
Top 100 - Post-impressionnisme
Post-impressionnisme : 100 tableaux célèbres où la couleur prend le pouvoir
Van Gogh, Cézanne, Gauguin, Seurat, Signac et Toulouse-Lautrec : après l'impression lumineuse, place aux couleurs qui parlent fort, mais avec une très bonne diction.
Le post-impressionnisme commence quand la peinture regarde l'impressionnisme, hoche la tête, puis décide d'ajouter davantage de structure, de symboles, de nerf et de couleurs qui n'ont pas demandé l'autorisation au ciel. Dans ce Top 100, Van Gogh fait vibrer la nuit, Cézanne solidifie les montagnes, Gauguin charge les aplats de mystère, Seurat compte les points avec une patience presque suspecte, et Toulouse-Lautrec donne aux cabarets une élégance qui a clairement vu passer minuit.
Warum ist der Postimpressionismus so wichtig?
Der Postimpressionismus ist kein bloßer Kater nach der impressionistischen Feier. Er ist der Moment, in dem die Künstler das Licht bewahren, sich aber weigern, beim unmittelbaren Eindruck stehenzubleiben. Die Farbe wird ausdrucksstärker, die Komposition bewusster, und das Gemälde beginnt, Charakter zu zeigen – manchmal mit den Ellbogen auf dem Tisch.
Van Gogh verwandelt die Landschaft in sichtbare Emotion, Cézanne sucht das Gerüst der Welt, Gauguin vereinfacht die Formen, um das Bild mit Symbolen aufzuladen, Seurat ordnet die Farbe in kleinen methodischen Tupfen, Signac treibt den Divisionismus Richtung strahlende Häfen, Toulouse-Lautrec fängt das moderne Leben mit dem scharfen Blick hinter die Kulissen ein.
Diese Bewegung ist wesentlich, weil sie einen großen Teil der modernen Kunst vorbereitet. Der Fauvismus, der Kubismus, der Expressionismus und sogar gewisse abstrakte Kühnheiten finden hier bereits eröffnete Wege vor. Klar gesagt: Der Postimpressionismus ist der Knotenpunkt, an dem die Malerei begreift, dass sie ihr eigenes Wetter wählen kann.
In einem Raum haben diese Werke oft mehr Ausstrahlung als eine sanfte impressionistische Szene. Sie können eine klare Farbe, eine grafische Spannung, ein kraftvolles Muster einbringen – oder diesen überaus nützlichen Eindruck, dass eine Wand plötzlich eine Meinung hat.
Der Charme des Postimpressionismus liegt auch in seinem Fehlen eines einheitlichen Stils. Eine Nacht von Van Gogh, ein Berg von Cézanne, eine Tahitianerin von Gauguin und ein Hafen von Signac spielen nicht die gleiche Musik. Doch alle lehnen die laue Malerei ab, was bereits eine kleine Verbeugung verdient.
Die Farbe wird dort zu einer eigenständigen Sprache. Sie beschreibt nicht nur ein Kleid, einen Himmel oder einen Tisch: sie unterstreicht eine Emotion, organisiert den Rhythmus, erhitzt eine Szene oder lässt sie bewusst befremdlich wirken. Genau deshalb bleiben diese Bilder so wiedererkennbar. Sie verlangen nicht nur, gesehen zu werden – sie setzen sich im Gedächtnis fest wie ein Lied, das seinen Refrain genau kennt.
Für die Einrichtung bietet der Postimpressionismus ein wunderbares Spielfeld: bekannt genug, um sofort einen Anker zu setzen, und mutig genug, um von der polierten, aber einfallslosen Wand abzulenken. Eine Reproduktion von Van Gogh verleiht Schwung, Cézanne bringt Halt, Gauguin fügt Geheimnis hinzu, Signac lässt die Meeresbrise hereinströmen, und Toulouse-Lautrec streut eine Prise Theater hinein. Selbst ein sehr zurückhaltendes Zimmer kann auf diese Weise den Charakter eines Sammlers offenbaren.
Die Rangliste in Bildern
#1
Die Sternennacht
Die Sternennacht bringt eine wesentliche Eigenschaft des Postimpressionismus zum Ausdruck: ein fließendes Licht, eine atmende Szene und eine Komposition, die kraftvoll genug ist, um nach dem ersten Blick im Gedächtnis zu bleiben.
