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Reproduction sur toile
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Peinture à l'huile sur toile roulée, sans cadre. Taille personnalisée sur demande.
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Werkbeschreibung
Ein offener Pflanzenkranz umgibt ein kalligrafiertes Pergament auf einem tiefbraunen, rötlich gesprenkelten Hintergrund. Die rätselhafte Rückseite wird Leonardo da Vinci zugeschrieben und als handgemalte Ölreproduktion auf Leinwand geliefert.
Pflanzenkranz aus Lorbeer, Palme und Wacholder, gebunden um ein Pergament mit dem Wahlspruch Virtutem Forma Decorat.
Handgemalte Ölreproduktion auf Leinwand, mit Impastos, braunen Lasuren und hellen Lichtern auf dem Pergament.
Zugeschrieben Leonardo da Vinci, aufbewahrt in der National Gallery of Art in Washington, Italienische Renaissance.
Die Komposition entfaltet sich als symmetrisches Pflanzenbouquet auf einem sehr dunklen Hintergrund. Links schwingt sich ein Lorbeerzweig zur Mitte hin, seine länglichen Blätter in Beige und Ocker wiedergegeben, stellenweise leicht grau getönt. Rechts antwortet eine Palme dem Lorbeer und bildet mit ihm einen offenen Kranz, gleich einem vegetabilen Triumphbogen, der das Zentrum des Bildes einrahmt.
In der Mitte steigt ein Wacholderzweig vertikal herab, feiner, mit seinen kleinen Nadeln in einem entsättigten Grün. Ein helles Pergament rollt sich um diese zentrale Achse, seine Enden falten sich symmetrisch nach unten. Der Text VIRTUTEM FORMA DECORAT ist in schlichten Buchstaben darauf eingetragen und kontrastiert mit der leuchtenden Masse des Velins. Das Licht trifft das Pergament wie ein Blatt, das auf einem Schattenkästchen liegt.
Der Hintergrund in einem sehr tiefen, fast schwarzen Braun wird von kleinen rötlichen Flecken belebt, die unter der Materie durchschimmern, wie Punktierungen aus Zinnober. In der rechten oberen Ecke erinnert eine kreisförmige rote Marke an ein Siegel, dezent, aber präsent. Am unteren Ende verankert eine unregelmäßigere, dunklere Form das Ganze und gibt dem Kranz seinen Halt. Insgesamt entsteht die Atmosphäre eines intimen Emblems, zwischen Wappen, Allegorie und Medaillon.
Diese Seite befand sich ursprünglich auf der Rückseite einer Tafel, einer in der Italienischen Renaissance üblichen Praxis, bei der die Maler beide Seiten des Trägers nutzten. Leonardo da Vinci, eine zentrale Figur dieser Epoche, betrieb Forschungen zu Emblemen, Wahlsprüchen und persönlichen Symbolen und verband Kunst, Wissenschaft und Moralphilosophie. Die lateinische Formel Virtutem Forma Decorat – die Schönheit schmückt die Tugend – gehört zu jenem Vokabular der Embleme, das an den italienischen Höfen kursierte.
Die Aufbewahrung in der National Gallery of Art in Washington, die mehrere Hauptwerke des Künstlers besitzt, ermöglichte es, die Komposition unter modernen Bedingungen zu untersuchen. Das Werk gilt heute als seltenes Zeugnis von Leonardos Arbeit an pflanzlicher Ikonographie und kalligrafiertem Zeichen und ist den Kabinettstücken zuzuordnen, die der Meister einem engsten Kreis vorbehielt.
Wer sich für den Künstler interessiert, kann diese Rückseite mit seinen großen Porträts und religiösen Szenen in Dialog treten lassen. Sie können den Vergleich mit weiteren als Ölreproduktion angebotenen Werken Leonardo da Vincis fortsetzen, insbesondere seinen Madonnen und seinen erzählerischen Kompositionen.
Leonardos Hand erkennt man an der botanischen Präzision der Zeichnung: Jedes Lorbeerblatt, jedes Fiederblatt der Palme wird mit nahezu wissenschaftlicher Sorgfalt beobachtet und wiedergegeben, bleibt aber in das Ganze eingebettet. Die Schatten werden durch aufeinanderfolgende Lasuren verschmolzen, eine Technik, die den Brauntönen ihre samtige Tiefe und dem Pergament seinen leuchtenden Oberflächenglanz verleiht.
