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Reproduction sur toile
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Peinture à l'huile sur toile roulée, sans cadre. Taille personnalisée sur demande.
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Werkbeschreibung
Eine Frau in Blau und goldener Ockerfarbe hält ein kleines Kind auf ihrem Schoß. Eine kleine rote Blume wandert aus ihrer Hand in die des Kindes, vor zwei geöffneten Fenstern mit Blick auf einen Horizont aus schroffen Bergen. Dieses zärtliche Porträt, das in München aufbewahrt wird, gehört zu den intimsten Madonnen der italienischen Renaissance.
Eine Frau und ein kleines Kind tauschen am Eingang eines Zimmers, das sich zu einer Berglandschaft öffnet, eine kleine rote Blume aus.
Feine Impastos, sanfte Übergänge zwischen Beige und Rosa, ein Netz von Craquelées, das die Oberfläche des Originalwerks zeichnet.
Italien, Renaissance, florentinische und mailändische Werkstatt von Leonardo da Vinci. Das Werk gehört zur Sammlung der Alten Pinakothek.
In der Mitte sitzt eine Frau in Dreiviertelansicht, das nackte kleine Kind eng an sie geschmiegt. Sie trägt ein blaues Kleid, das auf der Brust mit einer Brosche geschlossen ist, mit roten Ärmeln, die an den Handgelenken sichtbar sind. Ein goldgelber Mantel fällt von ihrer Schulter herab und entfaltet sich in weiten Falten über ihre Knie, die die untere Hälfte der Komposition strukturieren.
Der Austausch geschieht in einem Augenblick: eine kleine rote Blume, die die Frau hält und die das Kind mit beiden Händen zu greifen versucht. Die Geste hält die Zeit an und dient als Achse der Szene. Unten rechts enthält eine durchsichtige Vase weitere Blumen – ein dezenter blumenhafter Hintergrund.
Hinter dem Duo rahmen zwei Fenster mit Doppelarkaden eine Landschaft aus schroffen Bergen, die in bläuliches Licht getaucht sind. Die Tiefe wird durch die Aufeinanderfolge der Ebenen erreicht – Innenraum, Wandbehang, Fels, Himmel – und durch die allmähliche Abnahme der Sättigung. Die Haut der Gesichter, in Beige und Rosa mit weichen Schatten wiedergegeben, fängt ein Licht von links ein.
Das Netz feiner Craquelées, das die Oberfläche durchzieht, zeugt vom Alter der Originaltafel. In dieser Version in Öl auf Leinwand werden diese Craquelées reproduziert, um die Authentizität des malerischen Materials zu bewahren.
Dieses Gemälde gehört zur Reihe der Madonnen, die Leonardo da Vinci an der Schwelle zum 16. Jahrhundert behandelt, nach seiner Niederlassung in Florenz und dann in Mailand. Es fügt sich in eine lange Tradition der italienischen Renaissance ein: Mutter und Kind als nahes Porträt darzustellen, in dem die sakrale Ikone zur Alltagsszene wird.
Das Werk wird in der Alten Pinakothek in München aufbewahrt, einem der großen deutschen Bestände an alter Malerei. Es wird regelmäßig mit der Madonna Litta und der Madonna Benois verglichen, weiteren Madonnen Leonardos, in denen Kind und Mutter einen Innenraum einnehmen, der sich zu einer Landschaft öffnet.
Die Intimität der Szene, die Aufmerksamkeit für die Finger des Kindes, die Sanftheit der Draperien und die Schlichtheit des Blumenschmucks unterscheiden diese Madonna von monumentaler angelegten Kompositionen wie der Anbetung der Könige oder dem Abendmahl. Leonardo zeigt sich hier als Maler der Verbindung zwischen zwei Figuren, weniger als Maler der Zeremonie.
Leonardo wendet hier seine bevorzugten Rezepte an: Sfumato auf den Gesichtern, Modellierung in Halbtönen für das Fleisch, weiche statt betonte Konturen. Die Gesichter tauchen aus einem Spiel von Beige, Rosa und gebräuntem Schatten auf, ohne harten Strich. Das Licht gleitet, statt zu schlagen.
