Die Nummer 63 organisiert eine kritische Lektüre in fünf Abschnitten; sie macht die Werke nicht zu einem Wettbewerb. Das angezeigte Bild und der Button verweisen auf den Eintrag von MoMA, um Titel, Datum, Technik, Format und Kreditangaben zu überprüfen.

Bild und Eintrag: Museum of Modern Art (MoMA), New York — Rechte im Werkverzeichnis angegeben Im Museum ansehen →
Hurvin Anderson, Postcard, 2002, Museum of Modern Art (MoMA), New York #64
Hurvin Anderson

Postcard

Künstler im FokusBrite, geboren 1965Datum2002KollektionMuseum of Modern Art (MoMA), New YorkFormat8 1/4 x 11 1/2 Zoll (21 x 29,2 cm)

« Postcard » von Hurvin Anderson, datiert 2002, gehört zum Museum of Modern Art (MoMA), New York. Der Eintrag gibt an: peinture polymère synthétique on papier und ein Format von 8 1/4 x 11 1/2" (21 x 29.2 cm). In diesem Rundgang reiht sich das Werk in das Kapitel über Diasporas und rekonstruierte Identitäten ein. Es zeigt, dass die moderne und zeitgenössische afrikanische Malerei weder auf einen einzigen kontinentalen Stil noch auf eine bloße Anpassung europäischer Avantgarden reduziert werden kann: Jeder Künstler verwebt lokale Geschichten, internationale Zirkulationen, politische Erinnerungen und eine eigene formale Forschung. Die Nummer 64 organisiert eine kritische Lektüre in fünf Abschnitten; sie macht die Werke nicht zu einem Wettbewerb. Das angezeigte Bild und der Button verweisen auf den Eintrag von MoMA, um Titel, Datum, Technik, Format und Kreditangaben zu überprüfen.

Bild und Eintrag: Museum of Modern Art (MoMA), New York — Rechte im Werkverzeichnis angegeben Im Museum ansehen →
Ghariokwu Lemi, Anoda Sistem, 2002, Museum of Modern Art (MoMA), New York #65
Ghariokwu Lemi

Anoda Sistem

Künstler im FokusNigerianer, geboren 1955Datum2002KollektionMuseum of Modern Art (MoMA), New YorkFormat11 1/8 x 11 Zoll (28,3 x 27,9 cm)

« Anoda Sistem » von Ghariokwu Lemi, datiert 2002, gehört zum Museum of Modern Art (MoMA), New York. Der Eintrag gibt an: gouache, ink, and pastel on printed papier und ein Format von 11 1/8 x 11" (28.3 x 27.9 cm). In diesem Rundgang reiht sich das Werk in das Kapitel über Diasporas und rekonstruierte Identitäten ein. Es zeigt, dass die moderne und zeitgenössische afrikanische Malerei weder auf einen einzigen kontinentalen Stil noch auf eine bloße Anpassung europäischer Avantgarden reduziert werden kann: Jeder Künstler verwebt lokale Geschichten, internationale Zirkulationen, politische Erinnerungen und eine eigene formale Forschung. Die Nummer 65 organisiert eine kritische Lektüre in fünf Abschnitten; sie macht die Werke nicht zu einem Wettbewerb. Das angezeigte Bild und der Button verweisen auf den Eintrag von MoMA, um Titel, Datum, Technik, Format und Kreditangaben zu überprüfen.

Bild und Eintrag: Museum of Modern Art (MoMA), New York — Rechte im Werkverzeichnis angegeben Im Museum ansehen →
Karel Nel, Initiatory Site, 2002, The Metropolitan Museum of Art, New York #66
Karel Nel

Initiatory Site

Künstler im FokusGeboren 1955Datum2002KollektionThe Metropolitan Museum of Art, New YorkFormat104,8 × 225,1 cm

« Initiatory Site » von Karel Nel, datiert 2002, gehört zum The Metropolitan Museum of Art, New York. Der Eintrag gibt an: terre pigmentée et colle sur panneaux de fibres und ein Format von 104,8 × 225,1 cm. In diesem Rundgang reiht sich das Werk in das Kapitel über Diasporas und rekonstruierte Identitäten ein. Es zeigt, dass die moderne und zeitgenössische afrikanische Malerei weder auf einen einzigen kontinentalen Stil noch auf eine bloße Anpassung europäischer Avantgarden reduziert werden kann: Jeder Künstler verwebt lokale Geschichten, internationale Zirkulationen, politische Erinnerungen und eine eigene formale Forschung. Die Nummer 66 organisiert eine kritische Lektüre in fünf Abschnitten; sie macht die Werke nicht zu einem Wettbewerb. Das angezeigte Bild und der Button verweisen auf den Eintrag von The Met, um Titel, Datum, Technik, Format und Kreditangaben zu überprüfen.

Bild und Notiz: The Metropolitan Museum of Art, New York – Rechte laut Notiz des Werks Im Museum ansehen →
Chris Ofili, Untitled, 2003, Museum of Modern Art (MoMA), New York #67
Chris Ofili

Untitled

Künstler im FokusBrite, geboren 1968Datum2003KollektionMuseum of Modern Art (MoMA), New YorkFormat12 1/4 x 9 3/8" (31.1 x 23.8 cm)

« Untitled » von Chris Ofili, datiert 2003, gehört zum Museum of Modern Art (MoMA), New York. Der Eintrag gibt an: gouache, gold leaf, and pastel on papier und ein Format von 12 1/4 x 9 3/8" (31.1 x 23.8 cm). In diesem Rundgang reiht sich das Werk in das Kapitel über Diasporas und rekonstruierte Identitäten ein. Es zeigt, dass die moderne und zeitgenössische afrikanische Malerei weder auf einen einzigen kontinentalen Stil noch auf eine bloße Anpassung europäischer Avantgarden reduziert werden kann: Jeder Künstler verwebt lokale Geschichten, internationale Zirkulationen, politische Erinnerungen und eine eigene formale Forschung. Die Nummer 67 organisiert eine kritische Lektüre in fünf Abschnitten; sie macht die Werke nicht zu einem Wettbewerb. Das angezeigte Bild und der Button verweisen auf den Eintrag von MoMA, um Titel, Datum, Technik, Format und Kreditangaben zu überprüfen.

Bild und Eintrag: Museum of Modern Art (MoMA), New York — Rechte im Werkverzeichnis angegeben Im Museum ansehen →
Hurvin Anderson, Imperial II (Study), 2003, Museum of Modern Art (MoMA), New York #68
Hurvin Anderson

Imperial II (Study)

Künstler im FokusBrite, geboren 1965Datum2003KollektionMuseum of Modern Art (MoMA), New YorkFormat11 3/4 x 19 1/2" (29.8 x 49.5 cm)

« Imperial II (Study) » von Hurvin Anderson, datiert 2003, gehört zum Museum of Modern Art (MoMA), New York. Der Eintrag gibt an: peinture polymère synthétique on papier und ein Format von 11 3/4 x 19 1/2" (29.8 x 49.5 cm). In diesem Rundgang reiht sich das Werk in das Kapitel über Diasporas und rekonstruierte Identitäten ein. Es zeigt, dass die moderne und zeitgenössische afrikanische Malerei weder auf einen einzigen kontinentalen Stil noch auf eine bloße Anpassung europäischer Avantgarden reduziert werden kann: Jeder Künstler verwebt lokale Geschichten, internationale Zirkulationen, politische Erinnerungen und eine eigene formale Forschung. Die Nummer 68 organisiert eine kritische Lektüre in fünf Abschnitten; sie macht die Werke nicht zu einem Wettbewerb. Das angezeigte Bild und der Button verweisen auf den Eintrag von MoMA, um Titel, Datum, Technik, Format und Kreditangaben zu überprüfen.

