
Top 100 - Nabis
Nabis : 100 oeuvres célèbres où la couleur devient décor
Sérusier, Bonnard, Vuillard, Maurice Denis, Vallotton, Ranson et leurs proches : quand la peinture quitte la fenêtre illusionniste pour devenir surface, rythme et pièce habitée.
Les Nabis apparaissent à la fin du XIXe siècle avec une idée lumineuse : un tableau n'a pas besoin de faire semblant d'être une fenêtre pour être profond. Dans ce Top 100, Sérusier condense le paysage en aplats avec Le Talisman, Bonnard fait vibrer la vie quotidienne, Vuillard transforme les intérieurs en tapisseries psychologiques, Maurice Denis rappelle qu'un tableau est d'abord une surface plane, Vallotton taille les formes avec une netteté presque malicieuse, Ranson et Lacombe ajoutent une veine symboliste. Ici, un mur, une robe et un papier peint peuvent avoir autant de personnalité qu'un personnage principal, ce qui rend les réunions de famille décoratives beaucoup plus intéressantes.
Warum machen die Nabis die Malerei so intim?
Die Gruppe Nabi formiert sich um junge Künstler, die von Gauguin, Pont-Aven, dem Synthetismus, dem japanischen Holzschnitt und dem Symbolismus geprägt sind. Ihr Name stammt aus dem Hebräischen „nabi", was Prophet bedeutet – ein recht ehrgeiziger Anspruch für Maler, die sich häufig mit Tischdecken, Zimmern, Gärten und Plakaten beschäftigen. Doch der Ehrgeiz ist ernst gemeint: die Farbe befreien, die Formen vereinfachen, die Oberfläche des Bildes betonen und dem Dekor eine poetische Kraft verleihen.
Paul Sérusier spielt mit Der Talisman die Rolle eines Auslösers – einem kleinen Gemälde, das unter dem Einfluss Gauguins entstand. Die Landschaft wird darin zur Farbkonstruktion, fast zu einer magischen Formel für die Moderne. Bäume, Wasser und Licht verwandeln sich in Flächen. Das Bild wirkt in seiner Größe bescheiden, öffnet aber eine gewaltige Tür. Was zeigt, dass ein Talisman keinen großen Lärm machen muss, um die Möbel der Kunstgeschichte zu verrücken.
Pierre Bonnard verleiht den Nabis eine alltägliche Wärme. Seine Garten-, Esszimmer-, Plakat- und häuslichen Szenen lassen die Farbe überall zirkulieren: an den Wänden, auf der Kleidung, den Tischen, in den Schatten. Das Motiv erscheint einfach, doch die Komposition ist kunstvoll durchdacht. Bei Bonnard kann eine Tischdecke zur Landschaft werden, ein Fenster zum Ereignis, und ein Esszimmer ein überaus reges Innenleben führen.
Édouard Vuillard treibt den Intimismus zu einer fast textilen Dichte. Seine Interieurs hüllen die Figuren in Tapeten, Vorhänge, Kleider und Muster ein. Die Gestalten wirken manchmal von ihrer eigenen Umgebung aufgesogen, als würde das Haus leise denken. Vuillard verwandelt den Raum in Atmosphäre und die Atmosphäre in sein Sujet. Selbst eine Sofaecke scheint fähig, ein Familiengeheimnis mit bewundernswerter Zurückhaltung zu bewahren.
Maurice Denis gibt der Gruppe eine wesentliche theoretische Grundlage: Bevor ein Gemälde ein Schlachtross, eine nackte Frau oder eine Anekdote ist, ist es eine ebene Fläche, die mit in einer bestimmten Ordnung zusammengefügten Farben bedeckt ist. Dieser berühmte Satz erklärt vieles: Die Nabis fliehen nicht vor der Wirklichkeit, sie ordnen sie neu als Motiv, Rhythmus, Symbol und Dekor. Es ist Malerei, die über Malerei nachdenkt, ohne dabei zu vergessen, angenehm anzuschauen zu bleiben – und das weiß man immer zu schätzen.
Félix Vallotton, Paul Ranson, Ker-Xavier Roussel, Georges Lacombe, Aristide Maillol, Jan Verkade oder Rippl-Rónai weiten die Bewegung. Vallotton bringt einen schneidenden Strich und eine trockene Ironie ein, Ranson gleitet ins dekorative Geheimnis, Lacombe verleiht der Landschaft eine skulpturale Kraft, Roussel inszeniert sanfte Mythologien, Maillol vereinfacht die Figuren. Die Gruppe hat keine einzige Stimme: Sie gleicht eher einem Gespräch in einem Salon, an dem die Tapete aktiv teilnimmt.
