À propos de l’œuvre
Nymphéas, par Claude Monet
Claude Monet · 1916 -1919 · Fondation Beyeler · W1854
Seerosen, Fondation Beyeler W1854Handbemalte Reproduktion
Zwei Meter hoch ziehen die Seerosenblätter eine flexible Diagonale zwischen fliederfarbenen, blassblauen und rosa ReflexenKein Horizont verschließt den Raum: Monet verwandelt die Oberfläche des Beckens in ein vertikales Feld, in dem Wasser, Himmel und Vegetation fast untrennbar miteinander verbunden werden.

Schau dir die Arbeit an
Eine Diagonale der Seerosen gibt dem Wasser ohne Horizont die Richtung
Die großen gelbgrünen Blätter sammeln sich in der linken oberen Ecke, dann sinken sie zur Mitte und zum Boden der Leinwand hin ab, ihre Anordnung ist weder regelmäßig noch dekorativ: Die Intervalle des klaren Wassers erzeugen den Rhythmus und lassen den Blick zwischen den verschiedenen Gruppen zirkulieren.
Rechts rufen lange grüne Markierungen reflektierte Stängel und Pflanzen hervor, sie kontrastieren mit den eher horizontalen und milchigen Gängen im Zentrum Unter den Grüns erscheinen kalte Rosa, Purpur und Blau, die dem Wasser eine Tiefe verleihen, die leuchtend bleibt.
Monet stellt den Himmel über dem Becken nicht dar: Er senkt ihn ins Wasser, zwischen die Blätter, bis die Grenze zwischen Oberfläche und Tiefe ungewiss ist.
Zusammensetzung, Berührung und Licht
Was Monet hinter dem Eindruck von Schnappschuss aufbaut
Drei präzise Elemente ermöglichen es uns, diese Komposition und die wesentlichen Schwierigkeiten einer originalgetreuen Reproduktion zu verstehen.

Eine ungewöhnliche vertikale Komposition
Das Format 200 × 180 cm verlangt, dass Seerosen von oben nach unten abgelesen werden Die Diagonale der Blätter muss flüssig bleiben, ohne zu einer einfachen Girlande zu werden.
Von Gelb und Rosa erwärmte Grüne
Die Blätter sind nie einheitlich grün Ihre dunklen Ränder, gelben Mittelpunkte und kleinen rosa Blüten begründen eine zarte Hierarchie.
Vertikale Reflexe hängen rechts
In die helleren Bereiche steigen einige dunkle Linien hinab, deren Unregelmäßigkeit ausreicht, um eine Vegetation außerhalb der Kamera hervorzurufen, ohne den Raum zu verschließen.
Details und visuelle Dokumente
Beobachten Sie das Material und die genaue Version
Die Zusatzbilder zeigen die schwer lesbaren Passagen in der Vollansicht und, wo vorhanden, das tatsächliche Erscheinungsbild des Werkes am Museum.


Die Vollansicht misst 1.979 × 2.200 px; die beiden nativen Zuschneidemaßnahmen 1.500 × 1.050 px und 1.550 × 1.050 px. Es wurden keine Dateien vergrößert und alle drei Bilder sind echte WebPs.
Dokumentierte Benchmarks
Drei spezifische Informationen zu dieser Arbeit
Diese Tatsachen betreffen diese genaue Fassung und werden anhand der Mitteilung der Institution, die sie aufbewahrt, überprüft.
Inventar 03.2, Wildenstein 1854
Die Fondation Beyeler datiert dieses Öl auf Leinwand von 1916 -1919, gibt 200 × 180 cm an und weist es durch Inventar 03,2 sowie durch die Nummer 1854 des Werkverzeichnisses aus.
Von Michel Monet zur Beyeler-Sammlung
Der Bescheid führt die Passage des Werkes von Michel Monet auf Wildenstein & Co, dann auf eine amerikanische Sammlung zurück, es wurde 2001 von der Beyeler-Sammlung erworben und gehört seit 2003 der Stiftung.
Der Pool wird zu einem fast abstrakten Raum
Ohne Ufer und Horizonte dienen schwimmende Blätter als einzige Landmarken Flieder und vertikale Spiegelungen verwandeln die Beobachtung des Giverny-Gartens in eine autonome Organisation von Farben und Gesten.
Ihre Reproduktion
Was der Maler bewahren muss
Die Treue hängt hier von genauen Beziehungen zwischen Licht, Berührung, Tiefe und Farbtemperatur ab.
- Die genaue Fassung Inv. 03.2, Wildenstein 1854
- Das vertikale Verhältnis von 200 × 180 cm
- Die unregelmäßige Diagonale der Seerosenblätter
- Unter dem gelben Grün konservierte Fliederreflexe
Arbeitsblatt
| Titel | Seerosen, Fondation Beyeler W1854 |
|---|---|
| Künstler | Claude Monet (1840 -1926) |
| Datum | 1916 - 1919 |
| Ursprüngliche Technik | Öl auf Leinwand |
| Abmessungen | 200 × 180 cm |
| Orientierung | Vertikal |
| Erhaltung | Fondation Beyeler, Riehen/Basel, Schweiz |
| Inventar | Inv. 03.2 · Wildenstein 1854 |
| Ihre Reproduktion | Handgefertigtes Ölgemälde auf Leinwand |
Präsentation in Ihrem Interieur
Eine Palette, die mit dem Raum gestaltet ist
Salbeigrün, Flieder, Nebelblau und Puderrosa verleihen dieser Reproduktion eine deutliche und meditative Präsenz, ihr fast quadratisches, aber leicht senkrechtes Format eignet sich für eine elfenbein, leinen, graugrüne oder sehr blass lila Wand.