Bild und Eintrag: Museum of Modern Art (MoMA), New York — Rechte im Werkverzeichnis angegeben Im Museum ansehen →
Hurvin Anderson, Maracas IV (Study), 2003, Museum of Modern Art (MoMA), New York #69
Hurvin Anderson

Maracas IV (Study)

Künstler im FokusBrite, geboren 1965Datum2003KollektionMuseum of Modern Art (MoMA), New YorkFormat11 3/4 x 19 1/2" (29.8 x 49.5 cm)

« Maracas IV (Study) » von Hurvin Anderson, datiert 2003, gehört zum Museum of Modern Art (MoMA), New York. Der Eintrag gibt an: peinture polymère synthétique on papier und ein Format von 11 3/4 x 19 1/2" (29.8 x 49.5 cm). In diesem Rundgang reiht sich das Werk in das Kapitel über Diasporas und rekonstruierte Identitäten ein. Es zeigt, dass die moderne und zeitgenössische afrikanische Malerei weder auf einen einzigen kontinentalen Stil noch auf eine bloße Anpassung europäischer Avantgarden reduziert werden kann: Jeder Künstler verwebt lokale Geschichten, internationale Zirkulationen, politische Erinnerungen und eine eigene formale Forschung. Die Nummer 69 organisiert eine kritische Lektüre in fünf Abschnitten; sie macht die Werke nicht zu einem Wettbewerb. Das angezeigte Bild und der Button verweisen auf den Eintrag von MoMA, um Titel, Datum, Technik, Format und Kreditangaben zu überprüfen.

Bild und Eintrag: Museum of Modern Art (MoMA), New York — Rechte im Werkverzeichnis angegeben Im Museum ansehen →
Julie Mehretu, Untitled, 2004, Museum of Modern Art (MoMA), New York #70
Julie Mehretu

Untitled

Künstler im FokusAmerikanerin, geboren 1970 in ÄthiopienDatum2004KollektionMuseum of Modern Art (MoMA), New YorkFormat26 1/4 x 40 1/4" (66.7 x 102.2 cm)

« Untitled » von Julie Mehretu, datiert 2004, gehört zum Museum of Modern Art (MoMA), New York. Der Eintrag gibt an: pencil, aquarelle, and ink on papier und ein Format von 26 1/4 x 40 1/4" (66.7 x 102.2 cm). In diesem Rundgang reiht sich das Werk in das Kapitel über Diasporas und rekonstruierte Identitäten ein. Es zeigt, dass die moderne und zeitgenössische afrikanische Malerei weder auf einen einzigen kontinentalen Stil noch auf eine bloße Anpassung europäischer Avantgarden reduziert werden kann: Jeder Künstler verwebt lokale Geschichten, internationale Zirkulationen, politische Erinnerungen und eine eigene formale Forschung. Die Nummer 70 organisiert eine kritische Lektüre in fünf Abschnitten; sie macht die Werke nicht zu einem Wettbewerb. Das angezeigte Bild und der Button verweisen auf den Eintrag von MoMA, um Titel, Datum, Technik, Format und Kreditangaben zu überprüfen.

Bild und Eintrag: Museum of Modern Art (MoMA), New York — Rechte im Werkverzeichnis angegeben Im Museum ansehen →
Marlene Dumas, Lucy, 2004, Tate, Londres #71
Marlene Dumas

Lucy

Künstler im Fokusgeboren 1953Datum2004KollektionTate, LondonFormatTräger: 1103 x 1303 x 24 mm

« Lucy » von Marlene Dumas, datiert 2004, gehört zur Tate, London. Der Eintrag gibt an: Öl auf Leinwand und ein Format von support: 1103 x 1303 x 24 mm. In diesem Rundgang reiht sich das Werk in das Kapitel über Diasporas und rekonstruierte Identitäten ein. Es zeigt, dass die moderne und zeitgenössische afrikanische Malerei weder auf einen einzigen kontinentalen Stil noch auf eine bloße Anpassung europäischer Avantgarden reduziert werden kann: Jeder Künstler verwebt lokale Geschichten, internationale Zirkulationen, politische Erinnerungen und eine eigene formale Forschung. Die Nummer 71 organisiert eine kritische Lektüre in fünf Abschnitten; sie macht die Werke nicht zu einem Wettbewerb. Das angezeigte Bild und der Button verweisen auf den Eintrag von Tate, um Titel, Datum, Technik, Format und Kreditangaben zu überprüfen.

Bild und Eintrag: Tate, London — Rechte im Werkverzeichnis angegeben Im Museum ansehen →
Marlene Dumas, Stern, 2004, Tate, Londres #72
Marlene Dumas

Stern

Künstler im Fokusgeboren 1953Datum2004KollektionTate, LondonFormatTräger: 1101 x 1302 x 24 mm

« Stern » von Marlene Dumas, datiert 2004, gehört Tate, London. Die Angabe lautet Öl auf Leinwand und ein Trägerformat: 1101 x 1302 x 24 mm. In diesem Rundgang reiht sich das Werk in das Kapitel über die Diasporas und die neu zusammengesetzten Identitäten ein. Es zeigt, dass die moderne und zeitgenössische afrikanische Malerei weder auf einen einzigen kontinentalen Stil noch auf eine bloße Anpassung der europäischen Avantgarden reduziert werden kann: Jeder Künstler artikuliert lokale Geschichten, internationale Zirkulationen, politische Erinnerungen und eine eigene formale Forschung. Die Nummer 72 organisiert eine kritische Lektüre in fünf Sequenzen; sie macht die Werke nicht zu einem Wettbewerb. Das angezeigte Bild und der Button verweisen auf den Eintrag von Tate, um Titel, Datum, Technik, Format und Credits zu überprüfen.

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Wangechi Mutu, One Hundred Lavish Months of Bushwhack, 2004, Museum of Modern Art (MoMA), New York #73
Wangechi Mutu

One Hundred Lavish Months of Bushwhack

Künstler im FokusKenia-Amerikanerin, geboren 1972Datum2004KollektionMuseum of Modern Art (MoMA), New YorkFormat68 1/2 x 42" (174 x 106.7 cm)

« One Hundred Lavish Months of Bushwhack » von Wangechi Mutu, datiert 2004, gehört Museum of Modern Art (MoMA), New York. Die Angabe lautet ausgeschnittene und geklebte bedruckte Papiere mit Aquarell, Sprühfarbe und druckempfindlichen Aufklebern auf transparentem Papier und ein Format von 68 1/2 x 42" (174 x 106,7 cm). In diesem Rundgang reiht sich das Werk in das Kapitel über die Diasporas und die neu zusammengesetzten Identitäten ein. Es zeigt, dass die moderne und zeitgenössische afrikanische Malerei weder auf einen einzigen kontinentalen Stil noch auf eine bloße Anpassung der europäischen Avantgarden reduziert werden kann: Jeder Künstler artikuliert lokale Geschichten, internationale Zirkulationen, politische Erinnerungen und eine eigene formale Forschung. Die Nummer 73 organisiert eine kritische Lektüre in fünf Sequenzen; sie macht die Werke nicht zu einem Wettbewerb. Das angezeigte Bild und der Button verweisen auf den Eintrag von MoMA, um Titel, Datum, Technik, Format und Credits zu überprüfen.

Bild und Eintrag: Museum of Modern Art (MoMA), New York — Rechte im Werkverzeichnis angegeben Im Museum ansehen →
Hurvin Anderson, Imperial IV, 2004, Museum of Modern Art (MoMA), New York #74
Hurvin Anderson

Imperial IV

Künstler im FokusBrite, geboren 1965Datum2004KollektionMuseum of Modern Art (MoMA), New YorkFormat13 3/4 x 19 3/4" (34.9 x 50.2 cm)

« Imperial IV » von Hurvin Anderson, datiert 2004, gehört Museum of Modern Art (MoMA), New York. Die Angabe lautet synthetische Polymerfarbe auf Papier und ein Format von 13 3/4 x 19 3/4" (34,9 x 50,2 cm). In diesem Rundgang reiht sich das Werk in das Kapitel über die Diasporas und die neu zusammengesetzten Identitäten ein. Es zeigt, dass die moderne und zeitgenössische afrikanische Malerei weder auf einen einzigen kontinentalen Stil noch auf eine bloße Anpassung der europäischen Avantgarden reduziert werden kann: Jeder Künstler artikuliert lokale Geschichten, internationale Zirkulationen, politische Erinnerungen und eine eigene formale Forschung. Die Nummer 74 organisiert eine kritische Lektüre in fünf Sequenzen; sie macht die Werke nicht zu einem Wettbewerb. Das angezeigte Bild und der Button verweisen auf den Eintrag von MoMA, um Titel, Datum, Technik, Format und Credits zu überprüfen.