In der Raumgestaltung sind die Nabis besonders wirkungsvoll, weil sie das Bild bereits als Dekor denken. Flächen, Muster, Interieurs, Gärten, Plakate, Silhouetten und Farbharmonien eignen sich ganz natürlich für Wohnzimmer, Schlafzimmer, Büros und Flure, die Wärme ausstrahlen möchten, ohne ihre Feinheit zu verlieren. Bonnard erhellt, Vuillard hüllt ein, Denis strukturiert, Vallotton schärft. Die Wände erhalten eine kultivierte Präsenz, und niemand muss zu laut sprechen.
Diese Kollektion vereint Werke, in denen der Geist der Nabis klar zum Ausdruck kommt: synthetische Farbe, Vereinfachung, japanischer Einfluss, Intimität, Dekor, Symbolismus und Grafikkunst. Manche Bilder stammen aus dem Kern der Gruppe, andere von ihren unmittelbaren Weggefährten, denn die Nabis sind weniger eine Grenze als eine Art zu sehen. Sie erinnern uns daran, dass ein Zimmer, ein Garten oder ein Plakat zu einer ganzen Welt werden können – besonders wenn die Farbe das Gespräch an sich reißt.
Rangliste in Bildern
#1
Der Talisman
Der Talisman bringt eine wesentliche Qualität der Nabis zum Vorschein: ein Licht, das zirkuliert, eine Szene, die atmet, und eine Komposition, die stark genug ist, um nach dem ersten Blick im Gedächtnis zu bleiben.
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#2
ins Bett
Mit Au lit verleiht Édouard Vuillard dem Sujet eine echte dekorative Präsenz, ohne es abzuplatten. Zunächst betrachtet man das Bild, dann beginnen die Details, sich miteinander zu unterhalten.
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#3
Katholisches Mysterium
Das katholische Mysterium eröffnet den Zugang zur Welt von Maurice Denis: Palette, Rhythmus und Atmosphäre gehen hier so selbstverständlich ineinander auf, dass man sich ihm annähern möchte.
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#4
Der Ballon
In Le Ballon liegt der Reiz ebenso sehr im Motiv wie in der Art, es zu malen. Die Leinwand bewahrt diese kostbare Mischung aus Kultur, Bewegung und visueller Lust.
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#5
Frauen im Garten
Frauen im Garten verdient seinen Platz in dieser Rangliste, weil es eine erkennbare Szene in eine besondere Betrachtungserfahrung verwandelt. Genau solche Bilder verändern den Charakter einer Wand.
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#6
Das Mittagessen
Mit Le Déjeuner will die Malerei nicht nur darstellen: sie schafft eine Atmosphäre. Édouard Vuillard lässt dem Werk genug Luft, damit es lebendig bleibt.
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#7
The user wants me to translate "Les Muses" from French to German. This is a proper noun referring to the Muses from Greek mythology. In German, the Muses are called "Die Musen". "Les Muses" translates to "Die Musen". Die Musen
Les Muses unterstreicht eine wesentliche Qualität der Nabis: ein Licht, das zirkuliert, eine Szene, die atmet, und eine Komposition, die stark genug ist, um nach dem ersten Blick im Gedächtnis zu bleiben.
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#8
Die Weiße und die Schwarze
Mit La Blanche et la Noire verleiht Félix Vallotton dem Sujet eine echte dekorative Präsenz, ohne es zu verflachen. Zuerst betrachtet man das Bild, dann beginnen die Details, miteinander ins Gespräch zu kommen.
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#9
Das gestreifte Corsage
Das gestreifte Mieder funktioniert wie ein Einstieg in die Welt von Édouard Vuillard: Farbpalette, Rhythmus und Atmosphäre fügen sich hier so natürlich zusammen, dass man unweigerlich näher herantreten möchte.
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#10
Die Vision nach der Predigt
Bei „La Vision après le sermon“ liegt der Reiz ebenso sehr im Sujet wie in der Art der Malerei. Die Leinwand bewahrt diese kostbare Mischung aus Kultur, Bewegung und visueller Lust.
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#11
Avenue de Clichy, fünf Uhr abends
Avenue de Clichy, cinq heures du soir verdient seinen Platz in dieser Rangliste, weil es eine erkennbare Szene in eine Seherfahrung verwandelt. Genau diese Art von Bild verändert den Ton einer Wand.