Die Palette spielt in drei Registern: die tiefen Brauntöne des Hintergrunds, die Ocker- und Goldbeige-Töne des Laubes und der Stiele sowie das entsättigte, fast gedämpfte Grün des Wacholders. Die hellen Lichter auf dem Pergament bilden den visuellen Konvergenzpunkt. Die dunklen, sehr Leonardesken Konturen umreißen jedes Element, ohne starr zu wirken, und lassen die Materie atmen.
Diese Reproduktion setzt sich als Akzentstück in einem Interieur mit Patrimonial-Register durch. Der sehr tiefe braune Hintergrund ermöglicht es, sie über einem Samtsofa, einer Nussbaumkommode oder einer Eingangskonsole zu platzieren, dort, wo dunkle Werke ihr passendes Umfeld finden. Sie harmoniert besonders mit Holzvertäfelungen, dunklen Bibliotheken und weinroten Wandbehängen.
In einem Büro fungiert sie als persönliches Wappen. In einem Esszimmer verleiht sie einen Hauch von Gelehrsamkeit. Kompakte Formate (etwa ein dem Gemälde angepasstes Format) eignen sich für mittelgroße Wände, während große Formate den monumentalen Emblemcharakter zur Geltung bringen. Die warme Tönung harmoniert mit gedämpften Beleuchtungen und Textilien in Ocker, Terrakotta oder Moosgrün.
Die Reproduktion wird in Öl auf Leinwand von Ateliereuren ausgeführt, die Element für Element der Komposition aufgreifen. Die auf das Pergament aufgetragenen Impastos und die hellen Lichter geben den Glanz des Velins wieder, während die übereinandergelegten Lasuren die braune Tiefe des Hintergrunds und seine rötlichen Sprenkelungen reproduzieren.
Die dunklen Konturen werden mit feinem Pinsel geführt, die Übergänge zwischen Blau, Violett, Grün und Weiß des Laubs in nassen Strichen bearbeitet. Jede aufeinanderfolgende Schicht lässt die Pinselränder sichtbar werden, was der Oberfläche ihre taktile Vibration verleiht. Die Leinwand wird gerollt geliefert und anschließend nach Ihrem Wunsch gespannt; sie bewahrt die malerische Substanz dauerhaft, für ein langlebiges Stück, das als Atelierwerk gedacht ist.
Die Reproduktion wird auf Leinwand ausgeführt und gerollt versandt, ohne Rahmen, um den Transport und die endgültige Montage zu erleichtern.
Ein Pflanzenkranz aus Lorbeer, Palme und Wacholder, gebunden um ein kalligrafiertes Pergament mit dem Wahlspruch Virtutem Forma Decorat, auf einem dunkelbraunen, rötlich gesprenkelten Hintergrund. Es handelt sich um die Rückseite eines Werks, das Leonardo da Vinci zugeschrieben wird.
Die Ölreproduktion ist handgemalt auf Leinwand, mit Impastos, Lasuren und Lichtakzenten. Ein Digitaldruck ist flach, ohne malerisches Relief. Die Wiedergabe der braunen Materie und des Lichts auf dem Pergament hängen von dieser Ölarbeit ab.
Die Reproduktion wird gerollt in einer schützenden Verpackung geliefert. Sie wählen die Endbearbeitung und die Aufhängung entsprechend Ihrer Wand und Ihrem Interieur.
Platzieren Sie es als Akzentstück auf einer schlichten Wand in Crème-, Taupe- oder tiefem Grünton. Kombinieren Sie es mit edlen Materialien: Nussbaum, Leinen, Samt, patiniertem Messing. Eine gerichtete Beleuchtung bringt das Relief der Ölsubstanz zur Geltung.
Diese lateinische Formel, die „die Schönheit schmückt die Tugend" bedeutet, gehörte zum Emblem-Vokabular der italienischen Höfe der Renaissance. Sie fügt sich hier in eine pflanzliche Anordnung ein, die Lorbeer, Palmen und Wacholder vereint – Pflanzen, die traditionell symbolträchtig sind.
Wählen Sie das Format, das zu Ihrer Wand passt, vom intimen Stück bis zur monumentalen Komposition. Jede Reproduktion wird handgemalt, mit derselben Sorgfalt für die tiefen Brauntöne, die Lichter auf dem Pergament und die dunklen, für das Werk charakteristischen Konturen.
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