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#2
Ein Sonntagnachmittag auf der Insel der Grande Jatte
Mit Ein Sonntagnachmittag auf der Insel La Grande Jatte verleiht Georges Seurat dem Motiv eine echte dekorative Präsenz, ohne es zu vereinfachen. Zunächst betrachtet man das Bild als Ganzes, dann beginnen die Details, miteinander ins Gespräch zu kommen.
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#3
Mont Sainte-Victoire
Der Mont Sainte-Victoire wirkt wie ein Eingangstor in die Welt von Paul Cézanne: Farbpalette, Rhythmus und Atmosphäre gehen dort so selbstverständlich ineinander über, dass man sich ihm nähern möchte.
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#4
Woher kommen wir? Was sind wir? Wohin gehen wir?
In Woher kommen wir? Was sind wir? Wohin gehen wir? liegt der Reiz ebenso sehr im Sujet wie in der Art und Weise, wie es gemalt wurde. Das Gemälde bewahrt jene kostbare Mischung aus Kultur, Bewegung und visueller Freude.
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#5
Moulin Rouge
Au Moulin Rouge verdient seinen Platz in dieser Rangliste, weil es eine wiedererkennbare Szene in ein Seherlebnis verwandelt. Genau die Art von Bild, die den Ton einer Wand verändert.
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#6
Die Kartenspieler
Die Kartenspieler verdichten Stille, Konzentration und die Festigkeit der Formen. Cézanne tritt mit dem Impressionismus in Dialog, während er ganz ruhig und ohne große Ankündigung bereits an etwas Neuem arbeitet.
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#7
Die Vision nach der Predigt
La Vision après le sermon bringt eine wesentliche Qualität des Postimpressionismus zum Ausdruck: ein Licht, das fließt, eine Szene, die atmet, und eine Komposition, die stark genug ist, um nach dem ersten Blick im Gedächtnis zu bleiben.
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#8
Badende bei Asnières
Mit Une baignade à Asnières verleiht Georges Seurat dem Sujet eine echte dekorative Präsenz, ohne es zu vereinfachen. Zunächst betrachtet man das Bild, dann beginnen die Details, miteinander ins Gespräch zu kommen.
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#9
Caféterrasse am Abend
Die Caféterrasse am Abend funktioniert wie ein Einstieg in die Welt von Vincent van Gogh: Farbpalette, Rhythmus und Atmosphäre gehen hier so selbstverständlich ineinander über, dass man unweigerlich näher herantreten möchte.
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#10
Die großen Badenden
In Les Grandes Baigneuses liegt der Reiz ebenso sehr im Motiv wie in der Art, es zu malen. Die Leinwand bewahrt diese kostbare Mischung aus Kultur, Bewegung und visuellem Genuss.
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#11
Der gelbe Christus
Der gelbe Christus verdient seinen Platz in diesem Ranking, weil er eine erkennbare Szene in eine Seherfahrung verwandelt. Genau diese Art von Bild verändert den Ton einer Wand.
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#12
Le Cirque
Mit Le Cirque will die Malerei nicht nur darstellen – sie schafft eine Atmosphäre. Georges Seurat lässt dem Werk genug Raum zum Atmen, damit es lebendig bleibt.
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#13
Jane Avril
Jane Avril unterstreicht eine wesentliche Qualität des Post-Impressionismus: ein Licht, das zirkuliert, eine Szene, die atmet, und eine Komposition, die stark genug ist, um nach dem ersten Blick im Gedächtnis zu bleiben.
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#14
Die Sonnenblumen
Mit Les Tournesols verleiht Vincent van Gogh dem Motiv eine echte dekorative Präsenz, ohne es platt wirken zu lassen. Zuerst betrachtet man das Bild, dann beginnen die Details, miteinander in Dialog zu treten.
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#15
Stillleben mit Äpfeln
Stillleben mit Äpfeln dient als Einstieg in die Welt von Paul Cézanne: Farbpalette, Rhythmus und Atmosphäre stimmen dort so natürlich miteinander überein, dass sie zum Näherkommen einladen.
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#16
Wann heiratest du?
In "Wann heiratest du?" kommt der Reiz ebenso sehr vom Thema wie von der Art, es darzustellen. Das Bild bewahrt diese kostbare Mischung aus Kultur, Bewegung und visueller Freude.
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#17
Der Traum
Le Rêve verdient seinen Platz in diesem Ranking, weil es eine erkennbare Szene in ein visuelles Erlebnis verwandelt. Es ist genau die Art von Bild, die den Charakter einer Wand verändert.
