À propos de l’œuvre
Meule au soleil, par Claude Monet
Claude Monet · Meules-Reihe · 1891 · W1288
Schleifstein in der Sonne W1288, Kunsthaus ZürichHandbemalte Reproduktion
In dieser Zürcher Version von Meules ist der Rennmäuse so nah, dass seine Spitze aus dem Gemälde herauskommt, Monet signiert und datiert das Gemälde Claude Monet 91; das Werk misst 60 × 100 cm, gehört unter Inventar 1969/0007 zum Kunsthaus Zürich und erscheint im Wildensteiner Katalog unter der Nummer 1288.

Schau dir die Arbeit an
Ein ländliches Motiv wird zu einem fast abstrakten Lichterlebnis
Der Mühlstein ist weder emblemartig zentriert noch in einem weiten Panorama platziert, er rückt leicht versetzt in den Vordergrund, während ihn ein Feldstreifen und ein Himmel ohne topographische Details isolieren.
Die kalten Schattentöne steigen vom Boden in die Strohmasse auf, ihnen zugewandt vereinheitlichen die Rosa und Ocker des Lichts Himmel und Rennmäuse, so dass die Tiefe empfindlich bleibt, ohne von einer genauen Gestaltung abhängig zu sein.
Die Kraft dieser Version liegt in einem Widerspruch: Der Rennmäuse wirkt schwer und nah, aber sein Material löst sich in den gleichen leuchtenden Farben wie die umgebende Luft auf.
Zusammensetzung, Berührung und Licht
Was Monet hinter dem Eindruck von Schnappschuss aufbaut
Drei präzise Elemente ermöglichen es uns, diese Komposition und die wesentlichen Schwierigkeiten einer originalgetreuen Reproduktion zu verstehen.
Eine asymmetrische Masse
Die Silhouette neigt und strafft sich zu einem unsichtbaren Gipfel hinDas Gewicht des Musters wird durch die deutliche Ausdehnung des Himmels links und das kalte Feldband ausgeglichen.
Die in der Palette eingegebene Uhrzeit
Monet fügt keine Erzählung hinzu. Allein die rosa, lila, grünen und blauen Variationen zeichnen den Zustand der Atmosphäre auf und zeigen, wie Licht jede Seite des Rennmords erreicht.
Eine Leinwand, die ohne Mehrdeutigkeit identifiziert wurde
Das Format 60 × 100 cm, die datierte Signatur, das Inventar 1969/0007 und der Bezug Wildenstein 1288 ermöglichen es, dieses Bild von den vielen anderen Mühlsteinen von 1890 -1891 zu unterscheiden.
Referenzbild
Lesen Sie diese spezielle Version
Die Datei präsentiert ein einziges Bild, das der Arbeit 1969/0007. Die Datei ist ein echtes WebP von 1.200 × 723 px, gehalten auf seiner ursprünglichen Definition, um jede falsche Schärfe zu vermeiden.
Ein hochwertiger Schnitt zum Konservieren
Der Rand der Leinwand unterbricht tatsächlich die Schleifscheibe, das Hinzufügen von Platz darüber oder das Verkleinern des Musters würde den von Monet gesuchten monumentalen Charakter verändern.
Niemals schwarze Schatten
Schieferblau, Lila und Grün bilden die dunkle Seite Ihre Beziehung zu warmen Tönen muss auch in einer kleinformatigen Wiedergabe lesbar bleiben.
Eine vom Pinsel organisierte Oberfläche
Die Tasten sammeln sich schräg auf dem Strohhalm an und werden am Himmel flacher, die Geste trägt ebenso zur Erkennung des Musters bei wie die Silhouette.
Dokumentierte Benchmarks
Drei spezifische Informationen zu dieser Arbeit
Die Datei Kunsthaus Zürich setzt Datum, Format, Signatur und Materialgeschichte dieses Schleifsteins in der Sonne, Wildenstein 1288.
Der Zyklus wurde in Durand-Ruel enthüllt
Eine Auswahl von Meules wurde 1891 in Paris ausgestellt, durch die Wiederholung desselben Motivs machte Monet Zeit, Klima und Jahreszeit zum eigentlichen Thema.
Der einzige Rennmausschnitt oben
Das Kunsthaus weist auf die außergewöhnliche Rahmung von W1288 hin: Keine andere Version des Zyklus lässt den Rennmaus auf diese Weise die Oberkante überschreiten.
Kauf dank Otto Meister Vermächtnis
1969 erworben, schloss sich das Werk den Zürcher Sammlungen unter der Nummer 1969/0007 an, die Leinwand gehört heute zu den Mühlsteinen, die am engsten mit dem Museum verbunden sind.
Ihre Reproduktion
Was der Maler bewahren muss
Die Treue hängt hier von genauen Beziehungen zwischen Licht, Berührung, Tiefe und Farbtemperatur ab.
- Das Originalformat von 60 × 100 cm
- Monumentale Rennmausasymmetrie
- Kalte Schatten gemischt mit Stroh
- Die bunte Kontinuität zwischen Feld und Himmel
Arbeitsblatt
| Titel | Schleifstein in der Sonne W1288, Kunsthaus Zürich |
|---|---|
| Künstler | Claude Monet (1840 -1926) |
| Datum | 1891 |
| Ursprüngliche Technik | Öl auf Leinwand |
| Abmessungen | 60 × 100 cm |
| Orientierung | Horizontal |
| Erhaltung | Kunsthaus Zürich, Zürich, Schweiz |
| Inventar | 1969/0007 · Wildenstein 1288 |
| Ihre Reproduktion | Handgefertigtes Ölgemälde auf Leinwand |
Präsentation in Ihrem Interieur
Eine Palette, die mit dem Raum gestaltet ist
Diese gedämpfte Harmonie bringt Tiefe in ein Wohnzimmer, Schlafzimmer oder Büro Eine warme Elfenbeinwand, geräucherte Eiche und einige malven, weise oder schieferblaue Akzente begleiten die Leinwand mit Diskretion.