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#12
Buddha
Mit Buddha geht es der Malerei nicht nur darum, etwas abzubilden: sie schafft eine Atmosphäre. Odilon Redon lässt ihr dabei genug Luft, damit das Werk lebendig bleibt.
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#13
Der arme Fischer
Der arme Fischer hebt eine wesentliche Eigenschaft der Nabis hervor: ein Licht, das zirkuliert, eine Szene, die atmet, und eine Komposition, die stark genug ist, um nach dem ersten Blick im Gedächtnis zu bleiben.
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#14
Das Kleid mit Rankenmuster
Mit La Robe à ramages verleiht Édouard Vuillard dem Sujet eine echte dekorative Präsenz, ohne es zu vereinfachen. Zunächst betrachtet man das Bild, dann beginnen die Details, miteinander in Dialog zu treten.
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#15
Der Morgenmantel
Das Gemälde „Le Peignoir“ öffnet das Tor zur Welt von Pierre Bonnard: Palette, Rhythmus und Atmosphäre fügen sich darin so natürlich zusammen, dass man sich ihm nur annähern möchte.
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#16
Madame Vuillard beim Nähen
In Madame Vuillard cousant kommt das Interesse ebenso vom Sujet wie von der Art, es zu malen. Die Leinwand bewahrt diese kostbare Mischung aus Kultur, Bewegung und visueller Freude.
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#17
Die Lüge
Die „Le Mensonge" verdient ihren Platz in dieser Rangliste, weil sie eine wiedererkennbare Szene in ein besonderes Seherlebnis verwandelt. Genau diese Art von Bild verändert die Wirkung einer ganzen Wand.
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#18
Madeleine au Bois d'Amour
Mit Madeleine au Bois d'Amour will die Malerei nicht nur darstellen – sie schafft eine Atmosphäre. Émile Bernard lässt genug Raum, damit das Werk lebendig bleibt.
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#19
Der gelbe Christus
Der gelbe Christus stellt eine wesentliche Qualität der Nabis heraus: ein Licht, das fließt, eine Szene, die atmet, und eine Komposition, die stark genug ist, um nach dem ersten Blick im Gedächtnis zu bleiben.
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#20
The user wants me to translate "Jane Avril" from French to German. "Jane Avril" is a proper noun (a person's name - specifically a famous French can-can dancer from the late 19th century), so it remains unchanged in translation. Proper nouns like names are not translated between languages. Jane Avril
Mit Jane Avril verleiht Henri de Toulouse-Lautrec der Figur eine echte dekorative Präsenz, ohne sie zu vereinfachen. Man betrachtet zunächst das Bild, dann beginnen die Details, miteinander in einen Dialog zu treten.
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#21
Die geschlossenen Augen
Les Yeux clos eröffnet den Zugang zur Welt von Odilon Redon: Farbpalette, Rhythmus und Atmosphäre fügen sich dort so natürlich zusammen, dass sie Lust machen, sich dem Werk zu nähern.
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#22
Mädchen am Meer
In „Jeunes filles au bord de la mer" liegt der Reiz ebenso sehr im Motiv wie in der Art, es zu malen. Die Leinwand bewahrt diese kostbare Mischung aus Kultur, Bewegung und visuellem Vergnügen.
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#23
Der Strand in Heist
Der Strand bei Heist verdient seinen Platz in diesem Ranking, weil er eine wiedererkennbare Szene in ein echtes Seherlebnis verwandelt. Genau solche Bilder verändern den Charakter einer ganzen Wand.
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#24
Das Mittagessen
Mit Le Déjeuner will die Malerei nicht nur darstellen – sie schafft eine Atmosphäre. Pierre Bonnard lässt darin genug Raum zum Atmen, damit das Werk lebendig bleibt.
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#25
Interieur, Mutter und Schwester des Künstlers
Intérieur, Mutter und Schwester des Künstlers unterstreicht eine wesentliche Qualität der Nabis: ein zirkulierendes Licht, eine atmende Szene und eine Komposition, die stark genug ist, um nach dem ersten Blick im Gedächtnis zu bleiben.
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#26
Das Bad am Sommerabend
Mit Le Bain au soir d'été verleiht Félix Vallotton dem Motiv eine echte dekorative Präsenz, ohne es zu verflachen. Zunächst betrachtet man das Bild, dann beginnen die Details, sich miteinander auszutauschen.