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#18
Der Hafen von Saint-Tropez
Mit Le Port de Saint-Trojez geht die Malerei über die bloße Darstellung hinaus: sie schafft eine Atmosphäre. Paul Signac lässt dort genügend Luft, damit das Werk lebendig bleibt.
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#19
Le Café de nuit
Das Nachtcafé bringt eine wesentliche Qualität des Postimpressionismus zum Ausdruck: ein Licht, das zirkuliert, eine Szene, die atmet, und eine Komposition, die kraftvoll genug ist, um auch nach dem ersten Blick im Gedächtnis zu bleiben.
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#20
Die schlafende Zigeunerin
Mit „Die schlafende Zigeunerin“ verleiht Henri Rousseau dem Motiv eine echte dekorative Präsenz, ohne es zu vereinfachen. Zuerst betrachtet man das Bild als Ganzes, dann beginnen die Details leise miteinander in Dialog zu treten.
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#21
Das Talisman
Das Talisman fungiert als Einstieg in Paul Sérusiers Universum: Palette, Rhythmus und Atmosphäre stimmen hier so natürlich überein, dass sie Lust machen, näher heranzutreten.
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#22
Kornfeld mit Krähen
Bei „Champ de blé aux corbeaux" liegt die Faszination ebenso sehr im Motiv wie in der Art und Weise, wie es gemalt wurde. Die Leinwand bewahrt diese kostbare Mischung aus Kultur, Bewegung und visueller Freude.
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#23
Äpfel und Orangen
Pommes et oranges verdient seinen Platz in dieser Rangliste, weil es eine erkennbare Szene in ein Seherlebnis verwandelt. Genau diese Art von Bild verändert den Ton einer Wand.
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#24
Der Cancan
Mit Le Chahut will die Malerei nicht nur darstellen: sie erzeugt eine Stimmung. Georges Seurat lässt dort genug Luft, damit das Werk lebendig bleibt.
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#25
Die Toilette
Frau bei ihrer Toilette bevorzugt den privaten Augenblick, das Weiß, die zurückgehaltenen Gesten. Morisot richtet eine dezente Modernität ein, feiner als jede große Rede und weit eleganter.
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#26
Iris
Mit Iris verleiht Vincent van Gogh dem Motiv eine echte dekorative Präsenz, ohne es zu vereinfachen. Zuerst betrachtet man das Bild, dann beginnen die Details, miteinander ins Gespräch zu kommen.
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#27
Der Junge mit der roten Weste
Der Knabe in der roten Weste wirkt wie ein Einstieg in die Welt von Paul Cézanne: Palette, Rhythmus und Atmosphäre fügen sich dort auf so natürliche Weise zusammen, dass sie Lust machen, sich zu nähern.
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#28
Zwei Tahitianerinnen
Bei „Zwei Tahitianerinnen“ entsteht das Interesse sowohl durch das Motiv als auch durch die Art seiner Malerei. Die Leinwand bewahrt diese wertvolle Mischung aus Kultur, Bewegung und visueller Freude.
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#29
Die Kiefer von Bonaventure
Die Pin de Bonaventure verdient ihren Platz in diesem Ranking, weil sie eine wiedererkennbare Szene in ein echtes Seherlebnis verwandelt. Es ist genau die Art von Bild, die den Ton einer Wand verändert.
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#30
Der Schrei
Mit „Der Schrei" begnügt sich die Malerei nicht mit bloßer Darstellung – sie schafft eine Atmosphäre. Edvard Munch lässt dem Werk genug Luft zum Atmen, damit es lebendig bleibt.
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#31
Selbstporträt mit verbundenem Ohr
Selbstbildnis mit verbundenem Ohr unterstreicht eine wesentliche Qualität des Postimpressionismus: ein zirkulierendes Licht, eine atmende Szene und eine so kraftvolle Komposition, dass sie nach dem ersten Blick im Gedächtnis bleibt.
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#32
Der Tag des Herrn
Mit „Le Jour de Dieu“ verleiht Paul Gauguin dem Sujet eine echte dekorative Präsenz, ohne es zu verflachen. Man betrachtet zunächst das Bild, dann beginnen die Details, miteinander ins Gespräch zu kommen.