Bild und Eintrag: Museum of Modern Art (MoMA), New York — Rechte im Werkverzeichnis angegeben Im Museum ansehen →
Hurvin Anderson, Northern Range I, (2004), Museum of Modern Art (MoMA), New York #75
Hurvin Anderson

Northern Range I

Künstler im FokusBrite, geboren 1965Datum(2004)KollektionMuseum of Modern Art (MoMA), New YorkFormat13 3/4 x 16 1/4" (34.9 x 41.3 cm)

« Northern Range I » von Hurvin Anderson, datiert (2004), gehört Museum of Modern Art (MoMA), New York. Die Angabe lautet synthetische Polymerfarbe auf Papier und ein Format von 13 3/4 x 16 1/4" (34,9 x 41,3 cm). In diesem Rundgang reiht sich das Werk in das Kapitel über die Diasporas und die neu zusammengesetzten Identitäten ein. Es zeigt, dass die moderne und zeitgenössische afrikanische Malerei weder auf einen einzigen kontinentalen Stil noch auf eine bloße Anpassung der europäischen Avantgarden reduziert werden kann: Jeder Künstler artikuliert lokale Geschichten, internationale Zirkulationen, politische Erinnerungen und eine eigene formale Forschung. Die Nummer 75 organisiert eine kritische Lektüre in fünf Sequenzen; sie macht die Werke nicht zu einem Wettbewerb. Das angezeigte Bild und der Button verweisen auf den Eintrag von MoMA, um Titel, Datum, Technik, Format und Credits zu überprüfen.

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Hurvin Anderson, Northern Range II, 2004, Museum of Modern Art (MoMA), New York #76
Hurvin Anderson

Northern Range II

Künstler im FokusBrite, geboren 1965Datum2004KollektionMuseum of Modern Art (MoMA), New YorkFormat13 3/4 x 19 3/4" (34.9 x 50.2 cm)

« Northern Range II » von Hurvin Anderson, datiert 2004, gehört Museum of Modern Art (MoMA), New York. Die Angabe lautet synthetische Polymerfarbe auf Papier und ein Format von 13 3/4 x 19 3/4" (34,9 x 50,2 cm). In diesem Rundgang reiht sich das Werk in das Kapitel über die Diasporas und die neu zusammengesetzten Identitäten ein. Es zeigt, dass die moderne und zeitgenössische afrikanische Malerei weder auf einen einzigen kontinentalen Stil noch auf eine bloße Anpassung der europäischen Avantgarden reduziert werden kann: Jeder Künstler artikuliert lokale Geschichten, internationale Zirkulationen, politische Erinnerungen und eine eigene formale Forschung. Die Nummer 76 organisiert eine kritische Lektüre in fünf Sequenzen; sie macht die Werke nicht zu einem Wettbewerb. Das angezeigte Bild und der Button verweisen auf den Eintrag von MoMA, um Titel, Datum, Technik, Format und Credits zu überprüfen.

Bild und Eintrag: Museum of Modern Art (MoMA), New York — Rechte im Werkverzeichnis angegeben Im Museum ansehen →
Marlene Dumas, Jen, 2005, Museum of Modern Art (MoMA), New York #77
Marlene Dumas

Jen

Künstler im FokusSüdafrikanerin, geboren 1953Datum2005KollektionMuseum of Modern Art (MoMA), New YorkFormat43 3/8 x 51 1/4" (110.2 x 130.2 cm)

« Jen » von Marlene Dumas, datiert 2005, gehört Museum of Modern Art (MoMA), New York. Die Angabe lautet Öl auf Leinwand und ein Format von 43 3/8 x 51 1/4" (110,2 x 130,2 cm). In diesem Rundgang reiht sich das Werk in das Kapitel über die Diasporas und die neu zusammengesetzten Identitäten ein. Es zeigt, dass die moderne und zeitgenössische afrikanische Malerei weder auf einen einzigen kontinentalen Stil noch auf eine bloße Anpassung der europäischen Avantgarden reduziert werden kann: Jeder Künstler artikuliert lokale Geschichten, internationale Zirkulationen, politische Erinnerungen und eine eigene formale Forschung. Die Nummer 77 organisiert eine kritische Lektüre in fünf Sequenzen; sie macht die Werke nicht zu einem Wettbewerb. Das angezeigte Bild und der Button verweisen auf den Eintrag von MoMA, um Titel, Datum, Technik, Format und Credits zu überprüfen.

Bild und Eintrag: Museum of Modern Art (MoMA), New York — Rechte im Werkverzeichnis angegeben Im Museum ansehen →
Chris Ofili, The Raising of Lazarus, 2007, Museum of Modern Art (MoMA), New York #78
Chris Ofili

The Raising of Lazarus

Künstler im FokusBrite, geboren 1968Datum2007KollektionMuseum of Modern Art (MoMA), New YorkFormat109 3/4 × 79" (278.8 × 200.7 cm)

« The Raising of Lazarus » von Chris Ofili, datiert 2007, gehört Museum of Modern Art (MoMA), New York. Die Angabe lautet Öl und Kohle auf Leinwand und ein Format von 109 3/4 × 79" (278,8 × 200,7 cm). In diesem Rundgang reiht sich das Werk in das Kapitel über die Diasporas und die neu zusammengesetzten Identitäten ein. Es zeigt, dass die moderne und zeitgenössische afrikanische Malerei weder auf einen einzigen kontinentalen Stil noch auf eine bloße Anpassung der europäischen Avantgarden reduziert werden kann: Jeder Künstler artikuliert lokale Geschichten, internationale Zirkulationen, politische Erinnerungen und eine eigene formale Forschung. Die Nummer 78 organisiert eine kritische Lektüre in fünf Sequenzen; sie macht die Werke nicht zu einem Wettbewerb. Das angezeigte Bild und der Button verweisen auf den Eintrag von MoMA, um Titel, Datum, Technik, Format und Credits zu überprüfen.

Bild und Eintrag: Museum of Modern Art (MoMA), New York — Rechte im Werkverzeichnis angegeben Im Museum ansehen →
Hurvin Anderson, Jersey, 2008, Tate, Londres #79
Hurvin Anderson

Jersey

Künstler im Fokusgeboren 1965Datum2008KollektionTate, LondonFormatTräger: 2503 x 2083 mm

« Jersey » von Hurvin Anderson, datiert 2008, gehört Tate, London. Die Angabe lautet Öl auf Leinwand und ein Trägerformat: 2503 x 2083 mm. In diesem Rundgang reiht sich das Werk in das Kapitel über die Diasporas und die neu zusammengesetzten Identitäten ein. Es zeigt, dass die moderne und zeitgenössische afrikanische Malerei weder auf einen einzigen kontinentalen Stil noch auf eine bloße Anpassung der europäischen Avantgarden reduziert werden kann: Jeder Künstler artikuliert lokale Geschichten, internationale Zirkulationen, politische Erinnerungen und eine eigene formale Forschung. Die Nummer 79 organisiert eine kritische Lektüre in fünf Sequenzen; sie macht die Werke nicht zu einem Wettbewerb. Das angezeigte Bild und der Button verweisen auf den Eintrag von Tate, um Titel, Datum, Technik, Format und Credits zu überprüfen.