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#27
Bretonische Frauen mit Sonnenschirmen
Bretoninnen mit Sonnenschirmen funktioniert wie ein Einstieg in die Welt von Émile Bernard: Palette, Rhythmus und Atmosphäre stimmen hier auf so selbstverständliche Weise überein, dass man neugierig wird und näher herantreten möchte.
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#28
Guten Tag, Herr Gauguin
Bei Bonjour Monsieur Gauguin liegt der Reiz ebenso im Motiv wie in der Art seiner Umsetzung. Die Leinwand bewahrt diese kostbare Mischung aus Kultur, Bewegung und visuellem Vergnügen.
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#29
Im Moulin Rouge
Au Moulin Rouge verdient seinen Platz in dieser Rangliste, weil es eine erkennbare Szene in ein Seherlebnis verwandelt. Es ist genau die Art von Bild, die den Ton einer Wand verändert.
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#30
Der Zyklop
Mit Le Cyclope will die Malerei nicht nur abbilden – sie schafft eine Stimmung. Odilon Redon lässt ihr genügend Raum zum Atmen, damit das Werk lebendig bleibt.
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#31
Die Hoffnung
L'Espérance hebt eine wesentliche Qualität der Nabis hervor: ein Licht, das zirkuliert, eine Szene, die atmet, und eine Komposition, die stark genug ist, um nach dem ersten Blick im Gedächtnis zu bleiben.
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#32
Sonntag
Mit Le Dimanche verleiht Henri Le Sidaner dem Motiv eine echte dekorative Präsenz, ohne es dabei zu vereinfachen. Zuerst betrachtet man das Bild als Ganzes, dann beginnen die Details, miteinander in Dialog zu treten.
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#33
Der Hafen von Pont-Aven
Le Port de Pont-Aven fungiert als Eingangstor zur Welt von Maxime Maufra: Farbpalette, Rhythmus und Atmosphäre stimmen dort auf ganz natürliche Weise zusammen und wecken den Wunsch, näherzutreten.
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#34
Nackt in der Badewanne
In „Nu dans le bain“ liegt der Reiz ebenso sehr im Sujet wie in der Art seiner malerischen Umsetzung. Die Leinwand bewahrt diese kostbare Mischung aus Kultur, Bewegung und visuellem Genuss.
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#35
Mutterschaft
Maternity verdient seinen Platz in dieser Rangliste, weil es eine wiedererkennbare Szene in ein besonderes Seherlebnis verwandelt. Genau die Art von Bild, die den Charakter einer Wand verändert.
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#36
Der Besuch
Mit La Visite will das Gemälde nicht nur darstellen – es schafft eine Atmosphäre. Félix Vallotton lässt dem Werk genug Raum, damit es lebendig bleibt.
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#37
La Moisson
La Moisson hebt eine wesentliche Qualität der Nabis hervor: ein Licht, das zirkuliert, eine Szene, die atmet, und eine Komposition, die stark genug ist, um nach dem ersten Blick im Gedächtnis zu bleiben.
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#38
La Belle Angèle
Mit La Belle Angèle verleiht Paul Gauguin dem Motiv eine echte dekorative Präsenz, ohne es zu vereinfachen. Zuerst betrachtet man das Bild, dann beginnen die Details, miteinander in Dialog zu treten.
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#39
Le Moulin Rouge
Das Moulin Rouge wirkt wie eine Eingangspforte in die Welt von Louis Anquetin: Palette, Rhythmus und Atmosphäre fügen sich dort so natürlich zusammen, dass man sich ihm nähern möchte.
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#40
Der heilige Hain, den Künsten und Musen teuer
Im Heiligen Hain, der den Künsten und Musen teuer ist, liegt der Reiz ebenso sehr im Sujet wie in der Art seiner malerischen Umsetzung. Die Leinwand bewahrt diese kostbare Mischung aus Kultur, Bewegung und visueller Genussfreude.
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#41
Der Bach
The Brook verdient seinen Platz in diesem Ranking, weil es eine erkennbare Szene in ein Seherlebnis verwandelt. Genau diese Art von Bild verändert den Ton einer Wand.
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#42
La Côte sauvage
Mit La Côte sauvage will die Malerei nicht nur darstellen: sie schafft eine Atmosphäre. Maxime Maufra lässt genug Luft, damit das Werk lebendig bleibt.
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#43
La Pergola
La Pergola unterstreicht eine wesentliche Qualität des Nabis: ein Licht, das zirkuliert, eine Szene, die atmet, und eine Komposition, die kraftvoll genug ist, um nach dem ersten Blick im Gedächtnis zu bleiben.