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#33
Im Salon in der Rue des Moulins
Der Salon in der Rue des Moulins öffnet ein Tor zur Welt von Henri de Toulouse-Lautrec: Palette, Rhythmus und Atmosphäre gehen dort so selbstverständlich ineinander über, dass man sich unwillkürlich nähern möchte.
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#34
Die Schlangenbeschwörerin
In „La Charmeuse de serpents“ liegt der Reiz ebenso sehr im Sujet wie in der Art der Umsetzung. Die Leinwand bewahrt diese kostbare Mischung aus Kultur, Bewegung und visueller Lust.
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#35
Das Haus des Gehängten
Das Haus des Gehängten verdient seinen Platz in dieser Rangliste, weil es eine wiedererkennbare Szene in ein besonderes Seherlebnis verwandelt. Genau die Art von Bild, die den Ton eines Raumes verändert.
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#36
Ia Orana Maria
Mit Ia Orana Maria geht es in der Malerei nicht nur um bloße Darstellung: sie schafft eine Atmosphäre. Paul Gauguin lässt dort genug Raum, damit das Werk lebendig bleibt.
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#37
Junge Frau beim Pudern
"Junge Frau beim Pudern" verdeutlicht eine wesentliche Qualität des Postimpressionismus: ein Licht, das zirkuliert, eine Szene, die atmet, und eine Komposition, die stark genug ist, um nach dem ersten Blick im Gedächtnis zu bleiben.
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#38
Porträt von Alice Sèthe
Mit dem Porträt von Alice Sèthe verleiht Théo van Rysselberghe dem Sujet eine echte dekorative Präsenz, ohne es zu verflachen. Zunächst betrachtet man das Bild, dann beginnen die Details, miteinander in Dialog zu treten.
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#39
Mandelbaum in Blüte
Mandelblüte wirkt wie ein Einstieg in Vincent van Goghs Universum: Palette, Rhythmus und Atmosphäre fügen sich dort so natürlich zusammen, dass man sich dem Werk nähern möchte.
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#40
Der Krieg
In La Guerre liegt der Reiz ebenso im Sujet wie in der Art seiner Malerei. Die Leinwand bewahrt diese kostbare Mischung aus Kultur, Bewegung und visuellem Vergnügen.
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#41
Sternennacht über der Rhône
Sternennacht über der Rhône verdient ihren Platz in dieser Rangordnung, weil sie eine wiedererkennbare Szene in ein Seherlebnis verwandelt. Genau diese Art von Bild verändert die Stimmung einer Wand.
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#42
Le Baigneur
Mit „Le Baigneur" will die Malerei nicht nur darstellen: sie schafft eine Atmosphäre. Paul Cézanne lässt dort genug Luft, damit das Werk lebendig bleibt.
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#43
Die Posierenden
Les Poseuses unterstreicht eine wesentliche Qualität des Postimpressionismus: ein Licht, das zirkuliert, eine Szene, die atmet, und eine Komposition, die stark genug ist, um nach dem ersten Blick im Gedächtnis zu bleiben.
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#44
Die Kartoffelesser
Mit den Kartoffelessern verleiht Vincent van Gogh dem Motiv eine echte dekorative Präsenz, ohne es dabei zu verflachen. Zunächst betrachtet man das Bild als Ganzes, dann beginnen die Details miteinander ins Gespräch zu kommen.
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#45
Eine moderne Olympia
Ein modernes Olympia erweist sich als Eingangstor zur Welt von Paul Cézanne: Farbpalette, Rhythmus und Atmosphäre gehen dort so selbstverständlich ineinander über, dass man näher herantreten möchte.
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#46
Fatata te Miti
In Fatata te Miti liegt die Faszination ebenso sehr im Motiv wie in der Art, es zu malen. Die Leinwand bewahrt diese kostbare Mischung aus Kultur, Bewegung und visueller Freude.
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#47
Der Engländer im Moulin Rouge
Der Engländer im Moulin Rouge verdient seinen Platz in dieser Rangliste, weil er eine erkennbare Szene in ein Seherlebnis verwandelt. Es ist genau die Art von Bild, die den Charakter einer Wand verändert.
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#48
Die Kirche von Auvers-sur-Oise
Mit der Kirche von Auvers-sur-Oise will die Malerei nicht nur darstellen: Sie schafft eine Atmosphäre. Vincent van Gogh lässt dort genug Luft, damit das Werk lebendig bleibt.
