Pferde, Hunde, Vögel und Wildtiere

Top 100 berühmte Tiermaler

Von Snyders, Oudry und Stubbs bis hin zu Rosa Bonheur, Landseer, Liljefors, Audubon, Bateman und Walton Ford bringt dieser Leitfaden hundert Künstler zusammen, die das Tier in den Mittelpunkt des Bildes gestellt haben.

Tiermalerei ist keine untergeordnete Gattung: Sie berührt Jagd, Pferde, Naturwissenschaft, Hundeporträts, die ländliche Welt, Wildtiere, Vögel, Ökologie und das sensible Verhältnis von Mensch und Tier.

100Klassifizierte Künstler
84Interne Sammlungen
16wikipedia-links
Rosa Bonheur, grande figure de la peinture animalière

Vor dem Gitter

Warum Tiermaler so faszinieren

Ein Tier zu malen erfordert mehr als eine Ähnlichkeit Man muss eine Haltung, einen Blick, muskuläre Anspannung, Fell, eine Feder, eine Bewegung und manchmal auch eine emotionale Beziehung erfassen.

Diese Klassifizierung durchquert die wichtigsten Zentren des Genres: flämischer Barock, niederländisches Goldenes Zeitalter, französischer königlicher Tierarzt, britische Sportkunst, Realismus des 19. Jahrhunderts, Ornithologie, Wildtierkunst und zeitgenössische Bestiarien.

Top 1 bis 20

Flämischer Barock, niederländisches Goldenes Zeitalter und königliches Tier

Jagd, Wild, Vögel, Menagerien und Hoftiere etablieren die Tiermalerei als ein Hauptgenre.

Ränge 21 bis 40

Pferde, Hunde und britische Sportkunst

Das Pferd, der Hund, die Jagd und die Landschaft werden zu edlen, beliebten und außerordentlich präzisen Motiven.

Ränge 41 bis 60

Französischer Realismus, wilde Tiere und ländliche Szenen

Rosa Bonheur, Troyon, Delacroix, Jouve und europäische Tiermacher verleihen Tieren Kraft, Charakter und Bewegung.

Ränge 61 bis 80

Vögel, Naturforscher und gelehrte Bestiarien

Von Merian bis Audubon, von Vögeln bis Insekten, verbindet sich Tiermalerei mit Naturgeschichte und wissenschaftlicher Illustration.

Ränge 81 bis 100

Wilde Fauna, Moderne und zeitgenössische Bestiarien

Wildtierkunst, Ökologie, moderne Grafik und symbolische Bestiarien erweitern die Faszination für Lebewesen.

Methode

Wie die 100 Künstler ausgewählt wurden

Die Auswahl begünstigt Maler und Illustratoren, deren Tier im Mittelpunkt steht: Pferde, Hunde, Katzen, Vögel, Wildtiere, Nutztiere, Insekten, Wildtiere oder symbolisches Bestiarium.

Die Linkregel bleibt dieselbe: Künstler, die 1956 oder davor gestorben sind, beziehen sich auf eine interne Sammlung; Künstler, die nach 1956 gestorben sind oder noch am Leben sind, beziehen sich auf Wikipedia.

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Wo anfangen?

Bei Pferden, beginnen Sie mit Stubbs, Wootton, Herring, Géricault, Munnings und Remington, für Hunde und Katzen schauen Sie sich Landseer, Maud Earl, Aldin, Wain und Steinlen an.

Für Vögel und gelehrte Natur, erkunden Sie Audubon, Merian, Keulemans, Thorburn, Fuertes und Liljefors, Für wilde Tiere und Moderne, schauen Sie sich Delacroix, Jouve, Kuhnert, Rousseau, Franz Marc und Walton Ford an.

Wenn das Tier zum Hauptthema wird

Diese hundert Künstler zeigen, dass das Tier ein Porträt, Symbol, Begleiter, wilde Kraft, wissenschaftliches Objekt oder Spiegel des Menschen sein kann.

Von Snyders bis Rosa Bonheur, von Stubbs bis Audubon, von Landseer bis Walton Ford erzählt die Tiermalerei die Geschichte unserer Sichtweise auf die Lebenden.

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