Bild und Eintrag: Tate, London — Rechte im Werkverzeichnis angegeben Im Museum ansehen →
Marlene Dumas, Wall Wailing, 2009, Museum of Modern Art (MoMA), New York #80
Marlene Dumas

Wall Wailing

Künstler im FokusSüdafrikanerin, geboren 1953Datum2009KollektionMuseum of Modern Art (MoMA), New YorkFormat70 7/8 x 118 1/8" (180 x 300 cm)

« Wall Wailing » von Marlene Dumas, datiert 2009, gehört Museum of Modern Art (MoMA), New York. Die Angabe lautet Öl auf Leinwand und ein Format von 70 7/8 x 118 1/8" (180 x 300 cm). In diesem Rundgang reiht sich das Werk in das Kapitel über die Diasporas und die neu zusammengesetzten Identitäten ein. Es zeigt, dass die moderne und zeitgenössische afrikanische Malerei weder auf einen einzigen kontinentalen Stil noch auf eine bloße Anpassung der europäischen Avantgarden reduziert werden kann: Jeder Künstler artikuliert lokale Geschichten, internationale Zirkulationen, politische Erinnerungen und eine eigene formale Forschung. Die Nummer 80 organisiert eine kritische Lektüre in fünf Sequenzen; sie macht die Werke nicht zu einem Wettbewerb. Das angezeigte Bild und der Button verweisen auf den Eintrag von MoMA, um Titel, Datum, Technik, Format und Credits zu überprüfen.

Bild und Eintrag: Museum of Modern Art (MoMA), New York — Rechte im Werkverzeichnis angegeben Im Museum ansehen →
V
Die Gegenwart malen

Porträt, Abstraktion, Collage und unkonventionelle Materialien verleihen der zeitgenössischen afrikanischen Malerei eine Vielfalt ohne gemeinsame Formel.

Marlene Dumas, Child Waving, 2010, The Metropolitan Museum of Art, New York #81
Marlene Dumas

Child Waving

Künstler im Fokusgeboren 1953Datum2010KollektionThe Metropolitan Museum of Art, New YorkFormat199,7 × 100,3 cm

« Child Waving » von Marlene Dumas, datiert 2010, gehört The Metropolitan Museum of Art, New York. Die Angabe lautet Öl und Bleistift auf Leinwand und ein Format von 199,7 × 100,3 cm. In diesem Rundgang reiht sich das Werk in das Kapitel über die Gemälde der Gegenwart ein. Es zeigt, dass die moderne und zeitgenössische afrikanische Malerei weder auf einen einzigen kontinentalen Stil noch auf eine bloße Anpassung der europäischen Avantgarden reduziert werden kann: Jeder Künstler artikuliert lokale Geschichten, internationale Zirkulationen, politische Erinnerungen und eine eigene formale Forschung. Die Nummer 81 organisiert eine kritische Lektüre in fünf Sequenzen; sie macht die Werke nicht zu einem Wettbewerb. Das angezeigte Bild und der Button verweisen auf den Eintrag von The Met, um Titel, Datum, Technik, Format und Credits zu überprüfen.

Bild und Notiz: The Metropolitan Museum of Art, New York – Rechte laut Notiz des Werks Im Museum ansehen →
Lynette Yiadom-Boakye, Skylark, 2010, Museum of Modern Art (MoMA), New York #82
Lynette Yiadom-Boakye

Skylark

Künstler im FokusBritisch, geboren 1977Datum2010KollektionMuseum of Modern Art (MoMA), New YorkFormat42 7/8 × 27 9/16" (108.9 × 70.1 cm)

« Skylark » von Lynette Yiadom-Boakye, datiert 2010, gehört Museum of Modern Art (MoMA), New York. Die Angabe lautet Öl auf Leinwand und ein Format von 42 7/8 × 27 9/16" (108,9 × 70,1 cm). In diesem Rundgang reiht sich das Werk in das Kapitel über die Gemälde der Gegenwart ein. Es zeigt, dass die moderne und zeitgenössische afrikanische Malerei weder auf einen einzigen kontinentalen Stil noch auf eine bloße Anpassung der europäischen Avantgarden reduziert werden kann: Jeder Künstler artikuliert lokale Geschichten, internationale Zirkulationen, politische Erinnerungen und eine eigene formale Forschung. Die Nummer 82 organisiert eine kritische Lektüre in fünf Sequenzen; sie macht die Werke nicht zu einem Wettbewerb. Das angezeigte Bild und der Button verweisen auf den Eintrag von MoMA, um Titel, Datum, Technik, Format und Credits zu überprüfen.

Bild und Eintrag: Museum of Modern Art (MoMA), New York — Rechte im Werkverzeichnis angegeben Im Museum ansehen →
Wael Shawky, Cabaret Crusades, Drawing 50, 2010, Museum of Modern Art (MoMA), New York #83
Wael Shawky

Cabaret Crusades, Drawing 50

Künstler im FokusÄgyptisch, geboren 1971Datum2010KollektionMuseum of Modern Art (MoMA), New YorkFormat12 1/8 x 9" (30.8 x 22.9 cm)

« Cabaret Crusades, Drawing 50 » von Wael Shawky, datiert 2010, gehört Museum of Modern Art (MoMA), New York. Die Angabe lautet Tinte, Bleistift und Pigment auf Papier und ein Format von 12 1/8 x 9" (30,8 x 22,9 cm). In diesem Rundgang reiht sich das Werk in das Kapitel über die Gemälde der Gegenwart ein. Es zeigt, dass die moderne und zeitgenössische afrikanische Malerei weder auf einen einzigen kontinentalen Stil noch auf eine bloße Anpassung der europäischen Avantgarden reduziert werden kann: Jeder Künstler artikuliert lokale Geschichten, internationale Zirkulationen, politische Erinnerungen und eine eigene formale Forschung. Die Nummer 83 organisiert eine kritische Lektüre in fünf Sequenzen; sie macht die Werke nicht zu einem Wettbewerb. Das angezeigte Bild und der Button verweisen auf den Eintrag von MoMA, um Titel, Datum, Technik, Format und Credits zu überprüfen.

Bild und Eintrag: Museum of Modern Art (MoMA), New York — Rechte im Werkverzeichnis angegeben Im Museum ansehen →
Wael Shawky, Cabaret Crusades, Drawing 58, 2010, Museum of Modern Art (MoMA), New York #84
Wael Shawky

Cabaret Crusades, Drawing 58

Künstler im FokusÄgyptisch, geboren 1971Datum2010KollektionMuseum of Modern Art (MoMA), New YorkFormat16 1/2 x 11 3/4" (41.9 x 29.8 cm)

« Cabaret Crusades, Drawing 58 » von Wael Shawky, datiert 2010, gehört zum Museum of Modern Art (MoMA), New York. Die Beschreibung gibt an: synthetische Polymerfarbe auf Papier, und ein Format von 16 1/2 x 11 3/4" (41.9 x 29.8 cm). In diesem Rundgang schließt sich das Werk dem Kapitel über die Gemälde der Gegenwart an. Es zeigt, dass die moderne und zeitgenössische afrikanische Malerei weder auf einen einzigen kontinentalen Stil reduziert werden kann noch eine bloße Anpassung der europäischen Avantgarden ist: Jeder Künstler verbindet lokale Geschichten, internationale Verflechtungen, politische Erinnerungen und eine eigene formale Forschung. Die Nummer 84 organisiert eine kritische Lektüre in fünf Sequenzen; sie macht die Werke nicht zu einem Wettbewerb. Das angezeigte Bild und der Button verweisen auf die Beschreibung des MoMA, um Titel, Datum, Technik, Format und die Angaben zu überprüfen.