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#49
Schädelpyramide
Die Schädelpyramide bringt eine wesentliche Qualität des Postimpressionismus zum Ausdruck: ein Licht, das zirkuliert, eine Szene, die atmet, und eine Komposition, die stark genug ist, um nach dem ersten Blick im Gedächtnis zu bleiben.
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#50
Der Eiffelturm
Mit dem Eiffelturm verleiht Georges Seurat dem Motiv eine echte dekorative Präsenz, ohne es zu vereinfachen. Zunächst betrachtet man das Bild, dann beginnen die Details, miteinander in Dialog zu treten.
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#51
Im Bett: der Kuss
Im Bett: Der Kuss wirkt wie ein Eingangstor in die Welt von Henri de Toulouse-Lautrec – Palette, Rhythmus und Atmosphäre fügen sich dort auf ganz natürliche Weise zusammen und wecken die Lust, näher heranzutreten.
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#52
Der hungrige Löwe stürzt sich auf die Antilope.
In „Der hungernde Löwe stürzt sich auf die Antilope" liegt der Reiz ebenso sehr im Motiv wie in der Art seiner malerischen Umsetzung. Die Leinwand bewahrt diese kostbare Mischung aus Kultur, Bewegung und visueller Freude.
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#53
Weizenfeld mit Zypressen
Das Getreidefeld mit Zypressen hat seinen Platz in diesem Ranking verdient, weil es eine erkennbare Szene in ein echtes Seherlebnis verwandelt. Genau das ist die Art von Bild, die einer Wand eine völlig andere Ausstrahlung verleiht.
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#54
Château Noir
Mit Château Noir begnügt sich die Malerei nicht mit bloßer Darstellung – sie erzeugt eine Atmosphäre. Paul Cézanne lässt dort genügend Luft, damit das Werk lebendig bleibt.
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#55
Arearea
Arearea hebt eine wesentliche Qualität des Postimpressionismus hervor: ein Licht, das fließt, eine Szene, die atmet, und eine Komposition, die stark genug ist, um auch nach dem ersten Blick im Gedächtnis zu bleiben.
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#56
Port-en-Bessin, Hafeneinfahrt
Mit Port-en-Bessin, Hafeneinfahrt, verleiht Georges Seurat dem Motiv eine echte dekorative Präsenz, ohne es platt wirken zu lassen. Zunächst betrachtet man das Bild, dann beginnen die Details, miteinander in Dialog zu treten.
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#57
La Clownesse Cha-U-Kao
Die Clownesse Cha-U-Kao funktioniert wie ein Eingangstor zum Universum von Henri de Toulouse-Lautrec: Farbpalette, Rhythmus und Atmosphäre stimmen dort so natürlich überein, dass sie Lust machen, näher heranzutreten.
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#58
Angst
In Anxiété liegt die Faszination ebenso im Thema wie in der Art seiner malerischen Umsetzung. Die Leinwand bewahrt diese kostbare Mischung aus Kultur, Bewegung und visueller Freude.
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#59
Vase mit fünfzehn Sonnenblumen
Die Vase mit fünfzehn Sonnenblumen verdient ihren Platz in diesem Ranking, weil sie eine erkennbare Szene in ein Seherlebnis verwandelt. Es ist genau die Art von Bild, die einer Wand einen neuen Charakter verleiht.
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#60
Le Jas de Bouffan
Mit Le Jas de Bouffan geht die Malerei über das bloße Abbilden hinaus: sie schafft eine Atmosphäre. Paul Cézanne lässt der Leinwand genügend Luft, damit das Werk lebendig bleibt.
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#61
Geschlossene Augen
Les Yeux clos stellt eine wesentliche Qualität des Postimpressionismus heraus: ein Licht, das zirkuliert, eine Szene, die atmet, und eine Komposition, die stark genug ist, um nach dem ersten Blick im Gedächtnis zu bleiben.
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#62
Le Semeur
Mit „Der Sämann" verleiht Vincent van Gogh dem Motiv eine echte dekorative Präsenz, ohne es zu glätten. Zunächst betrachtet man das Bild, dann beginnen die Details miteinander in Dialog zu treten.
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#63
Der Annecy-See
Der Lac d'Annecy öffnet das Tor zur Welt von Paul Cézanne: Palette, Rhythmus und Atmosphäre fügen sich hier ganz natürlich zusammen und laden dazu ein, näher heranzutreten.