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#44
Das rote Zimmer
Mit La Chambre rouge verleiht Félix Vallotton dem Sujet eine echte dekorative Präsenz, ohne es zu vereinfachen. Man betrachtet zunächst das Bild, dann beginnen die Details, miteinander ins Gespräch zu kommen.
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#45
Die Toilette
Die Frau bei ihrer Toilette bevorzugt den privaten Augenblick, die Weißtöne, die zurückhaltenen Gesten. Morisot etabliert eine diskrete Modernität, feiner als ein großes Manifest und bei Weitem eleganter.
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#46
Der weiße Garten
Im Le Jardin blanc liegt der Reiz ebenso im Sujet wie in der Art seiner malerischen Behandlung. Die Leinwand bewahrt diese kostbare Mischung aus Kultur, Bewegung und visueller Freude.
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#47
Das Lesen
La Lecture hat seinen Platz in dieser Rangliste verdient, weil es eine erkennbare Szene in ein echtes Seherlebnis verwandelt. Genau diese Art von Bild verändert den Charakter einer Wand.
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#48
Die weiße Katze
Mit Le Chat blanc will die Malerei nicht nur darstellen: sie schafft eine Atmosphäre. Pierre Bonnard lässt dem Werk genug Luft, damit es lebendig bleibt.
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#49
Septemberabend
Soir de septembre unterstreicht eine wesentliche Qualität der Nabis: ein Licht, das zirkuliert, eine Szene, die atmet, und eine Komposition, die stark genug ist, um nach dem ersten Blick im Gedächtnis zu bleiben.
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#50
Im Salon in der Rue des Moulins
Mit „Im Salon der Rue des Moulins" verleiht Henri de Toulouse-Lautrec dem Motiv eine echte dekorative Präsenz, ohne es zu verflachen. Zunächst betrachtet man das Bild, dann beginnen die Details, miteinander ins Gespräch zu kommen.
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#51
Der Sommer
L'Été funktioniert wie eine Eingangspforte in das Universum von Puvis de Chavannes: Palette, Rhythmus und Atmosphäre stimmen dort auf so natürliche Weise zusammen, dass sie Lust machen, sich zu nähern.
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#52
Le Pouldu
In Le Pouldu liegt der Reiz ebenso sehr im Motiv wie in der Art, es zu malen. Die Leinwand bewahrt diese kostbare Mischung aus Kultur, Bewegung und visueller Freude.
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#53
Le Boulevard
Le Boulevard verdient seinen Platz in diesem Ranking, weil es eine wiedererkennbare Szene in ein visuelles Erlebnis verwandelt. Genau diese Art von Bild verändert die Wirkung einer Wand.
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#54
Öffentliche Gärten
Mit Jardins publics will die Malerei nicht nur darstellen: sie schafft eine Atmosphäre. Édouard Vuillard lässt dem Werk genug Luft, um lebendig zu bleiben.
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#55
Die Bretoninnen
Les Bretonnes unterstreicht eine wesentliche Qualität des Bildes: ein Licht, das fließt, eine Szene, die atmet, und eine Komposition, die kraftvoll genug ist, um nach dem ersten Blick im Gedächtnis zu bleiben.
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#56
Les Alyscamps
Mit Les Alyscamps verleiht Paul Gauguin dem Motiv eine echte dekorative Präsenz, ohne es zu vereinfachen. Zuerst betrachtet man das Bild, dann beginnen die Details, miteinander ins Gespräch zu kommen.
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#57
Der Wagen des Apollon
Der Wagen des Apollon fungiert als Einstieg in die Welt von Odilon Redon: Palette, Rhythmus und Atmosphäre fügen sich dort so natürlich zusammen, dass man näher herantreten möchte.
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#58
Der Herbst
In „L'Automne" entsteht das Interesse ebenso sehr aus dem Sujet wie aus der Art seiner Malweise. Die Leinwand bewahrt diese kostbare Mischung aus Kultur, Bewegung und visuellem Vergnügen.
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#59
Der Garten
Le Jardin verdient seinen Platz in dieser Rangliste, weil es eine erkennbare Szene in ein Seherlebnis verwandelt. Es ist genau die Art von Bild, die den Charakter einer Wand verändert.
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#60
Der Leuchtturm
Mit Le Phare versucht die Malerei nicht nur darzustellen: sie schafft eine Atmosphäre. Maxime Maufra lässt dabei genug Raum, damit das Werk lebendig bleibt.