Bild und Eintrag: Museum of Modern Art (MoMA), New York — Rechte im Werkverzeichnis angegeben Im Museum ansehen →
Wael Shawky, Cabaret Crusades, Drawing 63, 2010, Museum of Modern Art (MoMA), New York #85
Wael Shawky

Cabaret Crusades, Drawing 63

Künstler im FokusÄgyptisch, geboren 1971Datum2010KollektionMuseum of Modern Art (MoMA), New YorkFormat16 1/2 x 11 3/4" (41.9 x 29.8 cm)

« Cabaret Crusades, Drawing 63 » von Wael Shawky, datiert 2010, gehört zum Museum of Modern Art (MoMA), New York. Die Beschreibung gibt an: ink, pencil, and pigment on papier, und ein Format von 16 1/2 x 11 3/4" (41.9 x 29.8 cm). In diesem Rundgang schließt sich das Werk dem Kapitel über die Gemälde der Gegenwart an. Es zeigt, dass die moderne und zeitgenössische afrikanische Malerei weder auf einen einzigen kontinentalen Stil reduziert werden kann noch eine bloße Anpassung der europäischen Avantgarden ist: Jeder Künstler verbindet lokale Geschichten, internationale Verflechtungen, politische Erinnerungen und eine eigene formale Forschung. Die Nummer 85 organisiert eine kritische Lektüre in fünf Sequenzen; sie macht die Werke nicht zu einem Wettbewerb. Das angezeigte Bild und der Button verweisen auf die Beschreibung des MoMA, um Titel, Datum, Technik, Format und die Angaben zu überprüfen.

Bild und Eintrag: Museum of Modern Art (MoMA), New York — Rechte im Werkverzeichnis angegeben Im Museum ansehen →
Wael Shawky, Cabaret Crusades, Drawing 66, 2010, Museum of Modern Art (MoMA), New York #86
Wael Shawky

Cabaret Crusades, Drawing 66

Künstler im FokusÄgyptisch, geboren 1971Datum2010KollektionMuseum of Modern Art (MoMA), New YorkFormat16 1/2 x 11 3/4" (41.9 x 29.8 cm)

« Cabaret Crusades, Drawing 66 » von Wael Shawky, datiert 2010, gehört zum Museum of Modern Art (MoMA), New York. Die Beschreibung gibt an: ink, pencil, and pigment on papier, und ein Format von 16 1/2 x 11 3/4" (41.9 x 29.8 cm). In diesem Rundgang schließt sich das Werk dem Kapitel über die Gemälde der Gegenwart an. Es zeigt, dass die moderne und zeitgenössische afrikanische Malerei weder auf einen einzigen kontinentalen Stil reduziert werden kann noch eine bloße Anpassung der europäischen Avantgarden ist: Jeder Künstler verbindet lokale Geschichten, internationale Verflechtungen, politische Erinnerungen und eine eigene formale Forschung. Die Nummer 86 organisiert eine kritische Lektüre in fünf Sequenzen; sie macht die Werke nicht zu einem Wettbewerb. Das angezeigte Bild und der Button verweisen auf die Beschreibung des MoMA, um Titel, Datum, Technik, Format und die Angaben zu überprüfen.

Bild und Eintrag: Museum of Modern Art (MoMA), New York — Rechte im Werkverzeichnis angegeben Im Museum ansehen →
Ouattara Watts, Vertigo #2, 2011, Museum of Modern Art (MoMA), New York #87
Ouattara Watts

Vertigo #2

Künstler im FokusAmerikaner, geboren an der Elfenbeinküste, 1957Datum2011KollektionMuseum of Modern Art (MoMA), New YorkFormat118 1/4 × 165 1/2 × 3 3/4" (300.4 × 420.4 × 9.5 cm)

« Vertigo #2 » von Ouattara Watts, datiert 2011, gehört zum Museum of Modern Art (MoMA), New York. Die Beschreibung gibt an: acrylic, papier pulp, cut and pasted fabrics, and fur on toile, und ein Format von 118 1/4 × 165 1/2 × 3 3/4" (300.4 × 420.4 × 9.5 cm). In diesem Rundgang schließt sich das Werk dem Kapitel über die Gemälde der Gegenwart an. Es zeigt, dass die moderne und zeitgenössische afrikanische Malerei weder auf einen einzigen kontinentalen Stil reduziert werden kann noch eine bloße Anpassung der europäischen Avantgarden ist: Jeder Künstler verbindet lokale Geschichten, internationale Verflechtungen, politische Erinnerungen und eine eigene formale Forschung. Die Nummer 87 organisiert eine kritische Lektüre in fünf Sequenzen; sie macht die Werke nicht zu einem Wettbewerb. Das angezeigte Bild und der Button verweisen auf die Beschreibung des MoMA, um Titel, Datum, Technik, Format und die Angaben zu überprüfen.

Bild und Eintrag: Museum of Modern Art (MoMA), New York — Rechte im Werkverzeichnis angegeben Im Museum ansehen →
Anna Boghiguian, Untitled, 2011, Museum of Modern Art (MoMA), New York #88
Anna Boghiguian

Untitled

Künstler im FokusÄgypter, geboren 1946Datum2011KollektionMuseum of Modern Art (MoMA), New YorkFormat16 1/2 × 11 5/8" (41.9 × 29.5 cm)

« Untitled » von Anna Boghiguian, datiert 2011, gehört zum Museum of Modern Art (MoMA), New York. Die Beschreibung gibt an: gouache on papier, und ein Format von 16 1/2 × 11 5/8" (41.9 × 29.5 cm). In diesem Rundgang schließt sich das Werk dem Kapitel über die Gemälde der Gegenwart an. Es zeigt, dass die moderne und zeitgenössische afrikanische Malerei weder auf einen einzigen kontinentalen Stil reduziert werden kann noch eine bloße Anpassung der europäischen Avantgarden ist: Jeder Künstler verbindet lokale Geschichten, internationale Verflechtungen, politische Erinnerungen und eine eigene formale Forschung. Die Nummer 88 organisiert eine kritische Lektüre in fünf Sequenzen; sie macht die Werke nicht zu einem Wettbewerb. Das angezeigte Bild und der Button verweisen auf die Beschreibung des MoMA, um Titel, Datum, Technik, Format und die Angaben zu überprüfen.

Bild und Eintrag: Museum of Modern Art (MoMA), New York — Rechte im Werkverzeichnis angegeben Im Museum ansehen →
Lynette Yiadom-Boakye, 10pm Saturday, 2012, Tate, Londres #89
Lynette Yiadom-Boakye

10pm Saturday

Künstler im Fokusgeboren 1977Datum2012KollektionTate, LondonFormatsupport: 2000 x 1300 mm

« 10pm Saturday » von Lynette Yiadom-Boakye, datiert 2012, gehört zur Tate, London. Die Beschreibung gibt an: Öl auf Leinwand, und ein Format von Träger: 2000 x 1300 mm. In diesem Rundgang schließt sich das Werk dem Kapitel über die Gemälde der Gegenwart an. Es zeigt, dass die moderne und zeitgenössische afrikanische Malerei weder auf einen einzigen kontinentalen Stil reduziert werden kann noch eine bloße Anpassung der europäischen Avantgarden ist: Jeder Künstler verbindet lokale Geschichten, internationale Verflechtungen, politische Erinnerungen und eine eigene formale Forschung. Die Nummer 89 organisiert eine kritische Lektüre in fünf Sequenzen; sie macht die Werke nicht zu einem Wettbewerb. Das angezeigte Bild und der Button verweisen auf die Beschreibung der Tate, um Titel, Datum, Technik, Format und die Angaben zu überprüfen.

Bild und Eintrag: Tate, London — Rechte im Werkverzeichnis angegeben Im Museum ansehen →
Toyin Ojih Odutola, Maebel, 2012, Museum of Modern Art (MoMA), New York #90
Toyin Ojih Odutola

Maebel

Künstler im FokusAmerican, born Nigeria. 1985Datum2012KollektionMuseum of Modern Art (MoMA), New YorkFormat9 × 12" (22.9 × 30.5 cm)

« Maebel » von Toyin Ojih Odutola, datiert 2012, gehört zum Museum of Modern Art (MoMA), New York. Die Beschreibung gibt an: ballpoint pen, marker, and paint on papier, und ein Format von 9 × 12" (22.9 × 30.5 cm). In diesem Rundgang schließt sich das Werk dem Kapitel über die Gemälde der Gegenwart an. Es zeigt, dass die moderne und zeitgenössische afrikanische Malerei weder auf einen einzigen kontinentalen Stil reduziert werden kann noch eine bloße Anpassung der europäischen Avantgarden ist: Jeder Künstler verbindet lokale Geschichten, internationale Verflechtungen, politische Erinnerungen und eine eigene formale Forschung. Die Nummer 90 organisiert eine kritische Lektüre in fünf Sequenzen; sie macht die Werke nicht zu einem Wettbewerb. Das angezeigte Bild und der Button verweisen auf die Beschreibung des MoMA, um Titel, Datum, Technik, Format und die Angaben zu überprüfen.