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#64
Manao Tupapau
In Manao Tupapau geht das Interesse ebenso vom Sujet aus wie von der Art und Weise, wie es gemalt ist. Die Leinwand bewahrt diese kostbare Mischung aus Kultur, Bewegung und visueller Freude.
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#65
Graues Wetter, Grande Jatte
Bei grauem Himmel verdient Grande Jatte seinen Platz in dieser Rangliste, weil es eine erkennbare Szene in ein Seherlebnis verwandelt. Es ist genau die Art von Bild, die den Charakter einer Wand verändert.
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#66
Bretoninnen auf der Wiese
Mit Bretoninnen auf der Wiese will die Malerei nicht nur darstellen: sie schafft eine Atmosphäre. Émile Bernard lässt der Leinwand genug Luft, damit das Werk lebendig bleibt.
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#67
Das gelbe Haus
Das gelbe Haus unterstreicht eine wesentliche Qualität des Postimpressionismus: ein Licht, das zirkuliert, eine Szene, die atmet, und eine Komposition, die stark genug ist, um auch nach dem ersten Blick im Gedächtnis zu bleiben.
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#68
Der Kanal von Gravelines
Mit Le Chenal de Gravelines verleiht Georges Seurat dem Motiv eine echte dekorative Präsenz, ohne es zu vereinfachen. Zuerst betrachtet man das Bild, dann beginnen die Details, miteinander in Dialog zu treten.
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#69
Die Rote Weinrebe
Die Rote Weinberge funktioniert wie ein Einstieg in die Welt von Vincent van Gogh: Palette, Rhythmus und Atmosphäre stimmen hier auf eine so natürliche Weise überein, dass man näher herantreten möchte.
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#70
Guten Tag, Herr Gauguin
In Bonjour Monsieur Gauguin kommt das Interesse ebenso vom Motiv wie von der Art, es zu malen. Die Leinwand bewahrt diese kostbare Mischung aus Kultur, Bewegung und visueller Freude.
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#71
Der Tanz des Lebens
La Danse de la vie verdient seinen Platz in dieser Rangliste, weil es eine wiedererkennbare Szene in ein Seherlebnis verwandelt. Es ist genau die Art von Bild, die den Charakter einer Wand verändert.
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#72
Hommage an Cézanne
Mit Hommage à Cézanne geht es der Malerei nicht nur um das Darstellen: sie schafft eine Atmosphäre. Maurice Denis lässt dabei genug Raum, damit das Werk lebendig bleibt.
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#73
Die öffentlichen Gärten
Les Jardins publics zeigt eine wesentliche Eigenschaft des Postimpressionismus: ein Licht, das fließt, eine Szene, die atmet, und eine Komposition, die stark genug ist, um nach dem ersten Blick in Erinnerung zu bleiben.
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#74
Das offene Fenster
Mit „Das offene Fenster" verleiht Pierre Bonnard dem Motiv eine echte dekorative Präsenz, ohne es zu vereinfachen. Zunächst betrachtet man das Bild, dann beginnen die Details, miteinander zu sprechen.
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#75
Der Ball
Le Ballon eröffnet den Zugang zur Welt von Félix Vallotton: Palette, Rhythmus und Atmosphäre gehen hier so selbstverständlich ineinander über, dass man näher herantreten möchte.
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#76
Der Zyklop
Bei Le Cyclope liegt der Reiz ebenso sehr im Motiv wie in der Art seiner Darstellung. Die Leinwand bewahrt diese kostbare Mischung aus Kultur, Bewegung und visueller Freude.
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#77
Die Abendluft
L'Air du soir verdient seinen Platz in diesem Ranking, weil es eine erkennbare Szene in eine besondere Seherfahrung verwandelt. Genau diese Art von Bild verändert den Charakter einer ganzen Wand.
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#78
Blühende Obstgärten
Mit "Blühende Obstgärten" will das Gemälde nicht nur darstellen: es schafft eine Atmosphäre. Vincent van Gogh lässt der Luft genügend Raum, damit das Werk lebendig bleibt.
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#79
Stillleben mit Liebe aus Gips
Stillleben mit Liebe in Gips zeigt eine wesentliche Qualität des Postimpressionismus: ein Licht, das zirkuliert, eine Szene, die atmet, und eine Komposition, die stark genug ist, um nach dem ersten Blick in Erinnerung zu bleiben.
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#80
La Belle Angèle
Mit La Belle Angèle verleiht Paul Gauguin dem Motiv eine echte dekorative Präsenz, ohne es zu vereinfachen. Zuerst betrachtet man das Bild, dann beginnen die Details, miteinander in Dialog zu treten.