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#61
Das Becken
Das Bassin stellt eine wesentliche Qualität der Nabis heraus: ein Licht, das zirkuliert, eine Szene, die atmet, und eine Komposition, die kraftvoll genug ist, um nach dem ersten Blick im Gedächtnis zu bleiben.
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#62
Der Place Clichy
Mit La Place Clichy verleiht Pierre Bonnard dem Motiv eine echte dekorative Präsenz, ohne es dabei zu verflachen. Zunächst betrachtet man das Bild als Ganzes, dann beginnen die Details miteinander in Dialog zu treten.
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#63
Die Bibliothek
La Bibliothèque wirkt wie ein Eingangstor in die Welt von Édouard Vuillard: Farbpalette, Rhythmus und Atmosphäre fügen sich dort so natürlich zusammen, dass sie den Wunsch wecken, näherzutreten.
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#64
Der Kalvarienberg
In Le Calvaire kommt die Faszination ebenso sehr vom Sujet wie von der Art seiner Darstellung. Die Leinwand bewahrt diese kostbare Mischung aus Kultur, Bewegung und visueller Freude.
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#65
Die Vergebung
Das Poster „Le Pardon“ verdient seinen Platz in dieser Rangliste, weil es eine wiedererkennbare Szene in ein Seherlebnis verwandelt. Genau die Art von Bild, die den Ton einer Wand verändert.
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#66
Der Verlust der Jungfräulichkeit
Mit La Perte du pucelage will die Malerei nicht nur darstellen: sie schafft eine Atmosphäre. Paul Gauguin lässt darin genug Raum, damit das Werk lebendig bleibt.
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#67
Die Straße
La Route stellt eine wesentliche Qualität der Nabis heraus: ein Licht, das fließt, eine Szene, die atmet, und eine Komposition, die stark genug ist, um nach dem ersten Blick im Gedächtnis zu bleiben.
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#68
Das Gespräch
Mit La Conversation verleiht Édouard Vuillard dem Motiv eine echte dekorative Präsenz, ohne es zu verfälschen. Zuerst betrachtet man das Bild, dann beginnen die Details, miteinander in Dialog zu treten.
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#69
Die Clownesse Cha-U-Kao
Die Clownesse Cha-U-Kao dient als Einstieg in das Universum von Henri de Toulouse-Lautrec – Farbpalette, Rhythmus und Atmosphäre fügen sich dort so selbstverständlich zusammen, dass man neugierig näher herantreten möchte.
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#70
Blumenvase
In „Vase de fleurs“ liegt der Reiz ebenso sehr im Sujet wie in der Art und Weise, wie es gemalt wurde. Die Leinwand bewahrt diese kostbare Mischung aus Kultur, Bewegung und visueller Freude.
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#71
Die Arbeit
Das Werk verdient seinen Platz in dieser Rangliste, weil es eine wiedererkennbare Szene in ein Seherlebnis verwandelt. Genau die Art von Bild, die den Ton einer Wand verändert.
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#72
Epping Landschaft
Mit Paysage d'Epping will das Gemälde nicht nur darstellen – es schafft eine Atmosphäre. Lucien Pissarro lässt dabei genug Raum zum Atmen, damit das Werk lebendig bleibt.
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#73
Die Klippe
La Falaise stellt eine wesentliche Qualität der Nabis in den Vordergrund: ein Licht, das fließt, eine Szene, die atmet, und eine Komposition, die stark genug ist, um auch nach dem ersten Blick im Gedächtnis zu bleiben.
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#74
La Mer
Mit La Mer verleiht Henri Moret dem Motiv eine echte dekorative Präsenz, ohne es zu vereinfachen. Man betrachtet zunächst das Bild, dann beginnen die Details, miteinander zu sprechen.
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#75
Le Soir
Le Soir funktioniert wie ein Eingangstor in die Welt von Henri Martin: Palette, Rhythmus und Atmosphäre fügen sich dort auf so selbstverständliche Weise zusammen, dass sie den Wunsch wecken, näher heranzutreten.
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#76
Die Toilette
Femme à sa toilette bevorzugt den privaten Moment, das Weiß, die zurückhaltenden Gesten. Morisot etabliert eine dezente Moderne – feiner als jede große Rede und weit eleganter.
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#77
Die Schneiderinnen
Les Couturières verdient seinen Platz in diesem Ranking, weil es eine erkennbare Szene in ein Seherlebnis verwandelt. Es ist genau die Art von Bild, die den Charakter einer Wand verändert.
