À propos de l’œuvre
Le Bassin aux nymphéas, le soir, par Claude Monet
Claude Monet · 1914 -1922 · Zürich · W1964 -1965
Das Seerosenbecken, Abend W1964 -1965Handbemalte Reproduktion
Sechs Meter breit, neigt sich das Becken ins Spätlicht, nahe der Mitte öffnet sich ein tiefes Gelb, umgeben von Petroleumblues, - rötchen und - purpuren Kein Horizont, kein Ufer und fast keine Umrisse stabilisieren die Szene: Die Seerosen und ihre Spiegelungen nehmen das gesamte Gesichtsfeld ein.

Schau dir die Arbeit an
Eine gelbe Lücke durchquert die Blau- und Rottöne eines Beckens, das zu einer Innenlandschaft geworden ist
Die Komposition entfaltet sich in zwei durchgehenden Tafeln Der zentrale Bereich, gelb und olivgrün, bildet eine leuchtende Öffnung, die sich vertikal erstreckt Um ihn herum verdichten sich die Blau - und Rottöne zu den Rändern hin und geben dem weiten Format eine symmetrische Atmung ohne exakte Wiederholung.
Seerosenblätter erscheinen in kleinen blaugrünen Massen, besonders in dunklen Teilen Horizontale Berührungen lassen auf die Oberfläche schließen, während vertikalere Gesten die Reflexe herunterbringen Diese Überlagerung hindert uns daran, sofort zu wissen, wo das Wasser aufhört und reflektierte Vegetation beginnt.
Das Abendlicht kommt nicht von einem sichtbaren Himmel: Es scheint aus dem Pool aufzusteigen und die Farbe von innen zu öffnen.
Zusammensetzung, Berührung und Licht
Was Monet hinter dem Eindruck von Schnappschuss aufbaut
Drei präzise Elemente ermöglichen es uns, diese Komposition und die wesentlichen Schwierigkeiten einer originalgetreuen Reproduktion zu verstehen.

Ein leuchtendes Zentrum, das von Werten gehalten wird
Gelb sollte nicht als heller Fleck isoliert werden. Es vermischt sich mit Grün-, Orangen- und Purpurfarben, die den Übergang zu dunkleren Bereichen gewährleisten.
Zwei Paneele, eine Kontinuität
Der zentrale Übergang bleibt im realen Objekt sichtbar, aber die Bewegung der Reflexionen geht durch beide Teile Die Farben müssen aufeinander reagieren, ohne dass zwei separate Kompositionen entstehen.
Nachtfarben noch transparent
An den Rändern dominieren Benzinblau, Granatrot und Lila, Schatten müssen Variationen und warme Berührungen behalten, um nicht schwarz oder undurchsichtig zu werden.
Details und visuelle Dokumente
Beobachten Sie das Material und die genaue Version
Die Zusatzbilder zeigen die schwer lesbaren Passagen in der Vollansicht und, wo vorhanden, das tatsächliche Erscheinungsbild des Werkes am Museum.


Die numerische Referenz misst 1.200 × 396 px. Tatsächliche Fotografien des Kunsthauses messen 3.806 × 1.254 px und 6.000 × 4.000 px. Sie sind in ihrer nativen Definition erhalten, in echte WebPs umgewandelt und deutlich von der frontalen Reproduktion unterschieden.
Dokumentierte Benchmarks
Drei spezifische Informationen zu dieser Arbeit
Diese Tatsachen betreffen diese genaue Fassung und werden anhand der Bekanntmachung der Institution, die sie aufbewahrt, überprüft.
Zürich 1952/0064, Wildenstein 1964 -1965
Das Kunsthaus Zürich datiert dieses monumentale Diptychon von 1914 -1922, das Öl auf Leinwand misst 200 × 600 cm, trägt weder Signatur noch Inschrift und entspricht den Nummern 1964 und 1965 des Werkverzeichnisses.
Von Monets Werkstatt zum Kunsthaus
Untergeblieben beim Künstler ging das Ensemble 1926 in den Nachlass von Michel Monet über, Emil Georg Bührle kaufte es 1952 und bot es dann im selben Jahr der Zürcher Kunstgesellschaft an.
Zwölf Quadratmeter Farbe
Im Kunsthaus aufgenommene Fotografien zeigen den wahren Maßstab der Tafel, ihre Breite übersteigt bei weitem die Größe eines Zuschauers und verwandelt das Becken von Giverny in eine Umgebung statt in ein Landschaftsfenster.
Ihre Reproduktion
Was der Maler bewahren muss
Die Treue hängt hier von genauen Beziehungen zwischen Licht, Berührung, Tiefe und Farbtemperatur ab.
- Das genaue Diptychon des Kunsthauses, 1952/0064 und W1964 -1965
- Das ursprüngliche Panoramaverhältnis von 200 × 600 cm
- Die gelbe Lücke integrierte sich in die Rot-, Grün- und Blautöne
- Die Kontinuität der Reflexionen auf beiden Seiten des zentralen Übergangs
Arbeitsblatt
| Titel | Das Seerosenbecken, Abend W1964 -1965 |
|---|---|
| Künstler | Claude Monet (1840 -1926) |
| Datum | 1914 - 1922 |
| Ursprüngliche Technik | Öl auf Leinwand |
| Abmessungen | 200 × 600 cm |
| Orientierung | Panorama |
| Erhaltung | Kunsthaus Zürich, Zürich, Schweiz |
| Inventar | 1952/0064 · Wildenstein 1964 -1965 |
| Ihre Reproduktion | Handgefertigtes Ölgemälde auf Leinwand |
Präsentation in Ihrem Interieur
Eine Palette, die mit dem Raum gestaltet ist
Benzinblau, Granatrot, Lila und Goldgelb verleihen dieser Reproduktion eine spektakuläre Präsenz Das Panoramaformat eignet sich für eine große offene Wand, über einem niedrigen Sofa oder in einem langen Eingang, mit weicher Beleuchtung, die das Material freigibt.