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#81
Allein
Für sich allein wirkt sie wie ein Einstieg in die Welt von Henri de Toulouse-Lautrec: Palette, Rhythmus und Atmosphäre fügen sich dort mit einer solchen Selbstverständlichkeit zusammen, dass sie Lust machen, sich ihr zu nähern.
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#82
Die Fußballspieler
Bei „Les Joueurs de football“ liegt der Reiz ebenso sehr im Sujet wie in der Art der Darstellung. Die Leinwand bewahrt diese kostbare Mischung aus Kultur, Bewegung und visueller Freude.
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#83
Vampir
Vampire verdient seinen Platz in dieser Rangliste, weil es eine wiedererkennbare Szene in ein Seherlebnis verwandelt. Genau die Art von Bild, die den Charakter einer Wand komplett verändert.
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#84
Das Esszimmer auf dem Land
Mit *La Salle à manger à la campagne* will die Malerei nicht nur darstellen – sie schafft eine Atmosphäre. Pierre Bonnard lässt dem Werk genügend Luft, damit es lebendig bleibt.
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#85
Die Mutter und die Schwester des Künstlers
Die Mutter und die Schwester des Künstlers unterstreichen eine wesentliche Qualität des Postimpressionismus: ein Licht, das zirkuliert, eine Szene, die atmet, und eine Komposition, die stark genug ist, um nach dem ersten Blick im Gedächtnis zu bleiben.
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#86
Buddha
Mit Buddha verleiht Odilon Redon dem Motiv eine echte dekorative Präsenz, ohne es zu vereinfachen. Man betrachtet zunächst das Bild, dann beginnen die Details, miteinander in Dialog zu treten.
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#87
Madeleine mit Bois d'Amour
Madeleine au Bois d'Amour fungiert als Einstieg in die Welt von Émile Bernard: Palette, Rhythmus und Atmosphäre stimmen hier so natürlich überein, dass sie Lust machen, näher heranzutreten.
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#88
Die Musen
In Les Muses entsteht das Interesse ebenso durch das Sujet wie durch die Art seiner Malweise. Die Leinwand bewahrt diese kostbare Mischung aus Kultur, Bewegung und visueller Lust.
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#89
Die Lüge
Le Mensonge verdient seinen Platz in dieser Auswahl, weil es eine erkennbare Szene in ein echtes Seherlebnis verwandelt. Es ist genau die Art von Bild, die den Ton einer Wand verändert.
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#90
Die Zypressen in Cagnes
Mit Les Cyprès à Cagnes will die Malerei nicht nur abbilden – sie erschafft eine Atmosphäre. Henri-Edmond Cross lässt dabei so viel Raum, dass das Werk lebendig bleibt.
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#91
Die Seine bei Herblay
Die Seine bei Herblay unterstreicht eine wesentliche Qualität des Postimpressionismus: ein Licht, das zirkuliert, eine Szene, die atmet, und eine Komposition, die kraftvoll genug ist, um auch nach dem ersten Blick im Gedächtnis zu bleiben.
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#92
Das Lesen
Mit La Lecture verleiht Théo van Rysselberghe dem Motiv eine echte dekorative Präsenz, ohne es zu verflachen. Zuerst betrachtet man das Bild, dann beginnen die Details miteinander in Dialog zu treten.
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#93
Der Kuss
Der Kuss funktioniert wie ein Einstieg in die Welt von Gustav Klimt: Farbpalette, Rhythmus und Atmosphäre fügen sich hier so selbstverständlich zusammen, dass sie Lust machen, näher heranzutreten.
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#94
Porträt von Wally
In Wallys Porträt liegt der Reiz ebenso im Motiv wie in der Art seiner Malerei. Das Bild bewahrt diese kostbare Mischung aus Kultur, Bewegung und visueller Freude.
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#95
Die Nacht
La Nuit verdient ihren Platz in dieser Rangordnung, weil sie eine erkennbare Szene in ein visuelles Erlebnis verwandelt. Genau diese Art von Bild verändert die Wirkung einer Wand.
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#96
Luxus, Ruhe und Sinnlichkeit
Mit Luxus, Stille und Sinnlichkeit will die Malerei nicht nur darstellen – sie schafft eine Atmosphäre. Henri Matisse lässt dem Werk genug Luft, damit es lebendig bleibt.