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#78
Die grünen Bäume
Mit Les Arbres verts will die Malerei nicht nur abbilden: sie schafft eine Atmosphäre. Maurice Denis lässt genug Luft, damit das Werk lebendig bleibt.
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#79
Badende
Baigneuses unterstreicht eine wesentliche Qualität der Nabis: ein Licht, das zirkuliert, eine Szene, die atmet, und eine Komposition, die stark genug ist, um auch nach dem ersten Blick im Gedächtnis zu bleiben.
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#80
Le Pouldu
Mit Le Pouldu verleiht Paul Gauguin dem Sujet eine echte dekorative Präsenz, ohne es zu verflachen. Zuerst betrachtet man das Bild, dann beginnen die Details, sich miteinander auszutauschen.
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#81
Die Straße
Die Straße funktioniert wie ein Eingangstor in Louis Anquetins Universum: Farbpalette, Rhythmus und Atmosphäre stimmen dort so natürlich überein, dass man sich unwillkürlich nähern möchte.
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#82
Die Geburt der Venus
In Die Geburt der Venus liegt der Reiz ebenso sehr im Thema wie in der Art der Darstellung. Das Gemälde bewahrt diese kostbare Mischung aus Kultur, Bewegung und visueller Freude.
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#83
Die Ruhe
Le Repos verdient seinen Platz in dieser Rangliste, weil es eine erkennbare Szene in ein Seherlebnis verwandelt. Genau die Art von Bild, die den Charakter einer Wand verändert.
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#84
La Prairie
Mit La Prairie geht es der Malerei nicht nur darum, etwas darzustellen: sie schafft eine Atmosphäre. Lucien Pissarro lässt dabei genug Raum, damit das Werk lebendig bleibt.
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#85
La Plage
La Plage stellt eine wesentliche Qualität der Nabis in den Vordergrund: ein Licht, das zirkuliert, eine Szene, die atmet, und eine Komposition, die stark genug ist, um nach dem ersten Blick im Gedächtnis zu bleiben.
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#86
Der Morgen
Mit Le Matin verleiht Henri Martin dem Motiv eine echte dekorative Präsenz, ohne es zu vereinfachen. Zunächst betrachtet man das Bild, dann beginnen die Details, miteinander ins Gespräch zu kommen.
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#87
Die Siesta
La Sieste eröffnet den Zugang zur Welt von Pierre Bonnard: Palette, Rhythmus und Atmosphäre fügen sich hier so selbstverständlich zusammen, dass man sich dem Werk nähern möchte.
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#88
Das Esszimmer
In La Salle à manger liegt das Interesse ebenso sehr am Sujet wie an der Art, es zu malen. Die Leinwand bewahrt diese kostbare Mischung aus Kultur, Bewegung und visuellem Vergnügen.
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#89
Porträt von Yvonne Lerolle
Das Portrait d'Yvonne Lerolle verdient seinen Platz in dieser Rangliste, weil es eine erkennbare Szene in eine echte Seherfahrung verwandelt. Es ist genau die Art von Bild, die den Charakter einer Wand verändert.
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#90
La Madeleine
Mit La Madeleine will die Malerei nicht nur darstellen: sie schafft eine Stimmung. Émile Bernard lässt dem Werk genug Raum, damit es lebendig bleibt.
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#91
Frauen von Tahiti
Frauen von Tahiti unterstreicht eine wesentliche Qualität der Nabis: ein Licht, das fließt, eine Szene, die atmet, und eine Komposition, die stark genug ist, um auch nach dem ersten Blick im Gedächtnis haften zu bleiben.
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#92
Die Stille
Mit „Le Silence" verleiht Odilon Redon dem Motiv eine echte dekorative Präsenz, ohne es zu vereinfachen. Zuerst betrachtet man das Bild, dann beginnen die Details, miteinander in Dialog zu treten.
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#93
Der Frieden
Der Friede wirkt wie ein Eingangstor in die Welt von Puvis de Chavannes: Farbpalette, Rhythmus und Atmosphäre gehen dort so selbstverständlich ineinander über, dass man sich ihm nähern möchte.
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#94
Der Obstgarten
In Le Verger liegt der Reiz ebenso sehr im Motiv wie in der Art seiner Malweise. Die Leinwand bewahrt diese kostbare Mischung aus Kultur, Bewegung und visueller Lust.
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#95
Der Kanal
Le Canal verdient seinen Platz in diesem Ranking, weil es eine erkennbare Szene in ein Seherlebnis verwandelt. Es ist genau die Art von Bild, die den Ton einer Wand verändert.