Bild und Eintrag: Museum of Modern Art (MoMA), New York — Rechte im Werkverzeichnis angegeben Im Museum ansehen →
Lynette Yiadom-Boakye, To the Last, 2013, Museum of Modern Art (MoMA), New York #91
Lynette Yiadom-Boakye

To the Last

Künstler im FokusBritisch, geboren 1977Datum2013KollektionMuseum of Modern Art (MoMA), New YorkFormat13 7/8 x 12" (35.2 x 30.5 cm)

« To the Last » von Lynette Yiadom-Boakye, datiert 2013, gehört zum Museum of Modern Art (MoMA), New York. Die Beschreibung gibt an: Öl auf Leinwand, und ein Format von 13 7/8 x 12" (35.2 x 30.5 cm). In diesem Rundgang schließt sich das Werk dem Kapitel über die Gemälde der Gegenwart an. Es zeigt, dass die moderne und zeitgenössische afrikanische Malerei weder auf einen einzigen kontinentalen Stil reduziert werden kann noch eine bloße Anpassung der europäischen Avantgarden ist: Jeder Künstler verbindet lokale Geschichten, internationale Verflechtungen, politische Erinnerungen und eine eigene formale Forschung. Die Nummer 91 organisiert eine kritische Lektüre in fünf Sequenzen; sie macht die Werke nicht zu einem Wettbewerb. Das angezeigte Bild und der Button verweisen auf die Beschreibung des MoMA, um Titel, Datum, Technik, Format und die Angaben zu überprüfen.

Bild und Eintrag: Museum of Modern Art (MoMA), New York — Rechte im Werkverzeichnis angegeben Im Museum ansehen →
Lynette Yiadom-Boakye, Where It Had Been, 2013, Museum of Modern Art (MoMA), New York #92
Lynette Yiadom-Boakye

Where It Had Been

Künstler im FokusBritisch, geboren 1977Datum2013KollektionMuseum of Modern Art (MoMA), New YorkFormat13 7/8 x 12" (35.2 x 30.5 cm)

« Where It Had Been » von Lynette Yiadom-Boakye, datiert 2013, gehört zum Museum of Modern Art (MoMA), New York. Die Beschreibung gibt an: Öl auf Leinwand, und ein Format von 13 7/8 x 12" (35.2 x 30.5 cm). In diesem Rundgang schließt sich das Werk dem Kapitel über die Gemälde der Gegenwart an. Es zeigt, dass die moderne und zeitgenössische afrikanische Malerei weder auf einen einzigen kontinentalen Stil reduziert werden kann noch eine bloße Anpassung der europäischen Avantgarden ist: Jeder Künstler verbindet lokale Geschichten, internationale Verflechtungen, politische Erinnerungen und eine eigene formale Forschung. Die Nummer 92 organisiert eine kritische Lektüre in fünf Sequenzen; sie macht die Werke nicht zu einem Wettbewerb. Das angezeigte Bild und der Button verweisen auf die Beschreibung des MoMA, um Titel, Datum, Technik, Format und die Angaben zu überprüfen.

Bild und Eintrag: Museum of Modern Art (MoMA), New York — Rechte im Werkverzeichnis angegeben Im Museum ansehen →
Julie Mehretu, Invisible Sun (algorithm 5, second letter form), 2014, Museum of Modern Art (MoMA), New York #93
Julie Mehretu

Invisible Sun (algorithm 5, second letter form)

Künstler im FokusAmerikanerin, geboren 1970 in ÄthiopienDatum2014KollektionMuseum of Modern Art (MoMA), New YorkFormat9' 11 3/8" x 13' 11" (303,2 x 424,2 cm)

« Invisible Sun (algorithm 5, second letter form) » von Julie Mehretu, datiert 2014, gehört zum Museum of Modern Art (MoMA), New York. Die Beschreibung gibt an: ink and acrylic on toile, und ein Format von 9' 11 3/8" x 13' 11" (303.2 x 424.2 cm). In diesem Rundgang schließt sich das Werk dem Kapitel über die Gemälde der Gegenwart an. Es zeigt, dass die moderne und zeitgenössische afrikanische Malerei weder auf einen einzigen kontinentalen Stil reduziert werden kann noch eine bloße Anpassung der europäischen Avantgarden ist: Jeder Künstler verbindet lokale Geschichten, internationale Verflechtungen, politische Erinnerungen und eine eigene formale Forschung. Die Nummer 93 organisiert eine kritische Lektüre in fünf Sequenzen; sie macht die Werke nicht zu einem Wettbewerb. Das angezeigte Bild und der Button verweisen auf die Beschreibung des MoMA, um Titel, Datum, Technik, Format und die Angaben zu überprüfen.

Bild und Eintrag: Museum of Modern Art (MoMA), New York — Rechte im Werkverzeichnis angegeben Im Museum ansehen →
Lynette Yiadom-Boakye, The Myriad Motives of Men, 2014, Museum of Modern Art (MoMA), New York #94
Lynette Yiadom-Boakye

The Myriad Motives of Men

Künstler im FokusBritisch, geboren 1977Datum2014KollektionMuseum of Modern Art (MoMA), New YorkFormat71 x 51 1/4" (180,3 x 130,2 cm)

« The Myriad Motives of Men » von Lynette Yiadom-Boakye, datiert 2014, gehört zum Museum of Modern Art (MoMA), New York. Die Beschreibung gibt an: Öl auf Leinwand, und ein Format von 71 x 51 1/4" (180.3 x 130.2 cm). In diesem Rundgang schließt sich das Werk dem Kapitel über die Gemälde der Gegenwart an. Es zeigt, dass die moderne und zeitgenössische afrikanische Malerei weder auf einen einzigen kontinentalen Stil reduziert werden kann noch eine bloße Anpassung der europäischen Avantgarden ist: Jeder Künstler verbindet lokale Geschichten, internationale Verflechtungen, politische Erinnerungen und eine eigene formale Forschung. Die Nummer 94 organisiert eine kritische Lektüre in fünf Sequenzen; sie macht die Werke nicht zu einem Wettbewerb. Das angezeigte Bild und der Button verweisen auf die Beschreibung des MoMA, um Titel, Datum, Technik, Format und die Angaben zu überprüfen.

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Toyin Ojih Odutola, Evidence, 2014, Museum of Modern Art (MoMA), New York #95
Toyin Ojih Odutola

Evidence

Künstler im FokusAmerican, born Nigeria. 1985Datum2014KollektionMuseum of Modern Art (MoMA), New YorkFormat14 × 17" (35,6 × 43,2 cm)

« Evidence » von Toyin Ojih Odutola, datiert 2014, gehört zum Museum of Modern Art (MoMA), New York. Die Beschreibung gibt an: pastel, charcoal, and pencil on papier, und ein Format von 14 × 17" (35.6 × 43.2 cm). In diesem Rundgang schließt sich das Werk dem Kapitel über die Gemälde der Gegenwart an. Es zeigt, dass die moderne und zeitgenössische afrikanische Malerei weder auf einen einzigen kontinentalen Stil reduziert werden kann noch eine bloße Anpassung der europäischen Avantgarden ist: Jeder Künstler verbindet lokale Geschichten, internationale Verflechtungen, politische Erinnerungen und eine eigene formale Forschung. Die Nummer 95 organisiert eine kritische Lektüre in fünf Sequenzen; sie macht die Werke nicht zu einem Wettbewerb. Das angezeigte Bild und der Button verweisen auf die Beschreibung des MoMA, um Titel, Datum, Technik, Format und die Angaben zu überprüfen.