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#97
Die Brücke von Langlois in Arles
Die Brücke von Langlois bei Arles zeigt eine wesentliche Qualität des Postimpressionismus: ein Licht, das zirkuliert, eine Szene, die atmet, und eine Komposition, die stark genug ist, um auch nach dem ersten Blick im Gedächtnis zu bleiben.
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#98
Die Brücke von Courbevoie
Mit Le Pont de Courbevoie verleiht Georges Seurat dem Sujet eine echte dekorative Präsenz, ohne es zu vereinfachen. Zuerst betrachtet man das Bild als Ganzes, dann beginnen die Details, miteinander in Dialog zu treten.
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#99
Die rote Boje
Die rote Boje fungiert als Einstieg in die Welt von Paul Signac: Farbpalette, Rhythmus und Atmosphäre fügen sich so natürlich zusammen, dass man neugierig wird und näher herantreten möchte.
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#100
Melancholie
In Mélancolie entsteht der Reiz ebenso sehr aus dem Motiv wie aus der Art der Malerei. Die Leinwand bewahrt diese wertvolle Mischung aus Kultur, Bewegung und visuellem Genuss.
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Einige nützliche Einstiegspunkte, um den Rundgang fortzusetzen, ohne falsche Fährten zu legen.
Die Meister des Post-Impressionismus
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FAQ
Was ist der Postimpressionismus?
Es handelt sich um eine Reihe von Strömungen, die nach dem Impressionismus entstanden sind. Dabei bewahren die Künstler die Aufmerksamkeit für Farbe und Modernität, während sie gleichzeitig den Aufbau, den Ausdruck, das Symbol oder die malerische Methode stärken.
Warum ist Van Gogh zentral in dieser Bewegung?
Weil er Farbe und Pinselstrich zu einer einzigartigen emotionalen Intensität treibt. Bei ihm scheint eine Zypresse, ein Zimmer oder eine sternenklare Nacht etwas sagen zu wollen – und nicht nur im Flüsterton.
Welche Rolle spielt Cézanne?
Cézanne baut die Malerei durch Volumen, Flächen und Struktur neu auf. Er bereitet den Kubismus vor, ohne ihn mit Fanfaren ankündigen zu müssen – was ziemlich elegant ist.
Ist der Pointillismus Teil des Postimpressionismus?
Ja, es ist eine seiner bedeutendsten Weiterentwicklungen. Seurat und Signac ordnen die Farbe in getrennten Tupfen an, mit einer Disziplin, die manchmal den Eindruck erweckt, als hätte das Licht ein Tabellenblatt ausgefüllt – nur eben auf schöne Weise.
Warum taucht Gauguin in diesem Thema häufig auf?
Gauguin vereinfacht die Formen, intensiviert die Flächen und lädt das Bild mit Symbolen auf. Seine Malerei versucht weniger, die Welt wiederzugeben, als ihr eine geistige, spirituelle oder schlichtweg rätselhafte Dimension zu verleihen.
Welches Werk für eine Dekoration wählen?
Für einen ruhigen Raum wählen Sie Cézanne oder Signac. Für eine intensivere Ausstrahlung Van Gogh oder Gauguin. Für einen grafischen und nächtlichen Geist weiß Toulouse-Lautrec sehr gut einzutreten, ohne anzuklopfen.
Ist der Post-Impressionismus moderner als der Impressionismus?
Es ebnet direkter den Weg zur modernen Kunst. Der Impressionismus befreit das Licht; der Postimpressionismus befreit die Farbe, die Form und die Absicht. Sagen wir, die Malerei beginnt, ihre eigenen Entscheidungen zu treffen.
Warum bleiben diese Gemälde so beliebt?
Weil sie Lesbarkeit und Intensität vereinen. Das Motiv erkennt man oft wieder, aber Farbe, Pinselstrich oder Komposition verleihen eine Energie, die im Kopf bleibt – wie eine Melodie mit viel zu viel Talent.
Postimpressionismus: Wenn die Farbe das letzte Wort hat
Diese Top 100 der Post-Impressionisten vereint verfügbare, geprüfte Werke, die nur darauf warten, entdeckt zu werden. Man kommt wegen Van Gogh, Cézanne oder Gauguin – und entdeckt dann, dass Farbe einen ganzen Raum in Atem halten kann. Eine ruhige Wand tut danach manchmal so, als ließe sie das kalt.
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