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#96
Le Port
Mit Le Port geht es nicht nur ums Darstellen – das Gemälde schafft eine Stimmung. Maxime Maufra lässt genug Raum, damit das Werk lebendig bleibt.
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#97
Die Klippe
La Falaise unterstreicht eine wesentliche Qualität des nabis: ein Licht, das zirkuliert, eine Szenerie, die atmet, und eine Komposition, die stark genug ist, um nach dem ersten Blick in Erinnerung zu bleiben.
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#98
Das Haus
Mit La Maison verleiht Henri Martin dem Motiv eine echte dekorative Präsenz, ohne es zu glätten. Zunächst betrachtet man das Bild, dann beginnen die Details, miteinander ins Gespräch zu kommen.
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#99
Die Badenden
Les Baigneuses eröffnet den Zugang zur Welt von Maurice Denis: Farbpalette, Rhythmus und Atmosphäre fügen sich dort so selbstverständlich zusammen, dass sie den Wunsch wecken, sich dem Werk weiter anzunähern.
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#100
Das Abendessen, Lampeneffekt
In Le Dîner, effet de lampe, liegt der Reiz ebenso im Motiv wie in der Art seiner Malerei. Die Leinwand bewahrt diese kostbare Mischung aus Kultur, Bewegung und visueller Lust.
Découvrir →Entdecker Nabis
Einige nützliche Einstiegspunkte, um die Besichtigung fortzusetzen, ohne falsche Fährten zu eröffnen.
Die Meister der Nabis
Kollektionen & Anleitungen
FAQ
Wer sind die Nabis?
Die Nabis waren eine Künstlergruppe, die Ende des 19. Jahrhunderts aktiv war und zu der Sérusier, Bonnard, Vuillard, Maurice Denis, Vallotton, Ranson sowie einige dem Symbolismus und Pont-Aven nahestehende Künstler gehörten.
Warum ist Le Talisman wichtig?
Weil dieses kleine Gemälde von Sérusier den Einfluss Gauguins verdichtet: Flächen, Vereinfachung, ausdrucksstarke Farbe. Es wird zu einem leisen, aber äußerst wirkungsvollen Manifest.
Welche Rolle spielt Bonnard?
Bonnard bringt eine warme, intime und farbenfrohe Malerei hervor, in der das alltägliche Leben zu einem dekorativen Rhythmus wird. Bei ihm führen Tische und Fenster ein regelrechtes visuelles Eigenleben.
Warum ist Vuillard so eng mit Innenräumen verbunden?
Weil er Räume, Tapeten, Kleider und Wandbehänge in dichte Atmosphären verwandelt. Figuren und Motive verschmelzen darin wie in einer häuslichen Erinnerung.
Was meinte Maurice Denis?
Er erinnerte daran, dass ein Gemälde zunächst eine ebene, durch Farben geordnete Fläche ist. Diese Idee hilft, die Modernität der Nabis zu verstehen: weniger Illusion, mehr bewusste Komposition.
Sind die Nabis dem Japonismus nah?
Ja. Sie greifen oft die Flächen, Bildausschnitte und dekorativen Oberflächen auf, die vom japanischen Holzschnitt inspiriert sind, vermischen sie aber mit Symbolismus, Intimismus und modernem Dekor.
Passt ein Nabi-Kunstwerk in eine Inneneinrichtung?
Sehr gut. Die Nabis denken bereits über das Verhältnis zwischen Bild, Wand und Dekor nach. Sie bringen Wärme, Muster, Intimität und Farbe ins Spiel, ohne den Raum in einen allzu feierlichen Saal zu verwandeln.
Warum bleiben die Nabis modern?
Weil sie die Bildfläche betonen, die Formen vereinfachen und dem Dekor einen echten künstlerischen Wert verleihen. Sie machen den Alltag dichter, farbiger und einfach besser gekleidet.
Nabis: Das Dekor wird zum Gedanken
Diese Top 100 der Nabis versammelt Werke, in denen Farbe, Muster und Intimität den Platz des Bildes im Raum neu bestimmen. Man kommt wegen Sérusier, Bonnard, Vuillard, Maurice Denis oder Vallotton – und bleibt wegen dieser sanften Modernität: Ein Interieur kann zur inneren Landschaft werden, ein Plakat zur Kunst, eine Tapete hat hier fast selbst das Wort. Und ehrlich gesagt – sie ergreift es oft genug mit Bravour.
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