Die Draperien hingegen kontrastieren durch ihre Architektur: Das Goldgelb bricht in scharfen Falten, das Blau des Kleides bleibt glatt und absorbierend. Dieser Gegensatz zwischen verschwommenem Fleisch und konstruierten Stoffen kennzeichnet Leonardos Manier, die er von der florentinischen Schule geerbt und in Mailand weitergeführt hat.
Die Fenster mit Doppelarkaden, ein wiederkehrendes Motiv beim Meister, öffnen das Bild zu einer felsigen Landschaft, die in aufeinanderfolgenden, atmosphärischen Hintergründen behandelt ist. Die Öltechnik, die zu dieser Zeit noch jung war, ermöglicht diese dünnen Lasuren und Übergänge, die die Tempera nicht so lange trägt.
Das nahe Format der Szene und die Wärme der Gelbtöne eignen sich für eine Schlafzimmerwand, einen freien Flur oder ein kleines Wohnzimmer. Das Werk harmoniert gut mit hellem Holz, naturbelassenen Textilien und indirekter Beleuchtung, die an das Licht des Fensters im Gemälde erinnert.
Um die Komposition auszugleichen, kann man eine breite Bildleiste reservieren, ohne Überladung ringsum, oder es als Paar mit einem eher vertikalen Werk installieren. Die Leinwand wird Ihnen aufgerollt geliefert, bereit, nach Ihren persönlichen Aufhängevorlieben aufgespannt und aufgehängt zu werden.
In einem modernen Interieur bringt diese Madonna eine beruhigende Renaissancenote; in einem klassischeren Interieur fügt sie sich auf natürliche Weise in eine Reihe von Porträts oder religiösen Szenen ein.
Diese Reproduktion wird in Öl, in aufeinanderfolgenden Schichten, auf einer Leinwand aus Leinen gemalt. Das malerische Material bleibt lesbar: Impastos in den Blumen und der Brosche, feine Lasuren im Fleisch und im Himmel, sanfte Übergänge zwischen Blau, Violett, Grün und Weiß in der Landschaft.
Die dunklen Konturen, die Signatur von Leonardos Manier, werden mit kontrollierter Schärfe wiedergegeben. Die Pinselränder bleiben auf den Draperien und am Fenster sichtbar und verleihen der Oberfläche eine Vibration, die dem italienischen Modell nahekommt.
Die Öltechnik ermöglicht auch die Reproduktion der Oberflächen-Craquelées, jenes feinen Netzes, das alte Werke kennzeichnet und das wir zu bewahren suchen, damit die Reproduktion den Charakter eines Gemäldes und nicht eines Drucks behält.
Die Reproduktion wird auf Leinwand und aufgerollt, ohne Rahmen, geliefert, um den Transport und die endgültige Installation zu erleichtern.
Sie wird in Öl auf Leinen, in überlagerten Schichten, von Malern gemalt, die Strich für Strich die Komposition und die Palette von Leonardo da Vinci übernehmen. Das malerische Material behält sein Relief und seine ursprünglichen Übergänge.
Die Reproduktion wird Ihnen aufgerollt, in einer Schutzhülse geliefert. Es liegt an Ihnen, sie auf einen Keilrahmen aufspannen und sie dann gemäß Ihrem Wandprojekt aufhängen zu lassen. Keine Aufhängung ist enthalten.
Ja. Das feine Netz von Craquelées, das die Oberfläche der Originaltafel durchzieht, wird reproduziert, um den malerischen Charakter und das scheinbare Alter des Werks zu bewahren.
Ein ruhiger, durch indirektes Licht gut beleuchteter Raum, in Augenhöhe. Helle Wände und naturbelassene Textilien lassen die Goldtöne des Mantels und das tiefe Blau des Kleides hervortreten.
Jede Leinwand wird von Hand gemalt, was je nach gewählter Größe und Auslastung der Werkstatt mehrere Wochen dauert. Die voraussichtliche Frist wird nach der Bestellung mitgeteilt.
Mehrere Größen werden über den Formatauswähler unter dem Hauptbutton der Produktseite angeboten. Dort wählen Sie das Maß, das zu Ihrer Wand passt.
Diese Ölreproduktion auf Leinwand gibt die Zartheit einer religiösen Szene der italienischen Renaissance wieder – ein Mutter-Kind-Duo, eine ausgetauschte Blume, ein Fenster, das sich zum Berg hin öffnet.
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