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Chris Ofili, Embah, 2017, Museum of Modern Art (MoMA), New York #96
Chris Ofili

Embah

Künstler im FokusBrite, geboren 1968Datum2017KollektionMuseum of Modern Art (MoMA), New YorkFormat122 3/4 × 79" (311.8 × 200.7 cm)

« Embah » von Chris Ofili, datiert 2017, gehört zum Museum of Modern Art (MoMA), New York. Der Eintrag gibt an: Öl und Kohle auf Leinwand, Format 122 3/4 × 79" (311,8 × 200,7 cm). In diesem Kurs reiht sich das Werk in das Kapitel über die Malerei der Gegenwart ein. Es zeigt, dass die moderne und zeitgenössische afrikanische Malerei weder auf einen einzigen kontinentalen Stil noch auf eine bloße Anpassung der europäischen Avantgarden reduziert werden kann: Jeder Künstler verbindet lokale Geschichten, internationale Zirkulationen, politische Erinnerungen und eine eigene formale Forschung. Die Nummer 96 organisiert eine kritische Lektüre in fünf Sequenzen; sie macht die Werke nicht zu einem Wettbewerb. Das angezeigte Bild und der Button verweisen auf den MoMA-Eintrag, um Titel, Datum, Technik, Format und Credits zu überprüfen.

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Toyin Ojih Odutola, Projection Enclave, 2018, Museum of Modern Art (MoMA), New York #97
Toyin Ojih Odutola

Projection Enclave

Künstler im FokusAmerican, born Nigeria. 1985Datum2018KollektionMuseum of Modern Art (MoMA), New YorkFormat71 1/4 × 42" (181 × 106.7 cm)

« Projection Enclave » von Toyin Ojih Odutola, datiert 2018, gehört zum Museum of Modern Art (MoMA), New York. Der Eintrag gibt an: Pastell, Kohle und Bleistift auf Papier, Format 71 1/4 × 42" (181 × 106,7 cm). In diesem Kurs reiht sich das Werk in das Kapitel über die Malerei der Gegenwart ein. Es zeigt, dass die moderne und zeitgenössische afrikanische Malerei weder auf einen einzigen kontinentalen Stil noch auf eine bloße Anpassung der europäischen Avantgarden reduziert werden kann: Jeder Künstler verbindet lokale Geschichten, internationale Zirkulationen, politische Erinnerungen und eine eigene formale Forschung. Die Nummer 97 organisiert eine kritische Lektüre in fünf Sequenzen; sie macht die Werke nicht zu einem Wettbewerb. Das angezeigte Bild und der Button verweisen auf den MoMA-Eintrag, um Titel, Datum, Technik, Format und Credits zu überprüfen.

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Chris Ofili, Nymph Dive (Rainbow), 2019, Museum of Modern Art (MoMA), New York #98
Chris Ofili

Nymph Dive (Rainbow)

Künstler im FokusBrite, geboren 1968Datum2019KollektionMuseum of Modern Art (MoMA), New YorkFormat15 1/2 × 10 1/4" (39.4 × 26 cm)

« Nymph Dive (Rainbow) » von Chris Ofili, datiert 2019, gehört zum Museum of Modern Art (MoMA), New York. Der Eintrag gibt an: Aquarell, Ölpastell, Blattgold und Kohle auf Papier, Format 15 1/2 × 10 1/4" (39,4 × 26 cm). In diesem Kurs reiht sich das Werk in das Kapitel über die Malerei der Gegenwart ein. Es zeigt, dass die moderne und zeitgenössische afrikanische Malerei weder auf einen einzigen kontinentalen Stil noch auf eine bloße Anpassung der europäischen Avantgarden reduziert werden kann: Jeder Künstler verbindet lokale Geschichten, internationale Zirkulationen, politische Erinnerungen und eine eigene formale Forschung. Die Nummer 98 organisiert eine kritische Lektüre in fünf Sequenzen; sie macht die Werke nicht zu einem Wettbewerb. Das angezeigte Bild und der Button verweisen auf den MoMA-Eintrag, um Titel, Datum, Technik, Format und Credits zu überprüfen.

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Michael Armitage, Head of Koitalel, 2021, Museum of Modern Art (MoMA), New York #99
Michael Armitage

Head of Koitalel

Künstler im FokusKenyan British, born 1984Datum2021KollektionMuseum of Modern Art (MoMA), New YorkFormat25 13/16 × 19 13/16" (65.6 × 50.3 cm)

« Head of Koitalel » von Michael Armitage, datiert 2021, gehört zum Museum of Modern Art (MoMA), New York. Der Eintrag gibt an: Öl auf lubugo bark cloth, Format 25 13/16 × 19 13/16" (65,6 × 50,3 cm). In diesem Kurs reiht sich das Werk in das Kapitel über die Malerei der Gegenwart ein. Es zeigt, dass die moderne und zeitgenössische afrikanische Malerei weder auf einen einzigen kontinentalen Stil noch auf eine bloße Anpassung der europäischen Avantgarden reduziert werden kann: Jeder Künstler verbindet lokale Geschichten, internationale Zirkulationen, politische Erinnerungen und eine eigene formale Forschung. Die Nummer 99 organisiert eine kritische Lektüre in fünf Sequenzen; sie macht die Werke nicht zu einem Wettbewerb. Das angezeigte Bild und der Button verweisen auf den MoMA-Eintrag, um Titel, Datum, Technik, Format und Credits zu überprüfen.

Bild und Eintrag: Museum of Modern Art (MoMA), New York — Rechte im Werkverzeichnis angegeben Im Museum ansehen →
Michael Armitage, Curfew (Likoni March 27 2020), 2022, Museum of Modern Art (MoMA), New York #100
Michael Armitage

Curfew (Likoni March 27 2020)

Künstler im FokusKenyan British, born 1984Datum2022KollektionMuseum of Modern Art (MoMA), New YorkFormat8' 2 1/2" x 11' 5 7/8" (250 x 350 cm)

« Curfew (Likoni March 27 2020) » von Michael Armitage, datiert 2022, gehört zum Museum of Modern Art (MoMA), New York. Der Eintrag gibt an: Öl auf lubugo bark cloth, Format 8' 2 1/2" x 11' 5 7/8" (250 x 350 cm). In diesem Kurs reiht sich das Werk in das Kapitel über die Malerei der Gegenwart ein. Es zeigt, dass die moderne und zeitgenössische afrikanische Malerei weder auf einen einzigen kontinentalen Stil noch auf eine bloße Anpassung der europäischen Avantgarden reduziert werden kann: Jeder Künstler verbindet lokale Geschichten, internationale Zirkulationen, politische Erinnerungen und eine eigene formale Forschung. Die Nummer 100 organisiert eine kritische Lektüre in fünf Sequenzen; sie macht die Werke nicht zu einem Wettbewerb. Das angezeigte Bild und der Button verweisen auf den MoMA-Eintrag, um Titel, Datum, Technik, Format und Credits zu überprüfen.

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Was der Rundgang offenbart

Hundert Werke, drei Gewissheiten, die bleiben

Die moderne und zeitgenössische afrikanische Malerei wird weder als Peripherie Europas noch als homogener Block erzählt. Sie entsteht aus ständig neu verhandelten lokalen, panafrikanischen und globalen Beziehungen.

01

Die Modernitäten sind plural

Khartum, Nsukka, Casablanca, Kinshasa oder Johannesburg entwickeln unterschiedliche und manchmal widersprüchliche Vokabulare.

02

Das Gemälde trägt die Geschichte in sich

Unabhängigkeit, Apartheid, Kriege, Migrationen und städtisches Leben durchziehen die Werke, ohne eine einheitliche Sprache aufzuzwingen.

