À propos de l’œuvre
Les produits de la pêche, par Claude Monet
Claude Monet · um 1866 · Stillleben der Jugend
Das PfirsichglasHandbemalte Reproduktion
Ein großes Glas konserviertes Obst, vier frische Pfirsiche und ein Teller mit geädertem Marmor: Vor den impressionistischen Landschaften maß der junge Monet das Licht bereits an den Texturen, die es verwandelte.

Schau dir die Arbeit an
Glas, Obst und Marmor bieten drei Lichterlebnisse
Auf einen Marmortisch neben vier frischen Früchten wird ein mit Pfirsichen gefülltes Glas gestellt, der blaugrüne Hintergrund bleibt nahezu leer, um alle Aufmerksamkeit auf das Glas, samtige Felle, bernsteinfarbene Flüssigkeit und reflektierende Oberfläche zu lenken.
Die Pfirsiche im Glas wirken gelber und durchscheinender als die auf den Tisch gestellten Monet unterscheidet damit Materiezustände: frisches Obst, konserviertes Obst, bernsteinfarbene Flüssigkeit, transparentes Glas und kalter Stein Die dunkle Signatur schließt die Komposition rechts unten.
Dieses Stillleben sagt nicht nur, was auf den Tisch kommt: Es vergleicht, was Licht mit Glas, Obst, Flüssigkeit und Marmor macht.
Zusammensetzung, Berührung und Licht
Was Monet hinter dem Eindruck von Schnappschuss aufbaut
Drei präzise Elemente ermöglichen es uns, diese Komposition und die wesentlichen Schwierigkeiten einer originalgetreuen Reproduktion zu verstehen.

Das Glas als Säule
Die große vertikale Form nimmt die linke Hälfte ein, ihr Deckel, Reflexionen und übereinanderliegende Pfirsiche schaffen eine stabile Architektur über dem aufgewühlten Marmor.
Kosten versus einbehaltene Kosten
Die äußeren Früchte sind matt, rosa und leicht unregelmäßig, im Glas werden die Formen unter der Wirkung von Glas und Flüssigkeit gelber und heller.
Marmor als zerbrochener Spiegel
Weiße Adern und dunkle Reflexe beschreiben kein Wasser Sie gehören zu einer polierten Marmorplatte, die die Richtungen im Vordergrund vervielfacht.
Details und visuelle Dokumente
Beobachten Sie das Material und die genaue Version
Die Zusatzbilder zeigen die schwer lesbaren Passagen in der Vollansicht und, wo vorhanden, das tatsächliche Erscheinungsbild des Werkes am Museum.


Die richtige Ansicht erreicht 3178 × 3891 px. Das dritte Bild ist eine echte Fotografie des Werkes am Albertinum, 2508 × 3074 px, von Dguendel über Wikimedia Commons Alle Dateien werden ohne künstliche Vergrößerung in WebP konvertiert.
Dokumentierte Benchmarks
Drei spezifische Informationen zu dieser Arbeit
Diese Tatsachen betreffen diese genaue Fassung und werden anhand der Bekanntmachung der Institution, die sie aufbewahrt, überprüft.
Das Pfirsichglas: Das Pfirsichglas
Die Dresdner Sammlung bewahrt dieses Stillleben unter ihrem deutschen Titel Das PfirsichglasDas Glas bildet die vertikale Achse der gesamten Komposition.
Monet ist etwa sechsundzwanzig Jahre alt
Das um 1866 entstandene Gemälde gehört zu den frühen Jahren des Malers, vor der ersten impressionistischen Ausstellung im Jahr 1874.
Ein Gemälde des Albertinums
Das Werk wird in der Galerie Neue Meister des Staatlichen Kunststammungen Dresden, am Albertinum, unter der Nummer 2525 B aufbewahrt.
Ihre Reproduktion
Was der Maler bewahren muss
Die Treue hängt hier von genauen Beziehungen zwischen Licht, Berührung, Tiefe und Farbtemperatur ab.
- Die Transparenz des Glases, ohne das Glas aufzuhellen
- Die Unterschiede zwischen frischem und konserviertem Obst
- Die Spiegelungen von Marmor, ohne sie mit Wasser zu verwechseln
- Der große blaugrüne Hintergrund, nuanciert, aber lautlos
Arbeitsblatt
| Titel | Das Pfirsichglas |
|---|---|
| Künstler | Claude Monet (1840 -1926) |
| Datum | Um 1866 |
| Ursprüngliche Technik | Öl auf Leinwand |
| Abmessungen | 55,5 × 46 cm |
| Orientierung | Vertikal |
| Erhaltung | Galerie Neue Meister, Albertinum, Dresden, Deutschland |
| Inventar | 2525 B |
| Ihre Reproduktion | Handgefertigtes Ölgemälde auf Leinwand |
Präsentation in Ihrem Interieur
Eine Palette, die mit dem Raum gestaltet ist
Das vertikale Format und die Palette von Benzinblau, Bernstein und Pfirsich eignen sich für eine Küche, ein Esszimmer oder eine Stilllebenkomposition Ein dunkler Rahmen oder Naturholz verstärkt den Kontrast des Marmors.


