À propos de l’œuvre
Nymphéas, effet du soir, par Claude Monet
Claude Monet · 1897 · Marmottan Monet Museum 5167 · W1504
Seerosen, Abendeffekt, Marmottan W1504Handbemalte Reproduktion
In diesem Gemälde von 1897 nähert sich Monet seinem Becken vor den gewaltigen Spätkompositionen, auf grünem und blauem Wasser schweben weiße und rosa Seerosen, durchzogen von dunkleren Reflexen, Ufer und Himmel verschwinden bereits: Der Abend ist nur noch in der Abkühlung der Farben, der Pflanzenschatten und des an der Oberfläche zurückgehaltenen Lichts zu lesen.

Schau dir die Arbeit an
Monets erste Seerosen treiben im Abendwasser, wo der Himmel nur durch seine Spiegelungen existiert
Die Blätter gruppieren sich hauptsächlich in der Mitte und zu den Rändern hin, zwischen ihnen bleiben sichtbare Wasserdurchgänge zurück, ihre Formen bleiben noch relativ naturalistisch: grün, braun oder rötlich, sie sind mit flexiblen Konturen gelegt, die hellen Blüten beleben die Oberfläche, ohne ein regelmäßiges Muster zu bilden.
Das Wasser vereint Blau, Olivgrün, Türkis und Lila Dunklere vertikale Berührungen rufen reflektierte Vegetation hervor, während hellere Passagen den Himmel über dem Pool suggerierenKein Horizont trennt diese Elemente: Das gesamte Bild funktioniert wie ein instabiler Spiegel.
Bereits 1897 begriff Monet, dass das Becken die gesamte Landschaft umfassen könnte: die Pflanzen an seiner Oberfläche, den Himmel darüber und die Tiefen unter Wasser.
Zusammensetzung, Berührung und Licht
Was Monet hinter dem Eindruck von Schnappschuss aufbaut
Drei präzise Elemente ermöglichen es uns, diese Komposition und die wesentlichen Schwierigkeiten einer originalgetreuen Reproduktion zu verstehen.
Eine der ersten Evokationen des Beckens
Das Marmottaner Monet-Museum ordnet dieses Werk zu den Anfängen des Seerosenmotivs ein, die Formen bleiben beschreibender als in den großen Spätfeldern, aber die Rahmung ohne Horizont ist bereits entscheidend.
Der Abend übersetzt von bunten Berichten
Es gibt keine untergehende Sonne oder einen Himmelsstreifen Der Abendeffekt entsteht durch die kälteren Blauen, verdunkelten Grüns und vertikalen Reflexionen, die die Oberfläche kreuzen.
Blumen, die noch naturalistisch sind
Die weißen und rosa Kronblätter sind deutlich von den Blättern unterscheidbar, sie müssen hell und bunt bleiben, ohne dabei zu deutliche weiße Flecken in der Mitte des Wassers zu bekommen.
Referenzbild
Lesen Sie diese spezielle Version
Das Einzelreferenzbild misst 1404 × 1024 px, native Definition verfügbar für Version 5167 des Marmottan Monet Museums Es wurde ohne künstliche Vergrößerung in ein echtes WebP umgewandelt.
Ein Raum, der durch Intervalle konstruiert wird
Die Hohlräume zwischen den Blättern lassen Veränderungen im Wasser erkennen und organisieren mehrere Tiefen, ihr Rhythmus ist so wichtig wie die Seerosen selbst.
Grüne von oliv bis türkis
Blätter und Reflexionen verwenden nie ein einziges Grün Heiße und kalte Gänge müssen deutlich bleiben, damit die Oberfläche ihre Atmung behält.
Eine maßvollere Berührung als in Spätwerken
Die Formen sind noch lesbar, aber ihre Kanten verschmelzen mit dem Wasser Dieser Übergang zwischen naturalistischer Beobachtung und Bildfreiheit macht die Leinwand einzigartig.
Dokumentierte Benchmarks
Drei spezifische Informationen zu dieser Arbeit
Diese Angaben betreffen Seerosen, Abendwirkung des Marmottaner Monet-Museums, Inventar 5167 und Wildenstein 1504.
Marmottan Monet Museum 5167, W1504
Dieses Öl auf Leinwand von 1897 misst 73 × 100 cm, links unten trägt es den Werkstattstempel von Claude Monet.
Eines der ersten Gemälde, das dem Becken gewidmet ist
Der Museumshinweis betont, dass Monet daraufhin anfange, Wasser und Seerosen zu einem autonomen Sujet zu machen, das Ufer verschwindet und der Himmel manifestiert sich nur noch in Form einer Spiegelung.
Betrat das Museum im Jahr 1966
Das Werk ist Teil des Vermächtnisses von Michel Monet, Sohn des Malers, im Museum Marmottan Diese Schenkung von 1966 bildete das Herzstück der weltweit größten Sammlung von Werken Claude Monets.
Ihre Reproduktion
Was der Maler bewahren muss
Die Treue hängt hier von genauen Beziehungen zwischen Licht, Berührung, Tiefe und Farbtemperatur ab.
- Die genaue Version des Marmottaner Monet-Museums, Inventar 5167 und Wildenstein 1504
- Das ursprüngliche horizontale Format von 73 × 100 cm
- Weiße und rosa Seerosen hielten auf der dunklen Oberfläche hell
- Der Abendeffekt wird eher durch Blau-, Grün- und Reflexionen als durch einen sichtbaren Himmel wiedergegeben
Arbeitsblatt
| Titel | Seerosen, Abendeffekt, Marmottan W1504 |
|---|---|
| Künstler | Claude Monet (1840 -1926) |
| Datum | 1897 |
| Ursprüngliche Technik | Öl auf Leinwand |
| Abmessungen | 73 × 100 cm |
| Orientierung | Horizontal |
| Erhaltung | Marmottan Monet Museum, Paris, Frankreich |
| Inventar | 5167 · Wildenstein 1504 |
| Ihre Reproduktion | Handgefertigtes Ölgemälde auf Leinwand |
Präsentation in Ihrem Interieur
Eine Palette, die mit dem Raum gestaltet ist
Olivgrün, Benzinblau, Türkis, Blassrosa und Lila bilden eine intime und friedliche Palette Diese horizontale Reproduktion eignet sich für ein Schlafzimmer, Wohnzimmer oder einen Lesesaal mit Walnuss, Leinen und indirektem Licht.