03

Das Material denkt

Leinwand, Papier, Rinde, bedruckter Stoff, Collage und Pigmente verschieben die gewohnten Grenzen der Malerei.

Eine panafrikanische Chronologie

Fünf Orientierungspunkte, um die Veränderungen zu verfolgen

1956Die Unabhängigkeiten nahen

Hamed Abdalla und andere Modernisten verbinden Schrift, Figur und politische Emanzipation.

1960Die Schulen organisieren sich

Khartum, Nsukka, Oshogbo und Casablanca bekräftigen ästhetische Programme, die auf die neuen Staaten zugeschnitten sind.

1980Die Stadt wird zum Atelier

In Kinshasa machen Moké und Chéri Samba die populäre Malerei zu einem kritischen und narrativen Werkzeug.

1994Nach der Apartheid

Die südafrikanische Szene gestaltet Porträt, Erinnerung, Repräsentation und Institutionen neu.

2000Ein globales Netzwerk

Mehretu, Mutu, Ofili, Yiadom-Boakye und Armitage arbeiten in transnationalen Kreisläufen, ohne die verorteten Geschichten aufzugeben.

Afrikanische Malerei im Detail

Warum von afrikanischen Modernitäten im Plural sprechen

Die moderne afrikanische Malerei entsteht weder in einem einzigen Atelier noch zu einem einzigen Datum. In Kairo, Khartum, Lagos, Nsukka, Oshogbo, Casablanca, Kinshasa oder Johannesburg setzen sich die Künstler mit Kunstschulen auseinander, die aus der Kolonialzeit stammen, mit lokalen visuellen Traditionen, Unabhängigkeitsbewegungen und internationalen Netzwerken. Ähnlichkeiten gibt es, aber sie bilden nie einen einheitlichen kontinentalen Stil.

In den 1950er und 1960er Jahren entwickelten Ibrahim El-Salahi, Uche Okeke, Gazbia Sirry, Hamed Abdalla, Alexander Skunder Boghossian, Sam Ntiro und Malangatana unterschiedliche Ausdrucksformen. Kalligrafie, Igbo-Zeichen, populäre Erzählungen, politische Darstellung und Abstraktion dienen weniger dazu, eine Identität zu veranschaulichen, als sie aktiv in sich wandelnden Gesellschaften zu konstruieren.

Ab den 1970er Jahren nehmen Städte eine bedeutende Rolle ein. Moké und Chéri Samba erzählen von Kinshasa mit einer populären, lesbaren und kritischen Malerei; Kamala Ibrahim Ishag erforscht Figuren, Geister und Beziehungen; William Kentridge, Marlene Dumas und andere Künstler des südlichen Afrikas hinterfragen Bilder der Macht, Erinnerung und Repräsentation.

Die Diasporas sind kein externes Kapitel des Kontinents. Uzo Egonu, Chris Ofili, Lubaina Himid, Lynette Yiadom-Boakye, Wangechi Mutu, Julie Mehretu und Toyin Ojih Odutola arbeiten zwischen mehreren Orten, Institutionen und Geschichten. Ihre Werke zeigen, dass Zugehörigkeit mobil sein kann, ohne unbestimmt zu werden.

Im 21. Jahrhundert erneuern Michael Armitage, Mehretu, Mutu, Ofili und ihre Zeitgenossen das Gemälde durch Träger, Collage, Maßstab und Bilderzirkulation. Die Klassifizierung beginnt mit zwanzig Ikonen, gefolgt von vier historischen Sequenzen. Die Nummern organisieren den Blick; sie erheben nicht den Anspruch, einen absoluten Wert zu messen.

Vier Leseschlüssel

Kontexte betrachten, ohne die Werke einzuschränken

Ort, Geschichte, Zirkulation und Material geben solide Anhaltspunkte, unter der Bedingung, sie nicht in endgültige Etiketten zu verwandeln.

Ort

Die Verankerung identifizieren

Eine Stadt, eine Schule oder eine Sammlung hilft, den genauen Produktionskontext zu verstehen.

Histoire

Die Spannungen lesen

Politische Ereignisse sind präsent, aber ihre malerische Übersetzung bleibt stets eine formale Entscheidung.

Zirkulation

Den Verläufen folgen

Studien, Exile, Aufenthalte und Märkte versetzen die Künstler zwischen mehreren Szenen.

Material

Den Bildträger betrachten

Rinde, Papier, Textil, Leinwand und Collage erzeugen bereits vor dem Thema unterschiedliche Bedeutungen.

Häufig gestellte Fragen

Afrikanische Malerei ohne Abkürzung

Die wesentlichen Orientierungspunkte zum Verständnis des Umfangs, der Schulen, der Diasporas, der Techniken und der Auswahlmethode.

Was bedeutet hier „afrikanische Malerei“?

Der Begriff bezeichnet Werke von Künstlern, die auf dem Kontinent geboren wurden, Bürger eines afrikanischen Landes sind oder in einer diasporischen Entwicklung stehen, die direkt mit einer afrikanischen Kunstgeschichte verbunden ist. Der Korpus vermeidet es, diese Vielfalt auf eine biologische Herkunft oder einen vermeintlich gemeinsamen Stil zu reduzieren.

Enthält die Auflistung nur Gemälde?

Ja, im bildnerischen Sinne: Öl, Acryl, Tempera, Gouache, Aquarell, Email und einige Mischtechniken, bei denen die Malerei zentral bleibt. Fotografien, Skulpturen, Videos und einfache Ausstellungsansichten wurden ausgeschlossen.

Warum können mehrere Werke demselben Künstler angehören?

Bedeutende Künstler werden durch mehrere Phasen ihres Schaffens repräsentiert, aber eine Obergrenze verhindert, dass ein einziger Name das Korpus dominiert. Das Ergebnis umfasst vierzig Künstler und überschreitet nie acht Werke für dieselbe Person.

Wie wurden die Werke geordnet?

Die ersten zwanzig bilden eine Gruppe von Ikonen und internationalen Bezugspunkten. Die folgenden vier Sequenzen folgen den modernen Grundlagen, den urbanen und politischen Erzählungen, den Diasporas und dann den zeitgenössischen Praktiken. Die Nummerierung organisiert diesen kritischen Rundgang, ohne eine endgültige Rangliste zu erstellen.

Warum das MoMA, die Tate und das Metropolitan Museum verwenden?

Diese Institutionen liefern individuelle Einträge, identifizierte Bilder, eine Technik, ein Format und eine Quellenangabe. Die Verknüpfung von drei Sammlungen reduziert Fehler bei der Zuordnung von Titel und Bild und ermöglicht die Kontrolle jedes Buttons.

Kopieren die afrikanischen Modernismen die europäischen Avantgarden?

Nein. Die Künstler kennen oft die internationalen Avantgarden, aber sie transformieren sie durch den Kontakt mit Sprachen, Zeichen, politischen Geschichten, Medien und Traditionen, die ihren eigenen Kontexten eigen sind. Die Entlehnungen zirkulieren in mehrere Richtungen.

Wie wurden die Bilder kontrolliert?

Jede Bild-URL ist mit der genauen Werkbeschreibung verknüpft. Doppelte Bilder und Beschreibungen sind nicht erlaubt; Museumsdomänen werden überprüft; die öffentliche Ansicht wird dann im Browser auf Desktop und Mobilgeräten überprüft.

Der Rundgang endet, die Modernitäten bleiben offen.

Hundert Gemälde, keine einheitliche kontinentale Formel.

Von El-Salahi bis Armitage: Die moderne und zeitgenössische afrikanische Malerei entsteht in der Vielfalt der Schulen, Städte, Medien und Lebenswege. Der Rundgang vereint vierzig Künstler, ohne den Kontinent auf einen Stil zu reduzieren. Jede Karte behält schließlich ihre dokumentarische Verankerung: Bild, Titel, Technik, Format, Bildnachweis und Link stammen aus einem identifizierten Museumseintrag.

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