À propos de l’œuvre
Le pont japonais, par Claude Monet
Claude Monet · um 1918 -1924 · Fondation Beyeler · W1921
Die japanische Brücke, GivernyHandbemalte Reproduktion
Ein tiefgrüner Bogen durchzieht eine fast die gesamte Oberfläche ausfüllende türkisblaue Vegetation, bei dieser Version der Fondation Beyeler bleibt das Becken im Zentrum offen: Die Seerosen und ihre gelben Reflexe schweben in einem kalten, dichten und umhüllenden Licht.

Schau dir die Arbeit an
Die grüne Brücke tritt aus einem Garten hervor, der zu einem Netzwerk von Berührungen und Reflexionen geworden ist
Der Bogen nimmt die Mitte der Leinwand ein und verbreitert sich zu den Rändern hin, er ist nicht in einem einzigen Strich gezeichnet: Schwarzgrün, Blau - und Grautöne überlappen sich, werden dann von den gleichen Bürstenschlingen wie die Vegetation aufgenommen Der klare Durchgang unter der Brücke behält dennoch eine sehr lesbare Tiefe.
Oben bilden Weiden und Glyzinien einen Vorhang aus geschwungenen Gesten, smaragdgrün und benzinblau, im Wasser werden die Berührungen horizontaler Kleine orangegelben, funkenartig verteilt, reichen aus, um die Seerosen vor den dunklen Reflexen schwimmen zu lassen.
Der Bogen bleibt erkennbar, doch Monet entzieht ihm jegliche Steifigkeit: Holz, Wasser und Pflanzen gehören nun zum gleichen beweglichen Material.
Zusammensetzung, Berührung und Licht
Was Monet hinter dem Eindruck von Schnappschuss aufbaut
Drei präzise Elemente ermöglichen es uns, diese Komposition und die wesentlichen Schwierigkeiten einer originalgetreuen Reproduktion zu verstehen.

Ein durch Nacharbeiten errichteter Bogen
Die Kurve muss breit und unregelmäßig bleiben, ihre dunklen Grüns sind mit Blau und Grau durchzogen; ein einheitlicher Umriss würde die Wohnstruktur in eine mechanische Silhouette verwandeln.
Ein Pflanzenvorhang fast ohne Himmel
Die Schlaufen und Vertikalen oben schließen den Raum, ohne zu einer flachen Masse zu werden Variationen von Türkis, Lila und Grün geben Luft zwischen den Ästen.
Seerosen auf wenige warme Akzente reduziert
Die kleinen Gelb - und Orangenfalten fallen sofort ins Auge, sie müssen selten und zerstreut bleiben, um das Gleichgewicht mit dem großen Kältebereich zu bewahren.
Details und visuelle Dokumente
Beobachten Sie das Material und die genaue Version
Die Zusatzbilder zeigen die schwer lesbaren Passagen in der Vollansicht und, wo vorhanden, das tatsächliche Erscheinungsbild des Werkes am Museum.


Die offizielle Ansicht der Fondation Beyeler misst 2244 × 1724 px. Die Details von 1700 × 700 px und 1600 × 620 px sind Direktbeschneidung Es wurden keine Dateien vergrößert; alle drei Bilder sind wahrheitsgetreu kontrollierte WebPs.
Dokumentierte Benchmarks
Drei spezifische Informationen zu dieser Arbeit
Diese Tatsachen betreffen diese genaue Fassung und werden anhand der Mitteilung der Institution, die sie aufbewahrt, überprüft.
Inventar 90,15, Wildenstein-Katalog 1921
Die Fondation Beyeler bewahrt dieses Öl auf Leinwand mit den Maßen 89 × 115,5 cm, datiert um 1918 -1924, rechts oben erscheint ein Nachfolgebriefmarken.
Von Michel Monet zur Beyeler-Sammlung
Das Werk verblieb mindestens bis in die 1950 er Jahre bei Michel Monet, ging über Katia Granoff, Daniel Wildenstein und eine Privatsammlung, wurde dann während des Verkaufs der Sotheby's am 17. Mai 1990 von Ernst Beyeler erworben.
Beitritt zur Fondation Beyeler im Jahr 1997
Das seit 1990 in der Beyeler-Sammlung befindliche Gemälde gehört seit 1997 der Stiftung. Es wurde in zahlreichen Ausstellungen gezeigt, die sich mit Monet, Giverny und Japonismus befassen.
Ihre Reproduktion
Was der Maler bewahren muss
Die Treue hängt hier von genauen Beziehungen zwischen Licht, Berührung, Tiefe und Farbtemperatur ab.
- Die genaue Wildenstein-Version von 1921 aus der Fondation Beyeler
- Der breite Bogen blieb unregelmäßig und ohne harte Umrisse
- Differenzierte Pflanzenlocken im kalten Bereich
- Die kleinen gelben Akzente blieben selten und leuchtend
Arbeitsblatt
| Titel | Die japanische Brücke, Giverny |
|---|---|
| Künstler | Claude Monet (1840 -1926) |
| Datum | Etwa 1918 -1924 |
| Ursprüngliche Technik | Öl auf Leinwand |
| Abmessungen | 89 × 115,5 cm |
| Orientierung | Horizontal |
| Erhaltung | Beyeler Stiftung, Riehen/Basel, Schweiz |
| Inventar | 90,15 · Wildenstein 1921 |
| Ihre Reproduktion | Handgefertigtes Ölgemälde auf Leinwand |
Präsentation in Ihrem Interieur
Eine Palette, die mit dem Raum gestaltet ist
Diese horizontale Vermehrung bringt eine ruhige Pflanzentiefe Türkis, dunkles Grün und bläuliches Grau passen zu cremefarbenen, salbeifarbenen, mitternachtsblauen oder natürlichen Holzwänden, mit einem weichen Seitenlicht, das Farbschichten freigibt.


